
Sign up to save your podcasts
Or


Geschäftsmodell am Abgrund: Wegducken ist keine Lösung
„Unternehmer reden sich die Lage oft schön und hoffen auf ein Wunder. Aber Sanierung ohne Neudenken ist wie ein Krebsgeschwür mit Pflaster überkleben.“
Wer konsequent bleibt, stellt sich die harten Fragen:
Welches Problem habe ich bislang für meine Kunden gelöst?
Hoffnung vs. Handeln: Wer zu spät kommt, den bestraft der Markt
„Hoffnung ist gut fürs Gemüt, aber sie zahlt keine Rechnungen. Gerade in schrumpfenden Märkten ist Zeit ein Luxus, den man nicht hat.“
Statt zu hoffen, braucht es konkrete Schritte, die Finanzierer und Mitarbeiter von der Zukunftsfähigkeit überzeugen – und zwar auf Basis eines realistischen, neuen Konzepts.
Der Unternehmer als größter Bremsklotz
Doch wer erkannt hat, dass jeder Tag ohne Entscheidungsfreude den Untergang näher bringt, gewinnt im Gegenzug die Freiheit, eine neue Vision zu verfolgen.
Abschied vom Vertrauten: Warum Transformation weh tut
„Altes, das nur Verluste macht, muss radikal raus. Augen zu und durch – sonst wird es das ganze Unternehmen verschlingen.“
Klingt brutal, ist aber die bittere Realität, wenn man nicht endlos Geld verbrennen möchte.
Fazit: Neubeginn statt Pflasterlösung
Die Entscheidungsfreude ist dabei der Dreh- und Angelpunkt: Wer schnell radikale Schritte einleitet, schafft sich Raum für Innovation und kann die Zukunft selbst gestalten. Wer wartet, verliert.
Hören Sie rein und holen Sie sich das Handwerkszeug, um Ihr sterbendes Geschäftsmodell in einen erfolgreichen Neuanfang zu verwandeln – bevor es zu spät ist.
By Olaf Marticke und Frederik WormsGeschäftsmodell am Abgrund: Wegducken ist keine Lösung
„Unternehmer reden sich die Lage oft schön und hoffen auf ein Wunder. Aber Sanierung ohne Neudenken ist wie ein Krebsgeschwür mit Pflaster überkleben.“
Wer konsequent bleibt, stellt sich die harten Fragen:
Welches Problem habe ich bislang für meine Kunden gelöst?
Hoffnung vs. Handeln: Wer zu spät kommt, den bestraft der Markt
„Hoffnung ist gut fürs Gemüt, aber sie zahlt keine Rechnungen. Gerade in schrumpfenden Märkten ist Zeit ein Luxus, den man nicht hat.“
Statt zu hoffen, braucht es konkrete Schritte, die Finanzierer und Mitarbeiter von der Zukunftsfähigkeit überzeugen – und zwar auf Basis eines realistischen, neuen Konzepts.
Der Unternehmer als größter Bremsklotz
Doch wer erkannt hat, dass jeder Tag ohne Entscheidungsfreude den Untergang näher bringt, gewinnt im Gegenzug die Freiheit, eine neue Vision zu verfolgen.
Abschied vom Vertrauten: Warum Transformation weh tut
„Altes, das nur Verluste macht, muss radikal raus. Augen zu und durch – sonst wird es das ganze Unternehmen verschlingen.“
Klingt brutal, ist aber die bittere Realität, wenn man nicht endlos Geld verbrennen möchte.
Fazit: Neubeginn statt Pflasterlösung
Die Entscheidungsfreude ist dabei der Dreh- und Angelpunkt: Wer schnell radikale Schritte einleitet, schafft sich Raum für Innovation und kann die Zukunft selbst gestalten. Wer wartet, verliert.
Hören Sie rein und holen Sie sich das Handwerkszeug, um Ihr sterbendes Geschäftsmodell in einen erfolgreichen Neuanfang zu verwandeln – bevor es zu spät ist.