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In Folge 13 sprechen Berthold und Kevin mit Steven Hensel – Mandant aus Cloppenburg, 28 Jahre alt und heute Inhaber einer ganzen Handwerksgruppe. Steven hat als Bankkaufmann bei der Deutschen Bank angefangen, sich mit 18 selbstständig gemacht und ist über Photovoltaik ins Handwerk gekommen. Im zweiten Jahr hatte er rund 120 Leute, der Umsatz sprang von etwa 6 auf 17 Millionen Euro. Es geht um Wachstumsschmerzen, KI im Handwerk, die Steuerstruktur mit Holding – und warum Zahlen die Wahrheit sind.
Das erwartet dich in dieser Folge:
✅ Vom Bankkaufmann zum Handwerksunternehmer – mit 18 selbstständig
✅ Warum er Photovoltaik selbst gebaut hat, nachdem ein Partner in die Dusche einer Kundin gebohrt hatte
✅ Wachstum im Zeitraffer: 25 Neueinstellungen in einem Monat, 120 Mitarbeiter im zweiten Jahr
✅ Junger Chef, ältere Mitarbeiter: Führung mit Anfang 20
✅ KI im Handwerk: was automatisiert wird – und wo der Mensch bleiben muss
✅ Bauchgefühl vs. Zahlen: das eigene Dashboard
✅ Von der GmbH & Co. KG zur Holding – und warum man Steuern sofort zurücklegen sollte
✅ Steuerberater im Rückspiegel oder Blick nach vorn: Stevens Erfahrung mit Cashup
Kapitel:
00:00 Vorspann: Die besten Aussagen der Folge
00:27 Intro
00:43 Begrüßung: Steven Hensel aus Cloppenburg
01:42 Vom Bankkaufmann zum Selbstständigen mit 18
03:30 Photovoltaik: „Dann machen wir es selbst"
04:19 Als Banker aufs Dach
05:28 Skalierung: 120 Mitarbeiter im zweiten Jahr
06:46 Wechsel zu Blaugold: von 6 auf 17 Millionen Umsatz
08:01 Wachstumsschmerzen
09:33 Jung führen: Mitarbeiter doppelt so alt
11:07 Vom PV-Betrieb zur Handwerksgruppe
14:27 Marketing & Vertrieb: „Grüne Leuchte"
16:48 Förderchaos & Heizungsgesetz: flexibel bleiben
19:16 KI im Handwerk
21:25 Bauchgefühl vs. Zahlen: das Dashboard
24:25 Steuerstruktur: von der GmbH & Co. KG zur Holding
25:52 Steuern sofort zurücklegen
29:30 47 % Einkommensteuer vs. GmbH
30:21 Rückspiegel vs. Blick nach vorn: Cashup
31:45 Learning 1: Zahlen sind Wahrheit
33:45 Learning 2: der richtige Steuerberater
38:14 „Die Zahlen müsst ihr eh machen"
39:32 Fazit & Verabschiedung
⚠️ Wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Jede Gestaltung muss zur persönlichen Situation passen – sprich vor einer Entscheidung mit deinem Steuerberater.
🎧 Du bist Unternehmer und willst mehr zu Steuern, Zahlen & Wachstum? Dann folge uns – wir freuen uns auf die nächste Folge mit dir!
👉 Mehr über uns: www.blaugold.com
„Viele gründen zu schnell. Die haben schon eine Holding und eine Struktur und noch keine Wohnung gekauft."
In Folge 12 des Blaugold Podcasts spricht Berthold auf der Cash Conference in Magdeburg mit Oli Fischer. Oli ist seit über vier Jahrzehnten im Immobilienhandel, hat mit seinem Team rund 3.500 Wohnungen gekauft und verkauft und schult seit über 25 Jahren andere Unternehmer im Fix and Flip. Es geht darum, wie Unternehmer sinnvoll in Immobilien einsteigen, warum er mit Daten statt Bauchgefühl einkauft und warum eine Struktur erst dann Sinn ergibt, wenn auch etwas da ist, das man strukturiert.
