Zeit zum Umdenken

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Zeit zum Umdenken episodes

  • Wie sieht ein gemeinwohlorientierter Umgang mit Kund*innen aus? Mit Norman Elmers (Polarstern)
    Polarstern will mit Energie die Welt verändern: Das Unternehmen bietet nachhaltiges Biogas an, produziert seinen Ökostrom regional am Inn, treibt gemeinsam mit Kund*innen den Ausbau von erneuerbaren Energien weltweit voran und ist seit ein paar Jahren gemeinwohlzertifiziert.
    Den Mitarbeiter*innen von Polarstern liegen vor allem die Kund*innen am Herzen, für die sie zum Beispiel Events anbieten, wie die Besichtigung eines Kraftwerks oder das Aufräumen an der Isar. Mit welchen weiteren Mitteln macht das Unternehmen auf Themen wie Klimaschutz aufmerksam? Und wie kann jeder persönlich die Energiewende mit vorantreiben? Darüber haben wir mit Norman Elmers gesprochen, der den Vertrieb bei Polarstern leitet.
    Alle Infos zur Folge und rund ums Thema Gemeinwohl findet ihr auf www.sparda-m.de/podcast und auf Instagram unter @spardamuenchen.
    19 min
  • Wie sieht eine mitarbeitendenorientierte Unternehmenskultur aus? Mit Malte Schremmer (Goldeimer)
    Ein Unternehmen muss nicht zwingend Gewinne machen – ein Unternehmen sollte vor allem gesund wachsen und einen Mehrwert für die Gesellschaft leisten. Das ist die Philosophie des Start-Ups Goldeimer aus Hamburg. Das Unternehmen stellt Trockenklos her und ist seit kurzem gemeinwohlzertifiziert. Die Vision von Goldeimer: Trink- und Spülwasser sparen, weltweit möglichst vielen Menschen eine Sanitätsversorgung ermöglichen und dadurch die Welt ein bisschen besser machen. Wie wollen sie das schaffen? Warum haben sie sich der Gemeinwohl-Ökonomie angeschlossen? Und was bedeutet diese Ausrichtung für die Mitarbeitenden im Unternehmen? Darüber haben wir mit Malte Schremmer gesprochen, dem Geschäftsführer von Goldeimer.
    Alle Infos zur Folge und rund ums Thema Gemeinwohl findet ihr auf www.sparda-m.de/podcast und auf Instagram unter @spardamuenchen.
    23 min
  • Sind Genossenschaften der faire Weg zu Eigentum? Mit Helmut Lind (Sparda-Bank München)
    Die Sparda-Bank München ist seit ihrer Gründung im Jahr 1930 eine Genossenschaftsbank. Das heißt: Die Mitglieder können die Bank mitgestalten und über gewählte Vertreter Einfluss auf sie nehmen. Helmut Lind ist seit etwa 15 Jahren Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Für seine Entscheidung vor zehn Jahren, die Bank an der Gemeinwohl-Ökonomie auszurichten, bekam er anfangs viel Gegenwind. Mittlerweile hat er intern und extern sehr viele Fans für Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank gewinnen können. Lind erzählt in dieser Folge, was eine Genossenschaft eigentlich genau ist, wie die Mitbestimmung von Mitgliedern, Finanzpartner*innen und Eigentümer*innen aussieht und wie Genossenschaft und Gemeinwohl-Ökonomie zusammen passen.
    Alle Infos zur Folge und rund ums Thema Gemeinwohl findet ihr auf www.sparda-m.de/podcast und auf Instagram unter @spardamuenchen.
    21 min
  • Wie sieht eine nachhaltige Lieferkette aus? Mit Bettina Roth (VAUDE)
    In der Gemeinwohl-Ökonomie spielt die Gemeinwohl-Matrix eine wichtige Rolle. Sie zeigt Unternehmen, auf was sie achten müssen, um gemeinwohlorientiert zu sein. Zum Beispiel haben Lieferant*innen gewisse Standards zu erfüllen. Wie das Outdoor-Unternehmen VAUDE sicherstellt, dass seine Lieferkette nachhaltig ist und den Ansprüchen der Gemeinwohl-Ökonomie genügt, darüber haben wir mit Bettina Roth gesprochen. Sie ist bei VAUDE Leiterin des Qualitätsmanagements und Expertin für alles rund um die Lieferkette. Sie erklärt uns, welche Betriebe bei VAUDE zur Lieferkette gehören, wie sie sicherstellen, dass die Arbeitsbedingungen in Partnerbetrieben fair sind und wie es VAUDE trotz des großen Aufwands schafft, wettbewerbsfähig zu bleiben.
    Alle Infos zur Folge und rund ums Thema Gemeinwohl findet ihr auf www.sparda-m.de/podcast und auf Instagram unter @spardamuenchen.
    19 min
  • Was ist die Gemeinwohl-Ökonomie? Mit Christian Felber (Initiator GWÖ)
    Schon heute setzen sich viele Menschen und auch einige Unternehmen für das Gemeinwohl ein. Sie kämpfen für mehr Gerechtigkeit, für nachhaltiges Handeln und faires Wirtschaften. Aber was ist diese Gemeinwohl-Ökonomie eigentlich und wie ist sie entstanden? Das erklärt uns Christian Felber, der Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, warum gemeinwohlorientiertes Wirtschaften besser für uns alle ist, dass schon die alten Griechen wussten, wieso Kooperation zielführender als Konkurrenz ist und Christian Felber erzählt, warum er sich bei seinen Vorträgen gerne mal auf den Kopf stellt.
    Alle Infos zur Folge und rund ums Thema Gemeinwohl findet ihr auf www.sparda-m.de/podcast, auf www.christian-felber.at und auf Instagram unter @spardamuenchen.
    20 min
  • Herzlich Willkommen bei Zeit zum Umdenken!
    Wie wollen wir in Zukunft leben? Wie sieht ein gutes Leben aus? Und wie funktioniert eigentlich ethisches Wirtschaften? Zeit zum Umdenken – der neue Podcast der Sparda-Bank München über die Gemeinwohl-Ökonomie will Antworten auf diese Fragen finden. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten, Macherinnen und Machern aus Unternehmen, Organisationen oder Kommunen sprechen wir im Podcast über ihr Engagement in der Gemeinwohl-Ökonomie. Könnte diese neue Art des Wirtschaftens die Lösung für unsere Fragen sein? Denn in der Gemeinwohl-Ökonomie geht es nicht um die Gewinnmaximierung einzelner – sondern um das Wohl aller. Ist es euch auch nicht egal, wie wir in Zukunft leben? Dann bleibt dran, abonniert den Podcast schon jetzt und freut euch auf viele interessante und inspirierende Gespräche!
    3 min

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Zeit zum Umdenken – der Podcast der Sparda-Bank München, Deutschlands erster Gemeinwohl-Bank, über die Gemeinwohl-Ökonomie. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten, Macherinnen und Machern aus Unternehmen, Organisationen oder Kommunen, die sich mit der Gemeinwohl-Ökonomie beschäftigen und dafür einsetzen, diskutieren wir über folgende Themen: Wie wollen wir in Zukunft leben? Wie sieht ein gutes Leben aus? Und wie funktioniert eigentlich ethisches Wirtschaften? Die Gemeinwohl-Ökonomie liefert mögliche Antworten auf diese Fragen. Denn bei dieser neuen Form des Wirtschaftens geht es nicht um die Gewinnmaximierung einzelner – sondern um das Wohl aller.