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Marktupdate #53 - 26.06.2026
Bitcoin bleibt weiter unter Druck. Nach dem jüngsten Rutsch unter die psychologisch wichtige Marke von 60.000 US-Dollar stellt sich am Markt vor allem eine Frage: Wann ist der Boden endlich erreicht? Während viele Anleger zwischen Panik, Hoffnung und FOMO schwanken, schauen wir uns in dieser Folge vier Perspektiven an: Wie tief Bitcoin in früheren Bärenmärkten gefallen ist, wie stark frühere Allzeithochs unterschritten wurden, welche Rolle die zeitliche Zykluslogik spielt und warum eine besonders bärische Prognose aus China derzeit für Diskussionen sorgt. Der chinesische Miner und BTC.top-Gründer Jiang Zhuoer erwartet den Tiefpunkt des aktuellen Bitcoin-Bärenmarkts erst zwischen Oktober und Dezember 2026, bei 42.000 bis 44.000 US-Dollar. Seine These: Die mNAV-Entwicklung von Strategy könnte, ähnlich wie 2022, ein vorlaufender Stimmungsindikator sein. Die große Frage dieser Woche: Sind wir schon nahe am Boden, oder kommt der finale Schmerz erst noch?
🧠 Thema der Woche: Wann ist der Boden erreicht?
In dieser Folge diskutieren wir vier Blickwinkel auf den möglichen Bitcoin-Boden. Erstens: Wie weit wurde in früheren Zyklen das vorherige Allzeithoch unterschritten? Zweitens: Wie groß war der gesamte Drawdown vom letzten Hoch bis zum Tief? Drittens: Was sagt die Zeitperspektive der klassischen Vier-Jahres-Zyklen? Und viertens: Wie ernst sollte man die Prognose von Jiang Zhuoer nehmen, der Bitcoin erst im vierten Quartal 2026 bei 42.000 bis 44.000 US-Dollar am Tiefpunkt sieht?
Unser Fazit ist bewusst provokant: Wer den Einstieg nicht verpassen will, muss sich jetzt mit der Frage beschäftigen, ob er wirklich auf den perfekten Tiefpunkt warten möchte, oder ob genau diese Angst am Ende dazu führt, gar nicht zu kaufen.
🌍 Kurznachrichten weltweit:
🎲 Wette der Woche:
Auf Kalshi wetten Nutzer darauf, wie tief Bitcoin im Jahr 2026 noch fallen könnte. Die Plattform zeigte für „unter 50.000 Dollar" zuletzt eine Wahrscheinlichkeit von 64 Prozent. Das passt erstaunlich gut zur aktuellen Marktlage aus ETF-Abflüssen, Optionsstress und schwacher Risikostimmung.
🙀 Skurrilität der Woche:
Andrew Tate wurde wieder liquidiert, und das gleich mehrfach. Laut Arkham wurde er innerhalb von 24 Stunden achtmal auf Hyperliquid liquidiert, nachdem er erst mit hohem Hebel eine Bitcoin-Long-Position und danach eine Short-Position eröffnet hatte. Aus einer Einzahlung von 100.000 US-Dollar blieben demnach nur noch rund 14.000 US-Dollar übrig. Ein ziemlich teures Beispiel dafür, warum 40-facher Hebel selten eine gute Idee ist.
💫 Tipp der Woche:
Noch einmal derselbe Aufruf wie letzte Woche: Macht euren MiCA-Check. Prüft nicht nur, ob eure Börse irgendwo eine Lizenz hat, sondern ob sie genau jene Dienstleistung abdeckt, die ihr tatsächlich nutzt: Verwahrung, Handel, Stablecoins, Derivate, Staking oder sonstige Krypto-Services. Gerade vor dem 1. Juli kann dieser Unterschied entscheidend sein.
🔮 Ausblick:
Freitag: Veröffentlichung des Preisindexes der Konsumausgaben der USA. Außerdem wird der Verbraucherpreisindex aus Tokio veröffentlicht.
Nächste Woche Dienstag und Mittwoch: VPI-Daten aus Europa und Einkaufsmanagerindex aus den USA.
🔗 Links zur Episode:
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Viel Spaß beim Zuhören bei Die Kryptologen! 🎧
Hinweis:
Die Inhalte dieser Sendung stellen keine Finanz-, Anlage- oder Steuerberatung dar. Alle geäußerten Meinungen und Einschätzungen sind ausschließlich persönliche Ansichten der Hosts und dienen lediglich Informations- und Unterhaltungszwecken. Bitte führt eigene Recherchen durch und konsultiert professionelle Berater, bevor ihr finanzielle Entscheidungen trefft.
By Alex Kirchmaier & Lukas Leys🧡 MELDE DICH BEI BYBIT AN: 🔗 https://www.bybit.eu 🏷️ Partnerlink: KRYPTOLOGEN
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Marktupdate #53 - 26.06.2026
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🧠 Thema der Woche: Wann ist der Boden erreicht?
In dieser Folge diskutieren wir vier Blickwinkel auf den möglichen Bitcoin-Boden. Erstens: Wie weit wurde in früheren Zyklen das vorherige Allzeithoch unterschritten? Zweitens: Wie groß war der gesamte Drawdown vom letzten Hoch bis zum Tief? Drittens: Was sagt die Zeitperspektive der klassischen Vier-Jahres-Zyklen? Und viertens: Wie ernst sollte man die Prognose von Jiang Zhuoer nehmen, der Bitcoin erst im vierten Quartal 2026 bei 42.000 bis 44.000 US-Dollar am Tiefpunkt sieht?
Unser Fazit ist bewusst provokant: Wer den Einstieg nicht verpassen will, muss sich jetzt mit der Frage beschäftigen, ob er wirklich auf den perfekten Tiefpunkt warten möchte, oder ob genau diese Angst am Ende dazu führt, gar nicht zu kaufen.
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🎲 Wette der Woche:
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🙀 Skurrilität der Woche:
Andrew Tate wurde wieder liquidiert, und das gleich mehrfach. Laut Arkham wurde er innerhalb von 24 Stunden achtmal auf Hyperliquid liquidiert, nachdem er erst mit hohem Hebel eine Bitcoin-Long-Position und danach eine Short-Position eröffnet hatte. Aus einer Einzahlung von 100.000 US-Dollar blieben demnach nur noch rund 14.000 US-Dollar übrig. Ein ziemlich teures Beispiel dafür, warum 40-facher Hebel selten eine gute Idee ist.
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Noch einmal derselbe Aufruf wie letzte Woche: Macht euren MiCA-Check. Prüft nicht nur, ob eure Börse irgendwo eine Lizenz hat, sondern ob sie genau jene Dienstleistung abdeckt, die ihr tatsächlich nutzt: Verwahrung, Handel, Stablecoins, Derivate, Staking oder sonstige Krypto-Services. Gerade vor dem 1. Juli kann dieser Unterschied entscheidend sein.
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Freitag: Veröffentlichung des Preisindexes der Konsumausgaben der USA. Außerdem wird der Verbraucherpreisindex aus Tokio veröffentlicht.
Nächste Woche Dienstag und Mittwoch: VPI-Daten aus Europa und Einkaufsmanagerindex aus den USA.
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