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Mario Basler, früherer Nationalspieler und einstiger Mittelfeldstar des FC Bayern, spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund so offen wie selten: über die Toilette, auf der ihn Otto Rehhagel für einen Wechsel gewinnen wollte, über sein frühes Tor im Champions-League-Finale 1999 und die Nachspielzeit gegen Manchester United, über den Umgang mit Berti Vogts – und über seinen rechten Fuß, den er für besser hält als den von David Beckham.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der Pfälzer von einer Karriere zwischen Rot-Weiss Essen, dem FC Bayern und Katar – und erklärt, was er in Essen verdiente, warum Otto Rehhagel die Schlüsselfigur seiner Laufbahn war und weshalb ihn in Katar nicht das Sportliche reizte.
Außerdem gewährt „Super-Mario“ tiefe Einblicke in die Kabine des FC Bayern, in den täglichen Konkurrenzkampf mit Weltstars und in ein denkwürdiges Gespräch mit Uli Hoeneß – und er erklärt, warum Deutschland 1994 Weltmeister hätte werden müssen und weshalb man Jürgen Klopp Zeit lassen muss.
Außerdem im Gespräch:
Die Pfalz: Wo seine Karriere begann – und warum die Gegend für ihn immer Heimat bleibt
Das Elternhaus: Wie er mit 17 kurzzeitig auszog – und was es hieß, dass sein Vater im Ort alles erfuhr
Rot-Weiss Essen: Wie viel er dort brutto verdiente
Otto Rehhagel: Wo der Trainer ihn für einen Wechsel gewinnen wollte – und warum es bei Rehhagel nicht alt oder jung gab, nur gut oder schlecht
FC Hollywood: Wie es in der Kabine des FC Bayern zuging – und wie er den täglichen Konkurrenzkampf mit Weltstars erlebte
Uli Hoeneß: Welche Kampfansage er ihm machte – und wie viele Neuzugänge er hinter sich lassen wollte
Barcelona 1999: Warum er sich im Champions-League-Finale für den besten Mann auf dem Platz hält – und wie er die Nachspielzeit gegen Manchester United erlebte, die bitterste Niederlage seiner Laufbahn
David Beckham: Welchen Vergleich er zwischen sich und dem Weltstar zieht
WM 1994: Warum Deutschland aus seiner Sicht Weltmeister hätte werden müssen
Berti Vogts: Warum er den früheren Bundestrainer verteidigt – und was er über dessen Behandlung sagt
Jürgen Klopp als Bundestrainer: Warum Basler für Geduld wirbt – und wie viele Jahre er ihm geben will
Der Experte: Für welche Prognosen er oft belächelt wurde – und warum er nichts sagt, um Applaus zu bekommen
Katar: Was ihn an seine letzte Station lockte
Instagram: Wie er mit Kritik in den sozialen Netzwerken umgeht – und warum er sich seine Reichweite bis heute nicht erklären kann
Vierfacher Großvater: Wie er heute lebt – und warum für ihn jeder Mensch, nicht nur ein Fußballer, eine Vorbildfunktion hat
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.
Karten für das Live-Publikum gibt es auf www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Reiner Calmund, Manager-Ikone von Bayer Leverkusen, spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund so offen wie selten: über das Angebot des 1. FC Köln, das ihm zu Leverkusener Zeiten vorlag, über die Zusage, die er Hertha BSC bereits gegeben hatte, über die Tage der Kokain-Affäre um Christoph Daum im Oktober 2000 – und über die List, mit der er an die Privatadresse von Andreas Thom kam.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der langjährige Manager von Bayer Leverkusen von einer Karriere zwischen Bayer AG, Mauerfall und Champions-League-Finale – und erklärt, wie er wirklich nach Leverkusen kam, wie hoch sein erstes Monatsgehalt war und warum er Christoph Daum 1996 Giovanni Trapattoni und Nevio Scala vorgezogen hat.
Außerdem gewährt „Calli“ tiefe Einblicke in die Verhandlung mit Rudi Völler während der WM 1994, in den Wechsel von Andreas Thom wenige Tage nach dem Mauerfall und in das verlorene Champions-League-Finale 2002 gegen Real Madrid – und er erklärt, wie er Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer sieht. Die Fragen dazu stellt er sich als erster Gast des Podcasts kurzerhand selbst.
