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Die Frage nach dem Glück ist für viele von uns eine der großen Lebensfragen. Doch was bedeutet es eigentlich, glücklich zu sein? Ist Glück ein flüchtiger, intensiver Moment – während Zufriedenheit ein dauerhaftes Lebensgefühl beschreibt?
Kann man das Glücklichsein tatsächlich erlernen? Oder geht es vielmehr darum, eine innere Offenheit zu entwickeln, um solche Momente überhaupt wahrnehmen und wertschätzen zu können? Welche Rolle spielt dabei die Fähigkeit zur Selbstreflexion? Welchen Einfluss haben frühe Erfahrungen – etwa mangelnde elterliche Zuwendung oder religiöse Prägungen – auf unsere Fähigkeit zur Selbstliebe?
Ist unser Glück abhängig von Wohlstand oder gesellschaftlichem Status? Immer wieder sehen wir, dass selbst extrem wohlhabende Menschen tief unzufrieden sein können, während andere – trotz Leid oder materieller Armut – eine erstaunliche Dankbarkeit und Lebensfreude empfinden. Wie sehr lassen wir uns durch materielle Kompensation vom Wesentlichen ablenken?
Wie gehen wir mit uns selbst um? Vielleicht beginnt das Lernen des Glücklichseins tatsächlich beim Ich – bei der Fähigkeit, mit sich selbst ins Reine zu kommen und sich selbst auszuhalten.
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
Kontakt: [email protected]
By Elsbeth Kossmeier & Benedikt WeingartnerDie Frage nach dem Glück ist für viele von uns eine der großen Lebensfragen. Doch was bedeutet es eigentlich, glücklich zu sein? Ist Glück ein flüchtiger, intensiver Moment – während Zufriedenheit ein dauerhaftes Lebensgefühl beschreibt?
Kann man das Glücklichsein tatsächlich erlernen? Oder geht es vielmehr darum, eine innere Offenheit zu entwickeln, um solche Momente überhaupt wahrnehmen und wertschätzen zu können? Welche Rolle spielt dabei die Fähigkeit zur Selbstreflexion? Welchen Einfluss haben frühe Erfahrungen – etwa mangelnde elterliche Zuwendung oder religiöse Prägungen – auf unsere Fähigkeit zur Selbstliebe?
Ist unser Glück abhängig von Wohlstand oder gesellschaftlichem Status? Immer wieder sehen wir, dass selbst extrem wohlhabende Menschen tief unzufrieden sein können, während andere – trotz Leid oder materieller Armut – eine erstaunliche Dankbarkeit und Lebensfreude empfinden. Wie sehr lassen wir uns durch materielle Kompensation vom Wesentlichen ablenken?
Wie gehen wir mit uns selbst um? Vielleicht beginnt das Lernen des Glücklichseins tatsächlich beim Ich – bei der Fähigkeit, mit sich selbst ins Reine zu kommen und sich selbst auszuhalten.
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
Kontakt: [email protected]