In dieser Folge wird’s persönlich, nostalgisch und zwischendurch ziemlich albern.
Ich erzähle ein paar herrlich schräge Geschichten von Anton und mir, berichte von den kleinen und großen Katastrophen auf Dating-Apps und lande irgendwann bei einem Thema, das mir schon lange auf der Seele liegt: Warum fühlt sich Musik heute oft anders an als früher?
Ich rede über Emotionen, das Musikbusiness, Mixtapes, Streaming, Algorithmen und darüber, warum ich vermutlich offiziell als Ewiggestriger gelte. Ob ich damit recht habe? Entscheidet selbst.
Wie immer irgendwo zwischen Lachen, Kopfschütteln und ein bisschen Tiefgang.