Außerdem im Gespräch:
„Meine Karriere hatte das Glück, dass ich mit 18 eine Sportverletzung hatte.“
„Wenn einer, der sein Leben lang im Fußballgeschäft gearbeitet hat, behauptet, alles richtig gemacht zu haben, dann lügt der.“
„Unterhaching – das tat weh, weh, weh.“
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.
Nächster Gast bei „Wie war das damals?“:
22. September: Mario Basler
Karten für das Live-Publikum gibt es auf www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Hermann Gerland hat als Trainer und Talententwickler des FC Bayern ganze Generationen von Fußball-Nationalspielern großgemacht – und im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum zieht er mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig Bilanz. Trocken, ehrlich, ohne falsche Bescheidenheit: „Mit meinem komischen Humor habe ich mindestens 20 junge Männer zu Millionären und Multimillionären gemacht.“
Der „Tiger“, der viel lieber „Eiche“ genannt wird, erzählt, wie er Thomas Müller im letzten Moment vor einem Wechsel nach Hoffenheim bewahrte, wie er Philipp Lahm nach vielen vergeblichen Anläufen doch bei einem Bundesligisten unterbrachte und wann er Bastian Schweinsteiger zuletzt zusammenfaltete.
Überraschungsgast Hannes Wolf, beim DFB Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung, ordnet ein: „Hermann hat die ultimative Fähigkeit, die Dinge auf den Punkt zu bringen und zu priorisieren.“ Und Gerland macht eine Ansage für die Zukunft des deutschen Fußballs: „Hannes Wolf wird dafür sorgen, dass wir bald auch wieder als Favorit zu einer Weltmeisterschaft fahren.“
Außerdem im Gespräch:
Warum eigentlich „Eiche“? „Ich habe nichts von einem Tiger. Ich war nicht geschmeidig, ich war hölzern. Eiche passt besser.“
„Wie war das damals?“ erscheint monatlich aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Der nächste Termin: 27. August. Karten fürs Live-Publikum gibt es rechtzeitig unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.
Jetzt reinhören und dem Podcast folgen – auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Rudi Völler, wie war das damals?
Der Weltmeister von 1990 spricht so offen wie selten: über die Spuckattacke von Frank Rijkaard im WM-Achtelfinale, über die Sekunden vor Andy Brehmes entscheidendem Elfmeter im Finale gegen Argentinien, über seinen Wechsel zur AS Rom 1987 – und über das Versprechen, das er Markus Münch gegeben hat.
Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der ehemalige Bundestrainer und Direktor zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Bremen, Rom, Marseille und Leverkusen – und erklärt, warum er das Fußball-Paradies Italien 1992 verließ, was bei Gastspielen in Neapel passierte, wenn Diego Maradona den Rasen im Stadio San Paolo betrat, und welche Drähte später auch Thomas „Icke" Häßler an den Tiber brachten.
Außerdem gewährt Rudi Völler tiefe Einblicke in seine Zeit als DFB-Teamchef ab dem Jahr 2000, in die Weißbier-Waldi-Episode auf Island, in seine Rückkehr zum Verband und in die Entscheidungsfindung rund um Julian Nagelsmanns Bestellung zum Bundestrainer – und in die Frage, warum er trotz dreier konkreter Angebote nie zu Eintracht Frankfurt gewechselt ist.
