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WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus hat auf einer Pressekonferenz letzte Woche Angriffe und rassistische Beleidigungen gegen seine Person kritisiert, die seiner Meinung nach aus Taiwan stammen. Auch Taiwans Außenministerium gab er eine Mitschuld an einer gegen ihn gerichteten Verleumdungskampagne. Die Vorwürfe stießen in Taiwan parteiübergreifend auf Unverstädnis. Präsidentin Tsai Ing-wen lud Tedros zu einem Besuch nach Taiwan ein, um sich aus erster Hand über die Anstrengungen Taiwans gegen die Coronavirus-Epidemie zu informieren.
By Bihui Chiu, RtiWHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus hat auf einer Pressekonferenz letzte Woche Angriffe und rassistische Beleidigungen gegen seine Person kritisiert, die seiner Meinung nach aus Taiwan stammen. Auch Taiwans Außenministerium gab er eine Mitschuld an einer gegen ihn gerichteten Verleumdungskampagne. Die Vorwürfe stießen in Taiwan parteiübergreifend auf Unverstädnis. Präsidentin Tsai Ing-wen lud Tedros zu einem Besuch nach Taiwan ein, um sich aus erster Hand über die Anstrengungen Taiwans gegen die Coronavirus-Epidemie zu informieren.