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Ein Employer-Branding-Prozess bedeutet nicht, etwas Neues zu erfinden, sondern sich als Organisation bewusst mit dem auseinanderzusetzen, was einen im Innersten ausmacht – und genau das klar sichtbar zu machen. Gerade für Unternehmen und auch Non-Profit-Organisationen ist diese Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung ein wichtiger Schritt, um Orientierung zu schaffen, Identifikation zu stärken und nach außen glaubwürdig aufzutreten. Wie das beim Roten Kreuz Kärnten umgesetzt wurde, darüber sprechen wir mit Mag. Melanie Reiter in der neuen Folge von „Gespräche mit Weitblick“.
By RABOLD UND COEin Employer-Branding-Prozess bedeutet nicht, etwas Neues zu erfinden, sondern sich als Organisation bewusst mit dem auseinanderzusetzen, was einen im Innersten ausmacht – und genau das klar sichtbar zu machen. Gerade für Unternehmen und auch Non-Profit-Organisationen ist diese Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung ein wichtiger Schritt, um Orientierung zu schaffen, Identifikation zu stärken und nach außen glaubwürdig aufzutreten. Wie das beim Roten Kreuz Kärnten umgesetzt wurde, darüber sprechen wir mit Mag. Melanie Reiter in der neuen Folge von „Gespräche mit Weitblick“.