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Als Gesprächspartner hatten wir diesmal Robin Meyer-Lucht dabei. Wir wollten – klar – über Medien reden und da kann man sich eigentlich kaum jemand einen kompetenteren Gesprächspartner wünschen. Er kennt die neuen wie die alten Medien sehr gut, und zwar in unterschiedlichen Rollen und aus unterschiedlichen Perspektiven: als Journalist, Wissenschaftler, Blogger, Berater, Publizist und Herausgeber und neuerdings auch als Lobbyist. (Er sagt von sich, er wäre keiner, aber zumindest arbeitet er für eine Lobbyorganisation.)
Es war ein interessantes Gespräch, obwohl bei Robin hier und da der medienerfahrene Routinier zu übermächtig wurde und wir diesen Tendenzen leider kaum mit Biereinflößung genügend entgegentreten konnten. Er musste nämlich Abends noch autofahren.
Am Schluss mussten wir dann leider abbrechen, weil wir mit unserer Zeit bereits überzogen hatten und auch der Tontechniker nach hause wollte. Deswegen konnte Robin zum Schluss nur noch holter die polter über sein eigentliches Projekt Carta.info erzählen, bei dem ja auch einiges los war, die letzte Zeit und wir hatten da leider keine Gelegenheit noch mal kritisch nachzuhaken, wegen Interessenkonflikten und so. Denn das sollte das eigentliche Thema werden: Die Zukunft des Journalismus und wie sich derzeit die Sphären vermischen.
Hier die Themen:
Medientreffpunkt Mitteldeutschland
By Michael Seemann & Max von Webel1
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Als Gesprächspartner hatten wir diesmal Robin Meyer-Lucht dabei. Wir wollten – klar – über Medien reden und da kann man sich eigentlich kaum jemand einen kompetenteren Gesprächspartner wünschen. Er kennt die neuen wie die alten Medien sehr gut, und zwar in unterschiedlichen Rollen und aus unterschiedlichen Perspektiven: als Journalist, Wissenschaftler, Blogger, Berater, Publizist und Herausgeber und neuerdings auch als Lobbyist. (Er sagt von sich, er wäre keiner, aber zumindest arbeitet er für eine Lobbyorganisation.)
Es war ein interessantes Gespräch, obwohl bei Robin hier und da der medienerfahrene Routinier zu übermächtig wurde und wir diesen Tendenzen leider kaum mit Biereinflößung genügend entgegentreten konnten. Er musste nämlich Abends noch autofahren.
Am Schluss mussten wir dann leider abbrechen, weil wir mit unserer Zeit bereits überzogen hatten und auch der Tontechniker nach hause wollte. Deswegen konnte Robin zum Schluss nur noch holter die polter über sein eigentliches Projekt Carta.info erzählen, bei dem ja auch einiges los war, die letzte Zeit und wir hatten da leider keine Gelegenheit noch mal kritisch nachzuhaken, wegen Interessenkonflikten und so. Denn das sollte das eigentliche Thema werden: Die Zukunft des Journalismus und wie sich derzeit die Sphären vermischen.
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Medientreffpunkt Mitteldeutschland