WM-Finale 1990: Was Völler kurz vor dem entscheidenden Elfmeter mit Lothar Matthäus besprochen hat – und was er Andy Brehme noch kürzer vor der Ausführung zugeflüstert hat
Rijkaard und die Spuckattacke: Warum Völler dem Niederländer nach dem Achtelfinale 1990 nie böse war
Rom 1987: Warum die AS Rom – und nicht der AC Mailand oder der FC Barcelona – sein Klub wurde
Maradona im Stadio San Paolo: Was passierte, wenn der Argentinier bei Gastspielen den Rasen betrat – und warum Völler 1992 trotz allem ging
Eine Nacht in Marseille: Warum Völler direkt vom Hotelzimmer zum Polizeiverhör musste – und warum er die Wache ziemlich schnell wieder verlassen durfte
Bremen, 33 Spieltage Tabellenführer: Wie der eine Spieltag, der zählte, alles entschied
Abschiedsendspiel in Leverkusen: Warum der Klassenerhalt gegen Kaiserslautern für Völler so wertvoll war wie ein Meistertitel
Christoph Daum als Trainer: Wie Völler ihn nach Leverkusen holte – und mit wem er viel später Florian Wirtz beim 1. FC Köln loseiste
DFB-Teamchef im Jahr 2000: Wie es wirklich dazu kam – und warum es überhaupt zu der Weißbier-Waldi-Episode auf Island kommen konnte
Rückkehr zum DFB: Wer die treibende Kraft im Hintergrund war – und wessen Idee es war, Julian Nagelsmann als Bundestrainer zu verpflichten
Eintracht Frankfurt: Warum er dreimal ein konkretes Angebot bekam – und dreimal absagte
Reiner Calmund in Leverkusen: Zu welcher Tageszeit sich die Mitarbeiter vor ihm versteckten
Markus Münch: Warum ein Stadionticket bei Rudi Völler zur Vertrauensfrage werden kann
„Wenn meine Frau sauer auf mich ist, nennt sie mich Rudolf."
„Für meine Generation gab's nur ein Ziel – und das war: Italien."
„Von Calli habe ich alles gelernt."
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Nächster Gast: Hermann "Tiger" Gerland am 28. Mai 2026. Tickets gibt's auf der Website des Fußballmuseums.
Roman Weidenfeller, wie war das damals?
Die BVB-Torwartlegende Roman Weidenfeller, Weltmeister von 2014, spricht so offen wie selten: über die dunkelsten Tage von Borussia Dortmund, über den langen Weg zum Nationalmannschafts-Debüt, über Jürgen Klopp, Jens Lehmann und die Frage, ob man sich als Ersatztorwart Weltmeister nennen darf.
Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der langjährige BVB-Keeper zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Aschenplätzen, Beinahe-Insolvenz und Champions-League-Finale – und erklärt, was Jupp Heynckes für seinen Werdegang bedeutete und was Jürgen Klopp ihm kurz darauf zuflüsterte.
Außerdem gewährt er tiefe Einblicke in den Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus 2017, in die Meisterfeier 2011, die Caipirinhas mit Bastian Schweinsteiger bei der WM 2014 – und in die Frage, warum er nie vom BVB wegging, obwohl AC Mailand, US-Klubs und türkische Vereine anklopften.
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.
Nächste Gäste bei „Wie war das damals?":
27. April 2026: Rudi Völler
Resttickets sind über diesen Link verfügbar: Hier klicken!
Olympiasiegerin Alexandra Popp spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ so offen wie selten: über ihre Zukunftsoptionen zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund, Auslandswechsel und Karriere-Ende, über Geld, Druck, Verletzungen – und warum sie trotz aller Erfolge und Popularität finanziell nicht ausgesorgt hat.
In der neuen Folge ist die ehemalige Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von ihrer außergewöhnlichen Laufbahn, von den Jahren beim FCR Duisburg, von prägenden Trainerinnen und Wegbegleiterinnen – und erklärt, warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg zuletzt überholt hat und was das mit Selbstzufriedenheit zu tun hat.
Außerdem erzählt sie vom Spagat zwischen Profi-Dasein, Ausbildung zur Tierpflegerin, Partys bei Olympia und dem schmerzhaften Ende ihrer DFB-Karriere.
