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Normal zu sein heißt, einer existierenden Norm zu entsprechen. Meistens ist das als normal Bezeichnete ein Mehrheitsfall. Wer bestimmt die Norm? Wie ist ein normaler Mensch? Wie benimmt sich ein normales Kind? Eine normale Familie? Eine normale Staatsbürgerin? Ein normaler Staatsbürger? Im Unterschied zum 20. Jahrhundert gibt es diesbezüglich heute keine Einigkeit mehr. In einer pluralistischen Gesellschaft werden Werte, Haltungen und Verhaltensregeln scheinbar unterschiedlich verstanden. Viele beziehen sich dennoch gern auf eine existierende Norm. Sie fühlen sich im Recht, wenn sie Menschen und ihr Verhalten verurteilen, die ihrer Meinung nach abnormal und daher ungehörig sind!
Und was meint hingegen George Bernhard Shaw mit seiner Forderung: „Was wir brauchen sind ein paar verrückte Leute! Seht wohin uns die Normalen gebracht haben!“
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
Kontakt: [email protected]
By Elsbeth Kossmeier & Benedikt WeingartnerNormal zu sein heißt, einer existierenden Norm zu entsprechen. Meistens ist das als normal Bezeichnete ein Mehrheitsfall. Wer bestimmt die Norm? Wie ist ein normaler Mensch? Wie benimmt sich ein normales Kind? Eine normale Familie? Eine normale Staatsbürgerin? Ein normaler Staatsbürger? Im Unterschied zum 20. Jahrhundert gibt es diesbezüglich heute keine Einigkeit mehr. In einer pluralistischen Gesellschaft werden Werte, Haltungen und Verhaltensregeln scheinbar unterschiedlich verstanden. Viele beziehen sich dennoch gern auf eine existierende Norm. Sie fühlen sich im Recht, wenn sie Menschen und ihr Verhalten verurteilen, die ihrer Meinung nach abnormal und daher ungehörig sind!
Und was meint hingegen George Bernhard Shaw mit seiner Forderung: „Was wir brauchen sind ein paar verrückte Leute! Seht wohin uns die Normalen gebracht haben!“
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
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