Das erwartet dich in dieser Folge:
✅ Vom Kfz-Mechaniker bei Mercedes zum Immobilienhändler mit 3.500 Wohnungen
✅ Wie Unternehmer ins Immobiliengeschäft starten: Mehrfamilienhäuser von der Babyboomer-Generation
✅ Cashflow statt Hebel: Warum Oli keine 110-Prozent-Finanzierungen mag
✅ „Für uns Händler sind dunkle Wolken Sonnenschein": Wo der Markt gerade steht
✅ Lage ist Daten: Warum Magdeburg mit 582 Verkäufen nicht sein Markt ist und Karlsruhe mit 3.000 schon
✅ 40 Interessenten, einer kauft: Wie du aus den anderen 39 eine Käuferschicht aufbaust
✅ Einzelunternehmen, GmbH, Holding: Warum Oli es gern einfach hält
✅ Mythos Stiftung: Warum es keinen sofortigen, vollständigen Haftungsschutz gibt
✅ „Jeder will Immobilien haben, aber keiner will Vermieter sein"
Kapitel:
00:00 Vorspann: Die besten Aussagen der Folge
00:24 Intro
00:40 Begrüßung
01:07 Vom Kfz-Mechaniker zu 3.500 gehandelten Wohnungen
02:44 Wie Unternehmer ins Immobiliengeschäft starten
04:55 Diversifizieren, Bestand und Cashflow statt Hebel
07:06 Warum 110-Prozent-Finanzierungen gefährlich sind
09:34 Wo steht der Immobilienmarkt? Der Silber-Tsunami
11:16 Lage und Daten: Magdeburg gegen Karlsruhe
13:42 Fix and Flip: Käuferschicht statt Spekulation
15:41 Steuerstrukturen: Einzelunternehmen, GmbH, Holding
19:50 Mythos Stiftung und Haftungsschutz
21:58 Kapitalanlage-Vertrieb und schwarze Schafe
23:49 Fazit: Einfach anfangen
⚠️ Wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung. Aussagen zu Renditen, Rechtsformen und Immobilien geben die persönliche Erfahrung unseres Gastes wieder. Welche Struktur zu dir passt, klärst du im Einzelfall mit deinem Steuerberater.
🎧 Du bist Unternehmer und willst mehr zu Steuern, Strukturen und Unternehmertum? Dann folge uns, wir freuen uns auf die nächste Folge mit dir.
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In Folge 11 des Blaugold Podcasts spricht Bertholdt auf der Cash Conference in Magdeburg mit Tomek Piotrowski. Tomek hat mit 21 eine Promotion-Agentur gegründet (Kunden wie Coca-Cola, Siemens und easyJet), ist dann zum Immobilien-Investor geworden und hat inzwischen über 2.000 Mietergespräche geführt. Es geht um den ersten Auftrag ohne ein einziges Teammitglied, um Glaubenssätze, um die deutsche Angst vor Erfolg – und um die Frage, warum Mieterhöhungen Mieter glücklich machen können.
