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Kalte Füße, keine Route und endlich Führerschein
Der Winter kommt – und mit ihm die wirklich wichtigen Fragen des Radsports: Was hilft eigentlich gegen kalte Füße? Dickere Socken? Überschuhe? Oder einfach akzeptieren, dass Zehen zwischen November und März nur noch theoretisch existieren?
Und wenn es draußen ungemütlich wird: Rolle fahren oder trotzdem raus und im Schnee wühlen?
Noah hingegen entdeckt gerade den Long Ride für sich. Allerdings ohne Route. Die Streckenplanung erfolgt direkt an der Kreuzung: links, rechts oder geradeaus – je nachdem, was sich in diesem Moment richtig anfühlt. Komoot würde vermutlich kündigen.
Dafür gibt es große Neuigkeiten: Der Führerschein ist endlich bestanden!
Eine Folge über Winterradeln, Trainingsmotivation, spontane Abenteuer und die Erkenntnis, dass Radfahren plötzlich erstaunlich günstig wirkt, sobald man ein Auto besitzt.
Für Noah steht das erste Gravelrennen überhaupt an und das läuft direkt ziemlich ordentlich: Platz 15 Elite und Platz 2 in der Age Group. Erik bringt zwar schon Gravel-Erfahrung mit, hat dafür diesmal andere Probleme: Krämpfe im Rennen und kurz danach direkt noch eine Erkältung eingesammelt. Läuft.
Wir sprechen darüber, wie sich HeideGravel für uns angefühlt hat, was Gravel im Rennen eigentlich so speziell macht und warum unsere beiden Renntage mal wieder ziemlich unterschiedlich aussahen.
Und weil ein normales Trainingsprogramm natürlich zu langweilig wäre, startet Noah jetzt in einen dreiwöchigen Adventure-Trainingsblock: richtig lange Einheiten, ordentlich Umfang und eine Trainingsmethodik, die man so vermutlich nicht allzu oft sieht.
Außerdem geht’s darum, was die nächsten Wochen noch ansteht und wohin sich das ganze Gravel- und Adventure-Ding eigentlich entwickelt.
Eigentlich sah der Plan ziemlich gut aus:
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