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Willkommen zu einer neuen Folge von Hybrid Systems! In dieser Episode tauchen wir tief in das derzeit spannendste und am schnellsten wachsende Feld der Softwareentwicklung ein: Agentic Engineering. Während die Tech-Welt im letzten Jahr noch von einfachen Prompt-Antwort-Zyklen fasziniert war, bewegen wir uns jetzt rasant auf eine Welt zu, in der autonome KI-Agenten komplexe, mehrstufige Aufgaben völlig selbstständig lösen. Doch wie baut man solche Systeme stabil auf, welche Open-Source-Werkzeuge dominieren den Markt und – vor allem – wo liegen die massiven Stolpersteine und Risiken im produktiven Einsatz?
Wir starten die Diskussion mit einem Blick auf die aktuellen technologischen Treiber des Agentic Engineering. Ein zentraler Akteur in diesem Ökosystem ist Hermes, ein hochentwickeltes Open-Source-Modell, das speziell für das Befolgen komplexer Anweisungen und die Ausführung von Funktionsaufrufen (Function Calling) optimiert wurde. Wir beleuchten, warum Modelle wie Hermes das Rückgrat moderner Agenten-Architekturen bilden: Sie müssen nicht nur "klug" sein, sondern in Bruchteilen von Sekunden entscheiden, welches Tool sie als nächstes ansteuern, um ein Ziel zu erreichen.
Ergänzend dazu werfen wir einen genauen Blick auf OpenClaw, ein mächtiges Open-Source-Framework, das Entwicklern die Infrastruktur an die Hand gibt, um solche Agenten überhaupt erst zu orchestrieren. OpenClaw fungiert quasi als das Nervensystem, das die Verbindung zwischen dem LLM, den APIs, den Speichersystemen (Memory) und den Ausführungsumgebungen herstellt. Wir besprechen, wie OpenClaw den Entwicklungsprozess demokratisiert, indem es eine flexible und transparente Alternative zu proprietären Plattformen bietet, und warum die Kombination aus Hermes und OpenClaw aktuell ein absolutes Power-Duo für Entwickler darstellt.
Doch bei Hybrid Systems wollen wir nicht nur den Hype abfeiern. Der Kern unserer heutigen Folge widmet sich den realen, oft frustrierenden Problemen, die beim Agentic Engineering in der Praxis auftreten. Denn so faszinierend die Autonomie von Agenten auf dem Papier ist, so chaotisch kann sie in der Realität werden.
Wir analysieren die größten Pain Points, mit denen Engineers weltweit kämpfen:
Egal, ob ihr selbst schon Agenten mit OpenClaw baut oder einfach verstehen wollt, wohin sich die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine entwickelt: Diese Folge liefert euch den ungeschönten Realitätscheck zum Thema Agentic Engineering. Schnallt euch an, es wird technisch, kritisch und tiefgründig!
By Tim ReizWillkommen zu einer neuen Folge von Hybrid Systems! In dieser Episode tauchen wir tief in das derzeit spannendste und am schnellsten wachsende Feld der Softwareentwicklung ein: Agentic Engineering. Während die Tech-Welt im letzten Jahr noch von einfachen Prompt-Antwort-Zyklen fasziniert war, bewegen wir uns jetzt rasant auf eine Welt zu, in der autonome KI-Agenten komplexe, mehrstufige Aufgaben völlig selbstständig lösen. Doch wie baut man solche Systeme stabil auf, welche Open-Source-Werkzeuge dominieren den Markt und – vor allem – wo liegen die massiven Stolpersteine und Risiken im produktiven Einsatz?
Wir starten die Diskussion mit einem Blick auf die aktuellen technologischen Treiber des Agentic Engineering. Ein zentraler Akteur in diesem Ökosystem ist Hermes, ein hochentwickeltes Open-Source-Modell, das speziell für das Befolgen komplexer Anweisungen und die Ausführung von Funktionsaufrufen (Function Calling) optimiert wurde. Wir beleuchten, warum Modelle wie Hermes das Rückgrat moderner Agenten-Architekturen bilden: Sie müssen nicht nur "klug" sein, sondern in Bruchteilen von Sekunden entscheiden, welches Tool sie als nächstes ansteuern, um ein Ziel zu erreichen.
Ergänzend dazu werfen wir einen genauen Blick auf OpenClaw, ein mächtiges Open-Source-Framework, das Entwicklern die Infrastruktur an die Hand gibt, um solche Agenten überhaupt erst zu orchestrieren. OpenClaw fungiert quasi als das Nervensystem, das die Verbindung zwischen dem LLM, den APIs, den Speichersystemen (Memory) und den Ausführungsumgebungen herstellt. Wir besprechen, wie OpenClaw den Entwicklungsprozess demokratisiert, indem es eine flexible und transparente Alternative zu proprietären Plattformen bietet, und warum die Kombination aus Hermes und OpenClaw aktuell ein absolutes Power-Duo für Entwickler darstellt.
Doch bei Hybrid Systems wollen wir nicht nur den Hype abfeiern. Der Kern unserer heutigen Folge widmet sich den realen, oft frustrierenden Problemen, die beim Agentic Engineering in der Praxis auftreten. Denn so faszinierend die Autonomie von Agenten auf dem Papier ist, so chaotisch kann sie in der Realität werden.
Wir analysieren die größten Pain Points, mit denen Engineers weltweit kämpfen:
Egal, ob ihr selbst schon Agenten mit OpenClaw baut oder einfach verstehen wollt, wohin sich die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine entwickelt: Diese Folge liefert euch den ungeschönten Realitätscheck zum Thema Agentic Engineering. Schnallt euch an, es wird technisch, kritisch und tiefgründig!