Das erwartet dich in dieser Folge:
✅ Start before you're ready: Wie Tomek 1996 seinen ersten Auftrag annahm – ohne eine einzige Hostess
✅ Emotionen statt Technik: Warum er der umsatzstärkste Promoter Deutschlands wurde
✅ Vom Selbstständigen zum Unternehmer: Der Fehler, alles über den eigenen Tisch laufen zu lassen
✅ Der erste Immobilien-Deal: Warum du nicht reich sein musst – und die erste Wohnung meist privat kaufst
✅ Angst vor Erfolg: Der Unternehmer, der seine Ferraris nie vor der eigenen Haustür parkt
✅ Wegzug mit GmbH: Warum du in Deutschland „gefangen" bist, wenn du dich nicht vorbereitest
✅ Mieter glücklich mit Mieterhöhungen: 80 % Erfolgsquote, Rekord 134 % – und warum „sozial" nicht „günstig" heißt
✅ Co-Investments: Wie Unternehmer von Immobilien profitieren, ohne selbst zu verwalten
Kapitel:
00:00 Vorspann: Die besten Aussagen der Folge
00:29 Intro
00:45 Begrüßung & Vorstellung: Tomek Piotrowski
02:03 Start before you're ready: Gründung mit 21 – ohne Internet
05:03 Emotionen statt Technik verkaufen
06:25 Der erste Auftrag: zehn Hostessen, die es noch nicht gab
08:21 Einfach machen – und erst Geld verdienen, dann Holding
09:53 Große Kunden gewinnen: Pitches und Werbeagenturen als Türöffner
12:14 Der Fehler: alles über meinen Tisch – vom Selbstständigen zum Unternehmer
14:51 Glaubenssatz „Für Immobilien musst du reich sein"
15:56 Der erste Deal: Wissen holen, dann privat kaufen
17:25 Angst vorm Scheitern – und Angst vor Erfolg
20:00 Neidkultur & Wegzug: mit der GmbH in Deutschland „gefangen"
21:54 International aufstellen
22:44 Einzelunternehmer oder GmbH: nicht 50 % Steuern zahlen
23:48 Blick nach Polen: Wie Unternehmertum gefördert wird
28:30 Mieter glücklich machen – mit Mieterhöhungen
30:25 Berliner Wohnungspolitik und der Lock-in-Effekt
33:18 Faire Mieten sind sozial
34:39 80 % Erfolgsquote, Rekord 134 %
36:35 Wo investieren? Zahlen statt Bauchgefühl
39:24 Für Unternehmer: erst im Umkreis anfangen
40:21 Co-Investments: gemeinsam investieren
43:38 Fazit & Verabschiedung
⚠️ Wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung. Aussagen zu Mietrecht, Renditen und Immobilien geben die persönliche Erfahrung unseres Gastes wieder. Jede Gestaltung muss zur persönlichen Situation passen – sprich vor einer Entscheidung mit deinem Steuerberater.
📘 Tomeks Buch: „Dein erster Deal"
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„Ich hatte damals überhaupt keine Kohle." Patrick Thews hat mit 19 im Strukturvertrieb angefangen, Hartz IV bezogen, Pullover auf Wochenmärkten verkauft und sein erstes Büro aus drei Pappkartons gebaut. Heute führt er die DBA Deutsche Bildungsakademie in Berlin mit rund 150 Mitarbeitern. Mit Berthold spricht er über Rückschläge, die Bücher, die ihn geprägt haben, die richtigen Mitarbeiter und warum ein Unternehmen immer der Spiegel des Unternehmers ist. ⚠️ Ersetzt keine individuelle Beratung.
LANGE BESCHREIBUNG MIT KAPITELN:
„Ich hatte damals überhaupt keine Kohle. Ich hatte damals auch Hartz IV empfangen." Heute führt Patrick Thews die DBA Deutsche Bildungsakademie in Berlin mit rund 150 Mitarbeitern.
In Folge 10 spricht Berthold mit Patrick über einen Weg, der alles andere als gerade war: Strukturvertrieb mit 19, dreieinhalb Jahre ohne Verdienst, Kaschmirpullover auf Berliner Wochenmärkten, ein Büro aus drei Pappkartons und immer wieder Menschen, die ihn kurz vor dem Ziel hängen ließen. Und trotzdem hat er nie aufgehört.
