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Dieser Bericht thematisiert einen folgenschweren Brandanschlag auf die Energieinfrastruktur in Berlin-Lichterfelde im Januar 2026.
Durch die gezielte Zerstörung einer Kabelbrücke kam es zu einem großflächigen Stromausfall, von dem rund 45.000 Haushalte sowie wichtige Kommunikationsnetze bei winterlichen Temperaturen betroffen waren.
Die linksextremistische „Vulkangruppe“ übernahm angeblich! in einem Bekennerschreiben die Verantwortung für die Tat und deklarierte diese als Protest gegen fossile Energieträger.
Obwohl Ermittlungsbehörden das Dokument als authentisch einstufen, bleibt die tatsächliche Täterschaft rechtlich unbewiesen, da die Veröffentlichung über eine offene Plattform erfolgte.
Das Dokument beleuchtet zudem kritisch das Prinzip des Open Publishing, welches eine schnelle Verbreitung ermöglicht, aber die Verifizierung von Urhebern erheblich erschwert.
By Martino BönkiDieser Bericht thematisiert einen folgenschweren Brandanschlag auf die Energieinfrastruktur in Berlin-Lichterfelde im Januar 2026.
Durch die gezielte Zerstörung einer Kabelbrücke kam es zu einem großflächigen Stromausfall, von dem rund 45.000 Haushalte sowie wichtige Kommunikationsnetze bei winterlichen Temperaturen betroffen waren.
Die linksextremistische „Vulkangruppe“ übernahm angeblich! in einem Bekennerschreiben die Verantwortung für die Tat und deklarierte diese als Protest gegen fossile Energieträger.
Obwohl Ermittlungsbehörden das Dokument als authentisch einstufen, bleibt die tatsächliche Täterschaft rechtlich unbewiesen, da die Veröffentlichung über eine offene Plattform erfolgte.
Das Dokument beleuchtet zudem kritisch das Prinzip des Open Publishing, welches eine schnelle Verbreitung ermöglicht, aber die Verifizierung von Urhebern erheblich erschwert.