Energie ist einfach da, wenn wir sie brauchen. Nicht zu viel und im besten Fall niemals zu wenig. Das heißt, unser Energieversorger sollte genau wissen, wie viel Energie er für heute, morgen und die nächsten Wochen und Monate bereitstellen muss. Nehmen wir einmal an, ein Monat fällt unerwartet heißer aus als geplant. Haben wir dann Energie übrig? Oder müssen wir uns Gedanken machen, dass die Wohnung ausreichend warm wird, wenn der Winter ein paar Wochen früher beginnen sollte? Wie wissen wir, wie viel Energie wir in Zukunft brauchen? Damit unsere Energieversorgung nicht nur sicher, sondern auch preisstabil ist. Darüber reden wir in dieser Episode mit Sascha Bühring, dem Leiter Energiebeschaffung bei der GASAG und mit Lutz Bertram von MetDesk, einem privaten Wetterdienst.