Das erwartet dich in dieser Folge:
✅ Warum der Satz „kein Geld" aus der Kindheit zum Antrieb wurde
✅ Die drei Bücher, die Patricks Sicht auf die Welt verändert haben
✅ Telefonangst, Storno und Hartz IV: die harten ersten Jahre
✅ Rückschlag nach Rückschlag und warum Aufgeben keine Option war
✅ Wie das Geschäft mit dem Bildungsgutschein funktioniert
✅ Die richtigen Leute finden: warum Patrick auf Quereinsteiger setzt
✅ „Das Unternehmen ist ein Spiegel des Unternehmers"
✅ Reden lernen bei den Toastmasters und warum Authentizität alles ist
✅ Erst gut werden, dann macht es Spaß: Patricks Gegenthese zu „Mach, was dir Spaß macht"
Kapitel:
00:00 Vorspann: Die besten Aussagen der Folge
00:51 Begrüßung: Patrick Thews von der DBA
01:55 Kindheit: „Kein Geld“ und der Entschluss, reich zu werden
03:23 Schule, Freund Wojtek und der Wunsch nach Selbstständigkeit
05:02 Mit 19 im Strukturvertrieb
06:51 Die drei Bücher, die alles verändert haben
07:31 Der erste Anruf: Telefonangst und erster Termin
09:16 Dreieinhalb Jahre, kein Geld verdient: raus aus der Versicherung
12:28 Neukölln: die Idee mit dem Vermittlungsgutschein
13:44 Hartz IV und Kaschmirpullover auf dem Wochenmarkt
15:36 Start in die Arbeitsvermittlung und der Fahrradunfall
17:02 Fast aufgegeben: hintergangen kurz vor dem Durchbruch
18:17 Drei Pappkartons als Büro
18:40 Finanzkrise, Klagen und Neuanfang
19:30 Der Einstieg in die Sicherheits-Weiterbildung
20:25 Wieder Rückschläge und trotzdem weitergemacht
21:39 Die eigene GmbH
22:19 Geschäftspartner Klaus und der Durchbruch
24:03 150 Mitarbeiter: so funktioniert der Bildungsgutschein
26:23 Die richtigen Leute: Quereinsteiger statt Festgefahrene
30:35 Unternehmen aufbauen: Bücher, Coaching, Unternehmerrunde
33:50 Steuermodelle: warum das Ausland kein Thema wurde
34:13 Learnings: Das Unternehmen ist ein Spiegel des Unternehmers
35:57 Reden lernen bei den Toastmasters
37:32 Erst gut werden, dann macht es Spaß
39:46 Fazit und Verabschiedung
⚠️ Wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Jede Gestaltung muss zur persönlichen Situation passen. Sprich vor einer Entscheidung mit deinem Steuerberater.
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„2012 bis 2021 sind wir gewachsen, aber fast pleitegewachsen." Ein Satz, den viele Unternehmer so nie laut sagen würden. Peter Kaufmann schon.
In Folge 9 spricht Berthold mit Peter Kaufmann von Kaufmann Bau. Peter hat den Familienbetrieb mit 25 von seinem Vater übernommen, damals 35 Mitarbeiter, heute über 110. Dazwischen: zwei Alphatiere in einer Firma, eine Stahlbausparte, die nicht mehr zu ihm passte, Holzpreise und Zinsen im Höhenflug. Und trotzdem das beste Jahr der Firmengeschichte mitten in der Baukrise.
