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Wer im Luxussegment kauft, nutzt KI längst nicht mehr nur zur Suche, sondern für Inspiration, Produktvergleiche und die Vorbereitung des eigentlichen Kaufs. Im Gespräch mit Holger Harreis wird deutlich, wie weit diese Entwicklung bereits fortgeschritten ist: Viele Kundinnen und Kunden erwarten heute Unterstützung dort, wo früher der erste Kontakt mit der Marke stattgefunden hat. Besonders spannend ist dabei die Frage, wer diese neue Kundenschnittstelle kontrolliert. Wenn Luxusmarken in der digitalen Entdeckung nicht präsent sind, übernehmen generische KI-Assistenten den ersten Eindruck. Genau dort entscheidet sich künftig, wie Marken wahrgenommen werden und ob sie die Beziehung zum Kunden selbst gestalten oder aus der Hand geben.
See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
By McKinsey & Company DeutschlandWer im Luxussegment kauft, nutzt KI längst nicht mehr nur zur Suche, sondern für Inspiration, Produktvergleiche und die Vorbereitung des eigentlichen Kaufs. Im Gespräch mit Holger Harreis wird deutlich, wie weit diese Entwicklung bereits fortgeschritten ist: Viele Kundinnen und Kunden erwarten heute Unterstützung dort, wo früher der erste Kontakt mit der Marke stattgefunden hat. Besonders spannend ist dabei die Frage, wer diese neue Kundenschnittstelle kontrolliert. Wenn Luxusmarken in der digitalen Entdeckung nicht präsent sind, übernehmen generische KI-Assistenten den ersten Eindruck. Genau dort entscheidet sich künftig, wie Marken wahrgenommen werden und ob sie die Beziehung zum Kunden selbst gestalten oder aus der Hand geben.
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