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Input – Reflexion – Output. Diese drei Schritte sind die Basis für jede Form des wissenschaftlichen Schreibens. Man muss also zuerst Informationen sammeln, darüber nachdenken und dann daraus etwas Neues generieren. Das Interessante daran ist: Das gilt bei Weitem nicht nur für wissenschaftliche Texte, sondern für so gut wie alle Inhalte, die man sprachlich aufbereiten möchte. Vom wissenschaftlichen Schreiben kann man sich aber noch viel mehr abschauen, vor allem wenn es um Texte geht, die faktenorientiert sind. Dass das weitaus weniger kompliziert ist, als es klingt, zeigt diese Folge.
www.ad-literam.at
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www.instagram.com/stefan.schwar
By Stefan SchwarInput – Reflexion – Output. Diese drei Schritte sind die Basis für jede Form des wissenschaftlichen Schreibens. Man muss also zuerst Informationen sammeln, darüber nachdenken und dann daraus etwas Neues generieren. Das Interessante daran ist: Das gilt bei Weitem nicht nur für wissenschaftliche Texte, sondern für so gut wie alle Inhalte, die man sprachlich aufbereiten möchte. Vom wissenschaftlichen Schreiben kann man sich aber noch viel mehr abschauen, vor allem wenn es um Texte geht, die faktenorientiert sind. Dass das weitaus weniger kompliziert ist, als es klingt, zeigt diese Folge.
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