Themen dieser Folge
Vier Zukunftsoptionen: Vertragsverlängerung in Wolfsburg, Wechsel zum BVB, Auslandsabenteuer oder Schlussstrich
Warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren überholen konnte – und welche Fehler Wolfsburg gemacht hat
Schule auf Schalke als einziges Mädchen – und wie sie als heimlicher BVB-Fan aufflog
Erste Jahre beim FCR Duisburg, 250 Euro Monatsgehalt und 50-Euro-Strafen von Sonja Fuss
Ausbildung zur Tierpflegerin und der Moment, in dem sie merkte: „Das ist mein zweites Standbein“
Prägende Personen: Martina Voss, Silvia Neid, Horst Hrubesch, Svenja Huth, Vorbild Pavel Nedved, Inspiration durch Inka Grings und Birgit Prinz
Warum der DFB seine Verbandschronik umschreiben muss und weshalb das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere ein langer, schmerzhafter Prozess war
Olympia 2016 in Rio, Partys im Olympischen Dorf und der verpasste Genuss der Sommerspiele in Paris 2024
EM 2022: vom Flug auf Wolke sieben zum Verzicht aufs Finale – und wo für sie die Grenze bei Fitspritzen verläuft
Offene Einblicke: Feiern, Burger, Selbstzweifel und die finanzielle Realität im Frauenfußball
Zitate von Alexandra Popp aus der Folge
„Stand heute gibt es vier Optionen: Wolfsburg, BVB, Ausland oder aufhören.“
„Dass die Bayern uns überholt haben, den Schuh müssen wir uns selbst anziehen.“
„Nein, ich habe durch Fußball nicht ausgesorgt. Wir arbeiten daran, dass das mal möglich sein wird.“
„Seit der ersten Einwechslung und meinem ersten Tor bei der EM 2022 bin ich nur noch geflogen – und dann kam der große Absturz im Abschlusstraining vor dem Finale.“
„Ich habe die Reißleine gezogen und entschieden, das EM-Finale 2022 nicht zu spielen. Es gibt Grenzen, sich fitspritzen zu lassen.“
Podcast-Infos
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Tickets für das Live-Publikum gibt es unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.
Ausblick
Nächster Gast bei „Wie war das damals?“:
27. April 2026: Rudi Völler
„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat“ – und warum Schalke sein größtes Spiel erlebte
Wie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte Spiel einer Fußballkarriere?
In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das damals?“ spricht Olaf Thon vor ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und erstaunlicher Offenheit.
Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war.
Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero „bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer war „der Größte, den wir jemals hatten“.
Zitate aus der Folge
Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’ cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal „Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die Schalker Fans als Trainer geliebt hätten.
🔎 Themen & Highlights der Episode
Das legendäre 6:6 gegen Bayern – „das Spiel meines Lebens“
Libero-Lehren für Lothar Matthäus
WM 1990: Führung, Hierarchien und Beckenbauers Kunst
Bayern-Kabine, Schafkopf-Runden und Machtgefüge
Schalke vs. München: der größte Unterschied
Warum es für ihn keine Alternative zum Fußball gab
Der Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Nächster Gast bei „Wie war das damals?“
26. Februar 2026: Alexandra Popp (ausverkauft)
🎟️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.
Tickets für kommende Termine gibt es unter: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Weltklasse-Kapitän, Malocher, Legende: Bernard „Ennatz“ Dietz über Bayern, EM 1980 und ein Fußballleben voller Geschichten
In der neuen Folge von „Wie war das damals?“ spricht Bernard „Ennatz“ Dietz über die großen Momente seines Lebens – vom Arbeiterkind aus Bockum-Hövel über die wilden Jahre beim MSV Duisburg bis zum Europameister-Titel 1980. Dazu: sein ganz persönlicher Blick auf die Bayern, warum er nach der EM aus der Nationalmannschaft zurücktrat – und welche Rolle Paul Breitner spielte.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt Dietz, warum der MSV ausgerechnet gegen den FC Bayern fast unschlagbar war – und wieso 34 Heimspiele gegen München wahrscheinlich zur Meisterschaft gereicht hätten. Außerdem verrät er, was Uli Hoeneß ihm in den Siebzigern besorgte, weshalb er als Kapitän so respektiert war und wie er mit Hans-Peter Briegel das vermutlich gefährlichste Zimmerduo der DFB-Geschichte bildete.
Überraschungsgast: Karl-Heinz Rummenigge – der Dietz in den höchsten Tönen würdigt und im Podcast erzählt, wie der MSV Duisburg ihn beim legendären 6:3 fast zur Verzweiflung brachte.
Themen dieser Folge, u.a.
