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Herzlich willkommen zurück im Beginen Haus!
In dieser Folge sprechen wir darüber, woran sich erkennen lässt, ob hinter einem „Wohnprojekt“ tatsächlich gemeinschaftliches und partizipatives Wohnen steht. Anlass ist unsere Beobachtung, dass Projekte als Wohnprojekte bezeichnet werden – obwohl sie sehr unterschiedliche Organisationsformen haben.
Wir diskutieren Projekte, die sich im Besitz einzelner Personen befinden, die Wohnraum für gemeinschaftliches Wohnen zur Verfügung stellen, teilweise ohne selbst dort zu leben. Welche Chancen und Grenzen haben solche Modelle? Braucht es sie vielleicht sogar? Und warum halten wir demokratische Entscheidungsstrukturen sowie gemeinschaftliche Eigentumsformen langfristig für die tragfähigeren Grundlagen gemeinschaftlichen Wohnens?
Eine Folge über Mitbestimmung, Macht, Eigentum und die Frage, was ein Wohnprojekt eigentlich zu einem Wohnprojekt macht.
By Beginen Hausprojekt e.V.Herzlich willkommen zurück im Beginen Haus!
In dieser Folge sprechen wir darüber, woran sich erkennen lässt, ob hinter einem „Wohnprojekt“ tatsächlich gemeinschaftliches und partizipatives Wohnen steht. Anlass ist unsere Beobachtung, dass Projekte als Wohnprojekte bezeichnet werden – obwohl sie sehr unterschiedliche Organisationsformen haben.
Wir diskutieren Projekte, die sich im Besitz einzelner Personen befinden, die Wohnraum für gemeinschaftliches Wohnen zur Verfügung stellen, teilweise ohne selbst dort zu leben. Welche Chancen und Grenzen haben solche Modelle? Braucht es sie vielleicht sogar? Und warum halten wir demokratische Entscheidungsstrukturen sowie gemeinschaftliche Eigentumsformen langfristig für die tragfähigeren Grundlagen gemeinschaftlichen Wohnens?
Eine Folge über Mitbestimmung, Macht, Eigentum und die Frage, was ein Wohnprojekt eigentlich zu einem Wohnprojekt macht.