Das erwartet dich in dieser Folge:
✅ Übernahme mit 25: „Entweder kommst du zurück oder ich verkaufe den Laden"
✅ Klarheit bei den Anteilen: warum Familie und Gesellschaftsrecht sauber getrennt gehören
✅ Fast pleitegewachsen: warum Wachstum ohne Controlling gefährlich ist
✅ Bestes Jahr in der Baukrise: Profit First, Kalkulation und Zahlen auf Knopfdruck
✅ „Ein Ja bringt Umsatz, ein Nein bringt Gewinn": Fokus auf wenige Produkte
✅ Operativ rausziehen: Zukunftsorganigramm und persönlicher Leuchtturm
✅ Massivholz und Energie: warum nachhaltige Immobilien auch als Anlage interessant sind
✅ Das Kaufangebot und warum Peter nicht verkauft hat
✅ Peters Appell an alle Unternehmer: früh eine Holding-Struktur aufbauen
Kapitel:
00:00 Vorspann: Die besten Aussagen der Folge
00:43 Begrüßung: Peter Kaufmann von Kaufmann Bau
01:24 Vom Zimmermann zum Geschäftsführer mit 25
04:00 Zwei Alphatiere: Vater und Sohn in einer Firma
04:34 Wer bekommt die Anteile? Nachfolge mit vier Geschwistern
05:27 Warum Peter den Stahlbau aufgegeben hat
08:50 Learnings: Klarheit schaffen in der Familie
12:15 Führung mit 110 Mitarbeitern
13:24 Fast pleitegewachsen: warum Controlling alles ändert
14:42 Bestes Jahr in der Baukrise: Profit First und Kalkulation
16:59 Ein Ja bringt Umsatz, ein Nein bringt Gewinn
19:09 Operativ rausziehen: Organigramm und Leuchtturm
21:37 Massivholz, Energie und der steuerliche Aspekt
23:45 Die Verhandlung beim Bauamt
24:34 Nachhaltige Immobilien: höhere Miete, bessere Finanzierung
25:57 Blick nach vorn: Schwimmen, Radfahren, Laufen
29:27 Mandantentage Mallorca: wegziehen oder bleiben?
30:51 London, Mindset und Neidgesellschaft
32:31 Das Kaufangebot und die Narben auf dem Rücken
33:32 Peters Appell: früh eine Holding-Struktur
*(Kapitelzeiten gelten für ColdOpen + Sting (0:43) direkt vor dem Auto-Cut. Wenn im Feinschnitt noch etwas rausfliegt, verschieben sich die späteren Marken. Die Kapitel liegen auch als blaue Marker in der Auto-Cut-Timeline.)*
⚠️ Wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Jede Gestaltung muss zur persönlichen Situation passen. Sprich vor einer Entscheidung mit deinem Steuerberater.
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„Nee, alles gut – mein Achtjähriger übernimmt das später mal." 😅 Wenn du wüsstest, wie oft wir diesen Satz hören…
In Folge 8 des Blaugold Podcasts spricht Bertholdt mit seinem Kollegen Tobias Mitter (Gestaltungsberatung & Nachfolgeplanung bei Blaugold) über die größten Lügen der Nachfolgeplanung: Warum die wenigsten Kinder das Unternehmen übernehmen wollen (und können), wieso dein Steuerberater die Nachfolge ganz sicher nicht „im Blick hat" – und wie die richtig großen Familienunternehmen es stattdessen machen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
✅ Lüge 1: „Mein Kind übernimmt später mal" – warum das selten klappt und Druck alles kaputt macht
✅ Lüge 2: „Mein Steuerberater hat das im Blick" – bei 500–1.000 Mandanten? Sicher nicht
✅ Lüge 3: „Ohne mich läuft hier nichts – und verkaufen kommt nie in Frage"
✅ Wie die großen Familienunternehmen denken: Vermögen über 100–200 Jahre sichern
✅ Exit-ready: Jedes Unternehmen so aufstellen, dass du verkaufen KÖNNTEST
✅ KI & Kanzleiwerte: Warum viele Unternehmen bald nur noch die Hälfte wert sind
✅ Stiftungen & Holdings: Werte schaffen, die dich überdauern
✅ Der richtige Zeitpunkt: Warum 20 Jahre Vorlauf keine Übertreibung sind
Kapitel:
00:00 Vorspann: Die besten Aussagen der Folge
00:39 Begrüßung & Gast: Tobias Mitter
01:23 Thema: Die größten Lügen der Nachfolgeplanung
02:08 Lüge 1: „Mein Achtjähriger übernimmt das später mal"
03:19 Bertholdts eigene Geschichte: der Bauernhof
04:39 Druck aufs Kind & fehlende Kompetenzen
06:34 Lüge 2: „Mein Steuerberater hat das im Blick"
07:23 Wie es die großen Familienunternehmen machen
08:52 Stiftungen: Werte, die dich überdauern
09:44 Sowohl-als-auch: Struktur bauen UND Familienoption offenhalten
10:20 Kinder erstmal in andere Unternehmen schicken
11:20 Praxisbeispiel: Elektrobetrieb – Sohn verdoppelt die Firma
12:08 Lüge 3: „Ohne mich läuft nichts" & „Ich verkaufe nie"
13:08 Exit-ready: So aufstellen, dass du verkaufen könntest
13:44 KI-Welle: Warum Kanzleien nur noch die Hälfte wert sind
14:57 Worum es wirklich geht: die Familie versorgen
15:17 Loslassen: Wenn alles am Unternehmer hängt
15:59 Der beste Zeitpunkt für die Nachfolgeplanung
16:52 Erbschaftsteuer & Vermögen: 20 Jahre Vorlauf
17:55 Fazit: Auf alle Eventualitäten vorbereitet sein
18:18 Verabschiedung
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„Für uns ist ganz klar: Die Steuerberatungsbranche wird sich komplett verändern – und wer jetzt nicht die Schritte einleitet, bleibt auf der Strecke."
