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Ein Blick auf die vergangenen Jahrzehnte Schulgeschichte zeigt, dass die Vermittlung von Fachwissen in Fächern wie Geschichte, Geographie, Physik oder Biologie heute deutlich schwieriger geworden ist. War die Informationsvermittlung früher tatsächlich effektiver? Funktionierte das Lernen aus Vortrag und Lehrbuch besser, weil die damalige Generation noch nicht dem permanenten Strom digitaler Informationen ausgesetzt war?
Erleben wir einen tatsächlichen Niveauverlust – oder wird das „Weniger“ an vermittelten Fakten durch ein „Mehr“ an Verständnis, Kompetenzerwerb und Anwendungskompetenz kompensiert?
Wie sollten Bildungseinrichtungen auf die allgegenwärtige Informationsflut reagieren, die 24/7 auf unsere Kinder einströmt? Wissen wir überhaupt noch, was wir wissen wollen – oder nur das, was uns algorithmisch angeboten wird?
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
Kontakt: [email protected]
By Elsbeth Kossmeier & Benedikt WeingartnerEin Blick auf die vergangenen Jahrzehnte Schulgeschichte zeigt, dass die Vermittlung von Fachwissen in Fächern wie Geschichte, Geographie, Physik oder Biologie heute deutlich schwieriger geworden ist. War die Informationsvermittlung früher tatsächlich effektiver? Funktionierte das Lernen aus Vortrag und Lehrbuch besser, weil die damalige Generation noch nicht dem permanenten Strom digitaler Informationen ausgesetzt war?
Erleben wir einen tatsächlichen Niveauverlust – oder wird das „Weniger“ an vermittelten Fakten durch ein „Mehr“ an Verständnis, Kompetenzerwerb und Anwendungskompetenz kompensiert?
Wie sollten Bildungseinrichtungen auf die allgegenwärtige Informationsflut reagieren, die 24/7 auf unsere Kinder einströmt? Wissen wir überhaupt noch, was wir wissen wollen – oder nur das, was uns algorithmisch angeboten wird?
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
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