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„Klimaneutral“, „umweltfreundlich“, „nachhaltig“ – solche großen Worte sind schnell gedruckt. Wir prüfen, was dahintersteckt. Mit dem Schmähpreis, dem „Goldenen Geier“, deckt die Deutsche Umwelthilfe Greenwashing auf und bringt fragwürdige Umweltversprechen ins Rampenlicht. Sie legt offen, wo Unternehmen Nachhaltigkeit nur vorspielen, und sorgt gemeinsam mit uns dafür, dass aus Täuschung öffentlicher Druck wird.
Der Preis zeigt Wirkung: Der Goldene Geier 2025 ging an Vonovia SE. Das Unternehmen hatte in seiner Mieter-App einen „100 % Erdgastarif“ mit „100 % erneuerbarer Energie“ beworben, was eine irreführende Werbung war. Nach öffentlichem Druck wurde die Werbung entfernt.
Jetzt liegt es an euch: Das sind die Kandidaten für die dreisteste Umweltlüge 2026.
Eines von drei nominierten Unternehmen:
Nichts erwartet, trotzdem enttäuscht: So fühlt sich Klimaschutz bei Lamborghini an. Das Unternehmen behauptet auf der eigenen Website: „Der Schutz des Planeten und der Umwelt stellt ein Kernelement unseres Geschäftsgebarens dar.“ Das klingt nach großen Öko-Versprechen, doch wer genauer hinschaut, erkennt sofort: Dahinter steckt nichts anderes als Greenwashing. Supersportwagen mit horrendem Verbrauch sollen als Plug-in-Hybrid plötzlich klimafreundlich wirken. Grün auf der Website, schwarzer Rauch auf der Straße – Realität und Marketing klaffen meilenweit auseinander.
Du entscheidest mit: Bekommt Lamborghini den Preis für die dreisteste Umweltlüge des Jahres?
B!
By „Klimaneutral“, „umweltfreundlich“, „nachhaltig“ – solche großen Worte sind schnell gedruckt. Wir prüfen, was dahintersteckt. Mit dem Schmähpreis, dem „Goldenen Geier“, deckt die Deutsche Umwelthilfe Greenwashing auf und bringt fragwürdige Umweltversprechen ins Rampenlicht. Sie legt offen, wo Unternehmen Nachhaltigkeit nur vorspielen, und sorgt gemeinsam mit uns dafür, dass aus Täuschung öffentlicher Druck wird.
Der Preis zeigt Wirkung: Der Goldene Geier 2025 ging an Vonovia SE. Das Unternehmen hatte in seiner Mieter-App einen „100 % Erdgastarif“ mit „100 % erneuerbarer Energie“ beworben, was eine irreführende Werbung war. Nach öffentlichem Druck wurde die Werbung entfernt.
Jetzt liegt es an euch: Das sind die Kandidaten für die dreisteste Umweltlüge 2026.
Eines von drei nominierten Unternehmen:
Nichts erwartet, trotzdem enttäuscht: So fühlt sich Klimaschutz bei Lamborghini an. Das Unternehmen behauptet auf der eigenen Website: „Der Schutz des Planeten und der Umwelt stellt ein Kernelement unseres Geschäftsgebarens dar.“ Das klingt nach großen Öko-Versprechen, doch wer genauer hinschaut, erkennt sofort: Dahinter steckt nichts anderes als Greenwashing. Supersportwagen mit horrendem Verbrauch sollen als Plug-in-Hybrid plötzlich klimafreundlich wirken. Grün auf der Website, schwarzer Rauch auf der Straße – Realität und Marketing klaffen meilenweit auseinander.
Du entscheidest mit: Bekommt Lamborghini den Preis für die dreisteste Umweltlüge des Jahres?
B!