Das Bundeskartellamt will Facebooks Daten-Hunger zügeln und die Verwertung von Nutzerdaten einschränken. Demnach dürfen die Facebook-Tochterfirmen Whatsapp und Instagram künftig zwar weiter Daten sammeln; diese dürfen aber nur noch mit aktiver Zustimmung des Nutzers dem Facebook-Konto zugeordnet werden. Das Unternehmen ist ja seit langem als 'sammelwütige Datenkrake' verschrien - wie kommt es aber eigentlich genau an welche Daten ran? Inforadio-Redakteur Martin Spiller bringt es "Auf den Punkt".