In Folge 7 des Blaugold Podcasts sprechen Bertholdt und Kevin über KI in der Steuerberatung: Was passiert da schon? Was machen die beiden in der eigenen Kanzlei – und was bedeutet das für dich als Unternehmer? Dazu gibt's frische Eindrücke von Tony Robbins' Business Mastery in Miami (mit Dan Martell) und einem Joe-Dispenza-Retreat in San Diego.
Das erwartet dich in dieser Folge:
✅ „You are not too late": Warum du beim Thema KI nicht in Panik verfallen musst – aber jetzt starten solltest
✅ Viele kleine Agents statt der eine große Wurf – die Empfehlung aus dem Silicon Valley
✅ Basisarbeit zuerst: Warum saubere, zentrale Daten die Grundlage für jede KI sind
✅ Team mitnehmen: Wie 27 von 30 Mitarbeitern eigene System-Prompts entwickelt haben
✅ Das digitale Brain: Tool-unabhängig bleiben, wenn ChatGPT, Claude & Co. wechseln
✅ Warum Dienstleister zu halben IT-Unternehmen werden müssen
✅ KI & Community: Wieso das Offline-Netzwerk gerade jetzt wichtiger wird
✅ Praxis-Tipp: Fokuszeit im Kalender – nicht verhandelbar
Kapitel:
00:00 Vorspann: Die besten Aussagen der Folge
00:37 Begrüßung & Thema: KI in der Steuerberatung
01:10 Kevin bei Tony Robbins' Business Mastery in Miami
02:16 Dan Martell: „Du bist nicht zu spät"
05:14 Bertholdt beim Joe-Dispenza-Retreat: 35 Stunden Meditation
08:47 Zurück zur KI: Unsere Learnings aus den letzten Monaten
09:16 Klein anfangen: Viele kleine Agents statt ein großer
10:23 Basisarbeit: Daten sauber und zentral ablegen
11:15 Die Branche verändert sich komplett – unsere Prognose
12:10 Praxisbeispiel: Dokumente per KI-Agent durchsuchen
13:11 Team mitnehmen: Workshop & individuelle System-Prompts
14:28 Tool-unabhängig mit dem eigenen digitalen Brain
15:37 Jetzt ist die Zeit: KI in der proaktiven Beratung
16:57 Dienstleister werden zu halben IT-Unternehmen
17:39 KI & Community: Mandanten-Events und Stifter-Tag
19:28 Mandanten-Retreat: Workshop & Ausblick
21:27 Praxis-Tipp: Fokuszeit im Kalender blocken
22:34 Schlusswort: Es kommt niemand und rettet euch
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Eine GmbH ist in zwei Wochen gegründet – aber die Schließung dauert zwei bis drei Jahre und kann richtig teuer werden. 😳
In Folge 6 des Blaugold Podcasts sprechen Bertholdt und Kevin über einen aktuellen Fall: Rund 17 GmbHs sollen „einfach zugemacht" werden. Klingt simpel – ist es aber nicht. Die beiden zeigen, welche Wege es wirklich gibt, eine GmbH loszuwerden, und welche Fallen dabei richtig Geld kosten können.
