Zu Gast: Eva Rehberg, RSM Ebner Stolz
Zölle sind eines der ältesten Instrumente der Wirtschaft. Die USA setzen verstärkt auf protektionistische Maßnahmen und nutzen Zölle nicht nur zum Schutz der eigenen Wirtschaft, sondern auch als politisches Druckmittel.
Für deutsche Unternehmen kann das bedeuten: steigende Kosten, komplexere Lieferketten und eine höhere Unsicherheit in der Planung. Doch es tun sich auch Chancen auf. So reagiert Europa etwa mit neuen Freihandelsabkommen. Ziel ist es, Handelshemmnisse abzubauen, neue Märkte zu erschließen und Lieferketten widerstandsfähiger zu machen.