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Nach der letzten Folge „Yascha fragt“ über die Zukunft ist für Yascha klar klar: Er will vor allem glücklich sein. Hannes findet das sehr vernünftig. Yascha stellt fest, dass Glück manchmal auch mal „nichts Sinnvolles tun“ wie zocken, chillen, oder Quatsch machen ist. Oder auch mal „was Sinnvolles tun“ wie Zimmer aufräumen, weil man das Ergebnis sieht. Hannes erinnert das an Maria und Martha aus der Bibel: Martha organisiert und schuftet, Maria setzt sich einfach zu Jesus und hört zu. Als Martha sich beschwert, sagt Jesus: Maria hat das Bessere gewählt. Yascha wittert sofort die falsche Konsequenz „Also nie mehr Zimmer aufräumen, alle werden diese Folge lieben!“, aber Hannes erklärt: Klar gibt’s Martha-Momente, wo man was machen muss. Nur sollte Glück nicht immer am Tun hängen, denn manchmal kann man gar nichts leisten, weil man krank oder traurig ist. In der Bibel heißt es: „Gott nahe zu sein ist mein Glück.“ Vielleicht liegt Glück also auch in der Ruhe und in der Nähe zu Gott. Und wenn man nicht glaubt? Dann kann man sich auf die Suche machen: in Kirchen, Büchern, oder eben bei „Yascha fragt“.
By Sonntagsblatt.deNach der letzten Folge „Yascha fragt“ über die Zukunft ist für Yascha klar klar: Er will vor allem glücklich sein. Hannes findet das sehr vernünftig. Yascha stellt fest, dass Glück manchmal auch mal „nichts Sinnvolles tun“ wie zocken, chillen, oder Quatsch machen ist. Oder auch mal „was Sinnvolles tun“ wie Zimmer aufräumen, weil man das Ergebnis sieht. Hannes erinnert das an Maria und Martha aus der Bibel: Martha organisiert und schuftet, Maria setzt sich einfach zu Jesus und hört zu. Als Martha sich beschwert, sagt Jesus: Maria hat das Bessere gewählt. Yascha wittert sofort die falsche Konsequenz „Also nie mehr Zimmer aufräumen, alle werden diese Folge lieben!“, aber Hannes erklärt: Klar gibt’s Martha-Momente, wo man was machen muss. Nur sollte Glück nicht immer am Tun hängen, denn manchmal kann man gar nichts leisten, weil man krank oder traurig ist. In der Bibel heißt es: „Gott nahe zu sein ist mein Glück.“ Vielleicht liegt Glück also auch in der Ruhe und in der Nähe zu Gott. Und wenn man nicht glaubt? Dann kann man sich auf die Suche machen: in Kirchen, Büchern, oder eben bei „Yascha fragt“.