Das erwartet dich in dieser Folge:
✅ Liquidation: Warum sie die letzte Option sein sollte – und wieso du mit 2 Jahren rechnen musst
✅ Die Sperrjahr-Falle: Warum die Handelsregister-Veröffentlichung alles entscheidet
✅ Insolvenzantragspflicht: Wann du als Geschäftsführer mit deinem Privatvermögen haftest
✅ Gesellschafterdarlehen: Die unterschätzte Gefahr bei der Auflösung
✅ Der bessere Weg: GmbH für 1 Euro verkaufen statt 2 Jahre Stress
✅ Verschmelzung: Wie du Strukturen rückwirkend verschlankst – ohne Wartezeit
✅ Praxis-Tipp: Warum 2 Wochen im neuen Jahr dich ein halbes Jahr kosten können
Kapitel:
00:00 Vorspann: Die besten Aussagen der Folge
00:42 Begrüßung & Thema: 17 GmbHs sollen weg
01:31 Weg 1 – Liquidation: Ablauf & warum sie 2 Jahre dauert
02:55 Schritt für Schritt: Steuerberater, Notar, Beschluss
03:36 Die Sperrjahr-Falle: Veröffentlichung im Handelsregister
05:03 Operative GmbH: Mitarbeiter & Kündigungsschutz
06:02 Gläubigeraufruf, Insolvenzantragspflicht & private Haftung
06:50 Vorsicht bei Gesellschafterdarlehen
07:44 Praxis-Tipp: Noch im alten Jahr veröffentlichen
08:21 Weg 2 – Verkaufen statt liquidieren (1-Euro-Deal)
09:30 Verkaufs-Falle: Nicht einbezahltes Stammkapital
10:42 Weg 3 – Verschmelzung
11:53 Fazit: Nicht einfach zumachen – es gibt bessere Wege
⚠️ Wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Jede Gestaltung muss zur persönlichen Situation passen – sprich vor einer Entscheidung mit deinem Steuerberater.
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☀️ Sommer-Spezial Teil 2 – wieder direkt aus dem Homeoffice!
Dein Urlaub steht vor der Tür und ist noch nicht bezahlt? Dann hör diese Folge, bevor du buchst. Berthold und Kevin zeigen den legalen Weg, wie deine GmbH deinen Urlaub bezahlt: § 37b EStG – 10.000 € Sachzuwendungen pro Jahr, pauschal versteuert mit 30 %. Wer das nicht nutzt, verschenkt Jahr für Jahr rund 4.500–5.000 € – oder wie Berthold sagt: über 10 Jahre sind das 50.000 €. Haben oder nicht haben.
Das erwartet dich:
✅ Der Mythos „1 Tag Meeting + 6 Tage Familie über die Firma" – und warum das schiefgeht
✅ Die Story: Fake-Reisen nach Mexiko und was die Betriebsprüferin aufgedeckt hat
✅ § 37b EStG Schritt für Schritt: Beschluss, Rechnung, GmbH zahlt direkt
✅ Der größte Fallstrick: Warum es NIE als Geldleistung fließen darf
✅ Die Rechnung: 17.500 € Gehalt vs. 13.000 € Sachzuwendung für 10.000 € netto
✅ Was alles geht: Urlaub, Sauna, Gold, Rolex, Pflastersteine – und die Givve-Card
✅ Gesellschafter-Geschäftsführer vs. Mitarbeiter: Sozialversicherung & Beitragsbemessungsgrenze
Kapitel:
0:00 Intro: 5.000 € pro Jahr zum Fenster raus?
0:22 Das Thema: Urlaub & die Steuermythen
1:21 Der Klassiker: 1 Tag Meeting + 6 Tage Familie – geht das?
