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Freiwillig in eine Gewitterwolke fliegen - bei der Hagelabwehr steht das auf der Tagesordnung. Unterstützt von der Hagelforschung kann sie Hagel und damit große Schäden verhindern. Wie das genau funktioniert, warum manche immer noch glauben, Hagelflieger würden den Regen vertreiben, welche Fragen die Forschung noch nicht beantworten konnte und wie man das eigene Haus am besten vor Hagel schützen kann - darüber sprechen wir in dieser Folge von "Wissenschaft im Einsatz".
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Moderation und Schnitt: Johanna Zweiger
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40 Grad in der Wiener Innenstadt - und das schon Ende Juni. Die Hitzewelle in der zweiten Junihälfte 2026 war nicht nur schweißtreibend, sondern hat europaweit auch 10.000 zusätzliche Todesfälle verursacht. Wo führt das noch hin? Wie werden auch im Jahr 2050 mit der Sommerhitze fertig und wer ist hier gefordert? Darum geht es in dieser Folge von "Wissenschaft im Einsatz". Wir sprechen über die Verlässlichkeit von langfristigen Hitze-Prognosen, die Berechnung der sogenannten Hitzetoten, Ideen fürs Hitzemanagement der Zukunft und die Frage, ob wir künftig standardmäßig Klimaanlagen haben und zu Mittag eine Siesta machen werden.
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Moderation und Schnitt: Johanna Zweiger
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Rund um die Gefahren im Weltraum muss Österreich noch einige Hausaufgaben machen - Notfallpläne etwa für einen starken Sonnensturm, der Kommunikations- und Stromnetze stören könnte, gibt es aktuell nicht. In dieser Folge von "Wissenschaft im Einsatz" schauen wir uns das Thema der Weltraumgefahren genauer an - und sprechen u.a. über abgestürzte Satelliten, wie man sich die Forschung rund um den Einfluss der Sonne auf die Erde konkret vorstellen kann und warum das Wetter im Weltraum so schwer vorherzusagen ist.
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Moderation und Schnitt: Johanna Zweiger
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Was, wenn Öl, Gas oder Lebensmittel plötzlich knapp werden? Wie kann sich ein Staat strategisch auf solche Szenarien vorbereiten und wie können globale Lieferketten stabiler werden? Fragen, die nicht zuletzt durch den Iran-Krieg an Relevanz gewonnen haben, und die wir daher in dieser Folge von "Wissenschaft im Einsatz" beantworten.
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Moderation und Schnitt: Johanna Zweiger
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Die Silvester-Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans Montana endete am 1. Jänner 2026 in einer Katastrophe. Mehr als 40 Menschen sind tot, rund 100 Menschen wurden teils schwer verletzt und kämpfen sich nun zurück ins Leben. In dieser Folge von "Wissenschaft im Einsatz" schauen wir uns den Fall Crans Montana und Brandkatastrophen allgemein genauer an. Es geht um die Problematik von Bränden in Innenräumen, die Verteilung von Brandverletzten mithilfe des UCPM, medizinische Innovationen für Schwerbrandverletzte (z.B. neue Wundauflagen) und welche Lehren wir aus solchen Katastrophen ziehen können.
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Moderation und Schnitt: Johanna Zweiger
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Die Hochschulstrategie 2040 des Wissenschaftsministeriums betont die zentrale Rolle von Hochschulen bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen – darunter der Klimawandel, Sicherheit bis hin zu Krisen- und Katastrophenmanagement. Gefordert sind interdisziplinäre Kompetenzen, praxisnahe Ausbildung und eine enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Genau hier setzt ein Special des DCNA-Podcasts „Wissenschaft im Einsatz“ an: Wir sprechen über akademische Ausbildungen in Österreich im Bereich Katastrophen, Sicherheit und Krisen – über die jeweiligen Schwerpunkte und Zukunftspläne, und wie Studien- und Lehrgänge angesichts immer neuer Herausforderungen flexibel bleiben können.
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Moderation und Schnitt: Johanna Zweiger
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Wie gefährdet ist Österreich durch hybride Bedrohungen wie Fake News, Cyberattacken und wirtschaftliche Einflussnahme? Wie kann die Bevölkerung solche Bedrohungen erkennen und mithelfen, sie zu bekämpfen? Welche Strategien auf Behördenseite gibt es schon und wo gibt es noch Luft nach oben? Diese und weitere Fragen schauen wir uns in dieser Folge des DCNA-Podcasts "Wissenschaft im Einsatz" genauer an.
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Moderation und Schnitt: Johanna Zweiger
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Sie gelten als Gamechanger für das Einsatz- und Katastrophenmanagement: Drohnen können helfen, Lagebilder zu erstellen, vermisste Personen zu suchen oder entstandene Schäden zu dokumentieren, und durch die schnelle technische Entwicklung kommen laufend neue Möglichkeiten dazu. In diesem Podcast-Special, aufgenommen bei der Fachtagung Katastrophenforschung 2025 in Wels, schauen wir uns daher an, was durch und mit Drohnen jetzt schon alles möglich ist, wo noch Herausforderungen bestehen und wie der Drohneneinsatz der Zukunft aussehen könnte.
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Moderation und Schnitt: Johanna Zweiger
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Das kühle Wasser in Seen, Flüssen oder im Meer ist vor allem im Sommer eine willkommene Abwechslung zur Hitze. Doch leider birgt Wasser auch Gefahren und immer wieder müssen Menschen gerettet werden. Teilweise gibt es auch keine Rettung mehr – so sind etwa voriges Jahr 39 Menschen in Österreich ertrunken. Auch Hochwasser kann mitunter tödlich sein. In dieser Folge von „Wissenschaft im Einsatz“, der ersten von Staffel 5, schauen wir uns daher die Gefahren im und am Wasser genauer an. Es geht etwa um die konkreten Aufgaben der Österreichischen Wasserrettung, wie es um die Schwimmkenntnisse in Österreich steht, um Erkenntnisse aus der Wasserforschung, und darum, wie das Wasserbaulabor an der Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) funktioniert und welche Möglichkeiten es für Einsatzorganisationen bietet.
Gäste:
- Alexander Pamer - 1. Vizepräsident der Bundesleitung der Österreichischen Wasserrettung
- Helmut Habersack - Leiter des Instituts für Wasserbau, Hydraulik und Fließgewässerforschung an der BOKU Wien
Moderation und Schnitt:
Johanna Zweiger
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Manchmal kommen auf einen Schlag Dutzende Menschen ums Leben - etwa bei Flugzeugabstürzen, schweren Industrieunfällen oder Flutkatastrophen wie zuletzt in den USA. In Österreich sind solche Katastrophen zum Glück extrem selten, dennoch müssen Einsatzorganisationen, Behörden, Krankenhäuser und auch Bestattung auf diesen möglichen Fall vorbereitet sein. Sind sie das? Und wo gibt es noch Verbesserungsdarf? Diese Podcast-Folge liefert Antworten auf diese und weitere Fragen.
Gäste:
- Rainer Wernhart - Bestatter im Bezirk Mistelbach, NÖ und Pressesprecher der Bundesverband der Landesinnungen der Bestatter in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
- Kurt Zatloukal - Professor für Pathologie im Ruhestand, ehem. Leiter des Diagnostik- und Forschungszentrums für Molekulare Biomedizin an der Med Uni Graz
Moderation und Schnitt:
Johanna Zweiger
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