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WWF-Report: Wildtierbestaende seit 1970 um 69 % geschrumpft


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Der WWF-Report zeigt alarmierende Rueckgaenge der Wildtierbestaende weltweit: Seit 1970 sind diese um durchschnittlich 69 Prozent gesunken. Hauptursachen sind der Verlust von Lebensraeumen, der Klimawandel und illegale Jagd. Besonders gravierend ist die Situation bei Wirbeltieren, wo die Zahl der gefaehrdeten Arten stetig steigt. Die Zerstoerung von Lebensraeumen durch Landwirtschaft und Urbanisierung gefaehrdet nicht nur die Biodiversitaet, sondern auch die Stabilitaet von Oekosystemen. Experten fordern dringende Massnahmen, um den Artenverlust als oekologische, soziale und wirtschaftliche Krise zu bekaempfen. Der WWF appelliert an Regierungen und Verbraucher, nachhaltig zu handeln und sich fuer den Schutz der Natur einzusetzen. [-1] [42925] [AI-generated content]
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eXODABlog Politik und GesellschaftBy Tobias Stephan