– Warum Dietz nach dem EM-Titel 1980 wirklich zurücktrat – und was Paul Breitner damit zu tun hatte
– Die Wahrheit über die Bayernjahre: Warum ausgerechnet München der Lieblingsgegner war
– Erinnerungen an das 6:3 1978 – vier Tore, ein wütender Dettmar Cramer und ein überforderter Rummenigge
– Aufwachsen in den 1950ern: Wenig Geld, viel Glück – und die ersten Schritte zum Profi
– Wie er als Kapitän der Nationalmannschaft akzeptiert wurde – trotz MSV Duisburg
– Warum er Lothar Matthäus 1980 trösten musste
– Aus Adidas wird Puma: Die berühmte MSV-Schuh-Operation
– Warum ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt nie infrage kam
– Was Overath, Hoeneß, Beckenbauer und die alten Kollegen ihm wirklich bedeuteten
– Wieso er bei der WM 1982 eigentlich hätte dabei sein müssen
Zitate von Bernard Dietz
„Ich könnte zuhause ein eigenes kleines Museum eröffnen.“
„Bei uns kamen im Winter die Würmer aus dem Rasen – und die Bälle waren Kanonenkugeln.“
„34 Heimspiele gegen Bayern München und wir wären Deutscher Meister geworden.“
„Franz Beckenbauer mochte mich irgendwie.“
„Wenn ich nach Hause fahre, war ich dreimal Deutscher Meister.“
„Schnell war ich nie.“
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Weltmeister, Straßenkicker, Publikumsliebling: In dieser Folge von „Wie war das damals?“ spricht Pierre „Litti“ Littbarski über die größten Momente und Wendepunkte seiner Karriere – von der Nacht von Sevilla 1982 über das WM-Finale 1990 bis zu seinem Wechsel nach Japan. Und alles zum 1. FC Köln.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt er, warum er vor dem WM-Finale die Physiotherapeuten in einer ganz bestimmten Währung „bestechen“ musste – und was Franz Beckenbauer ihm sagte, bevor Deutschland Weltmeister wurde.
Überraschungsgast: Toni Schumacher, der Litti nicht nur im Hotelzimmer abgrätschte, sondern ihn bis heute auf seine ganz eigene Art „liebevoll“ anspricht.
Themen dieser Folge, u.a.
Zitate von Pierre Littbarski
„Ich durfte auf dem Bolzplatz nur mitspielen, weil ich nen Ball hatte.“
„Thomas Häßler, diese kleine Filzlaus, war immer einen Tick besser als ich.“
„Mein Maximum als Weltmeister 1990 waren 800.000 D-Mark Grundgehalt – plus Prämien.“
„Wer bei seiner Auswechslung die Flasche wegwirft, ist kein Mannschaftsspieler.“
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Lothar Matthäus öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Fußballkarriere – und blickt auf die größten Momente, Mythen und Wendepunkte seines Lebens zurück.
Im Gespräch mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund erzählt der Rekordnationalspieler, Weltmeister und Weltfußballer von 1990 über seine prägenden Erlebnisse – von Herzogenaurach bis Rom.
Er spricht über seinen legendären Schuh mit der gebrochenen Sohle, den er im WM-Finale trug, und über das kuriose Geheimnis, das Diego Maradona darin hinterlassen hat. Matthäus erinnert sich an Franz Beckenbauer, an große Triumphe und emotionale Rückschläge.
Lothar Matthäus blickt auf über zwei Jahrzehnte im Trikot der Nationalmannschaft zurück – mit bislang unbekannten Anekdoten aus einer einzigartigen Karriere.
Themen & Highlights
Zitate von Lothar Matthäus
„Die beste Entscheidung meiner Karriere war, den Elfmeter in Rom nicht zu schießen.“
„Andi und ich hatten keine Geheimnisse – ich hab’ ihn nachts in den Schlaf telefoniert.“
„Das deutsche Trikot habe ich immer mit Stolz getragen – genauso wie das von Inter.“
„Solche Geschichten kannst du nicht erfinden – die schreibt nur der Fußball.“
„In Erba hatten wir unsere Ruhe – eine Familie mit einem Ziel: Weltmeister werden.“
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