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Der zweite Gast des Bründl Bewegt Podcasts ist Skirennläufer Stefan Brennsteiner! Er erzählt über seine Lebensphilosophie, wie er immer wieder den Mut aufnimmt an den Start zu gehen, aber auch über die Tiefen seines Lebens. Trotz einer kleinen Verletzung zum Saisonbeginn ist der Pinzgauer voller Energie und Vorfreude für die kommende Zeit. In dieser Episode geht es außerdem um seine Skilaufbahn von Beginn an, bis zu den ersten Podiumsplätzen. Er erzählt über die enge Beziehung innerhalb seiner eigenen Familie und die der Skiszene, welche sich durch Höhen, Tiefen, Eifersucht und Mitfreude zeichnet. Stefans Motto ist es, positiv, zuversichtlich und in der Gegenwart zu bleiben, ohne das Hier und Jetzt zu verlieren. „Wenn der Tag danach besser ist als der Tag davor, ist es ein guter Tag!“, so der Skirennläufer. Für ihn hat Reflexion, sich selbst in seiner Wirkung und Empfindung zu betrachten, einen äußerst großen Stellenwert. Im Laufe seiner Karriere hat er gelernt, dass Sturheit nicht viel bringt und, dass es auch manchmal gut sein kann, sich etwas verbiegen zu lassen. Durch den Austausch mit verschiedenen Menschen erweitert Stefan seinen Horizont und zieht sich die Ansätze heraus, die er verinnerlichen möchte. Dadurch wirkt der Riesenslalomfahrer sehr gefestigt und ausgeglichen, obwohl der „wilde Hund“ schon auch des Öfteren durchscheint.
Wenn euch der Podcast gefallen hat, dann abonniert gleich unseren Kanal und stöbert noch weiter auf unserer Homepage oder im neuen Bründl Buch Vol.6. Ganz besonders freuen wir uns über persönliche Anregungen und Ideen an: [email protected]
Bleibt bewegt und positiv,
Website Bründl Sports
By Bründl Sports / Stefan SteinacherDer zweite Gast des Bründl Bewegt Podcasts ist Skirennläufer Stefan Brennsteiner! Er erzählt über seine Lebensphilosophie, wie er immer wieder den Mut aufnimmt an den Start zu gehen, aber auch über die Tiefen seines Lebens. Trotz einer kleinen Verletzung zum Saisonbeginn ist der Pinzgauer voller Energie und Vorfreude für die kommende Zeit. In dieser Episode geht es außerdem um seine Skilaufbahn von Beginn an, bis zu den ersten Podiumsplätzen. Er erzählt über die enge Beziehung innerhalb seiner eigenen Familie und die der Skiszene, welche sich durch Höhen, Tiefen, Eifersucht und Mitfreude zeichnet. Stefans Motto ist es, positiv, zuversichtlich und in der Gegenwart zu bleiben, ohne das Hier und Jetzt zu verlieren. „Wenn der Tag danach besser ist als der Tag davor, ist es ein guter Tag!“, so der Skirennläufer. Für ihn hat Reflexion, sich selbst in seiner Wirkung und Empfindung zu betrachten, einen äußerst großen Stellenwert. Im Laufe seiner Karriere hat er gelernt, dass Sturheit nicht viel bringt und, dass es auch manchmal gut sein kann, sich etwas verbiegen zu lassen. Durch den Austausch mit verschiedenen Menschen erweitert Stefan seinen Horizont und zieht sich die Ansätze heraus, die er verinnerlichen möchte. Dadurch wirkt der Riesenslalomfahrer sehr gefestigt und ausgeglichen, obwohl der „wilde Hund“ schon auch des Öfteren durchscheint.
Wenn euch der Podcast gefallen hat, dann abonniert gleich unseren Kanal und stöbert noch weiter auf unserer Homepage oder im neuen Bründl Buch Vol.6. Ganz besonders freuen wir uns über persönliche Anregungen und Ideen an: [email protected]
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