2:11 Was zählt: betrieblicher Charakter & Dokumentation
3:55 Die Story: Fake-Reisen & die Betriebsprüferin
5:18 Der legale Weg: § 37b EStG – 10.000 € pro Jahr
6:14 So funktioniert's: Beschluss, Rechnung, GmbH zahlt direkt
7:06 Fallstrick Nr. 1: Niemals als Geldleistung!
7:48 Voraussetzungen beim Gesellschafter-Geschäftsführer
8:39 Geht das auch bei Mitarbeitern?
9:43 Beitragsbemessungsgrenze: Ab wann es sich richtig lohnt
10:17 Die Rechnung: 17.500 € Gehalt vs. 13.000 € Sachzuwendung
11:09 10 Jahre = 50.000 € – haben oder nicht haben
11:43 Was alles geht: Sauna, Sessel, Gold, Rolex, Pflastersteine
13:13 Praxis-Tipp: Rechnungen übers Jahr verteilen
13:47 Bonus: die Givve-Card (+ 50 € steuerfrei monatlich)
14:41 Fazit: Einmal aufsetzen, jedes Jahr profitieren
15:51 Verabschiedung
⚠️ Keine Steuer- oder Rechtsberatung – die Voraussetzungen (Gesellschafterbeschluss, Lohnabrechnung, Angemessenheit) müssen individuell geprüft werden. Sprich mit deinem Berater.
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Blaugold – Wir gestalten Steuern.
☀️ Sommer-Spezial – diesmal nicht aus dem Studio, sondern direkt aus dem Homeoffice!
René Redo kauft bei Omid einen Lamborghini für 800.000 € – privat. Aber ginge so ein Auto auch im Betriebsvermögen? In dieser Folge nehmen Bartolt und Kevin den Geschäftswagen auseinander: von der entspannten 100.000-€-Grenze über Bartolts eigenen GT3 RS in Firmenfarben bis zu den BFH-Fällen, bei denen der Ferrari flog und der Lamborghini durchging.
Das erwartet dich:
✅ Die Ranges: bis 100.000 € entspannt, bis 200.000 € gut machbar, ab 300.000 € wird's eng
✅ Bartolts GT3 RS: Wie ein Supersportwagen als Betriebsausgabe funktioniert (Events, Messen, Außenwirkung)
✅ Die 3 Erfolgsfaktoren: Angemessenheit, Dokumentation, betrieblicher Nutzen
✅ Fahrtenbuch vs. 1-%-Regel – und warum Schlamperei hier richtig teuer wird
✅ Vorsteuer zurück ≠ sicher: Warum am Ende die Totalperiode zählt
✅ BFH-Praxis: Gleiche Stadt, ähnlicher Preis – einmal versagt, einmal anerkannt
Kapitel:
0:00 Begrüßung & Sommer-Spezial
0:26 Die Story: Renés 800.000-€-Lambo
1:23 Keine Pauschalaussage: die Ranges
1:43 Bis 100.000 €: der entspannte Bereich
2:14 Dokumentationspflicht: 1-%-Regel vs. Fahrtenbuch
2:40 Wer sind Omid & René?
4:03 Bartolts GT3 RS als Betriebsausgabe
6:03 Außenwirkung: Events, Messen, Mandanten
8:19 BFH-Fälle: Ferrari versagt, Lamborghini anerkannt
9:44 Die 3 Erfolgsfaktoren
10:20 Fahrtenbuch: penibel oder teuer
11:09 Die Ranges: 100k / 200k / 300k+
13:52 Vorsteuer zurück heißt nicht sicher
15:00 Der Influencer-Beweis: Dokumentation, die überzeugt
16:16 Wenn's knallt: Einigung, Einspruch, BFH
17:57 Fazit: Risiko & mentale Steuerrückstellung
18:39 Verabschiedung
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Blaugold – Wir gestalten Steuern.
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