Zeitgeist der Inklusion

Zeitgeist der Inklusion

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Zeitgeist der Inklusion episodes

  • #23 - pflegende Angehörige - unsichtbare Alltagshelden in der Gesellschaft, mit Vivien & Lex
    In dieser Folge dreht sich alles um das große Thema pflegende Angehörige und wie mit der Thematik im bürokratischen System umgegangen wird. Vivien gibt als starke Mama von Lex einen wunderschönen Einblick in die Familie und den ganz normalen Alltag zwischen Social Media, Pflegedienst und vorbereitende Maßnahmen für die Schulzeit. Lex wurde unter anderem mit einer Mund-Kiefer-Gaumenspalte geboren und wie die Familie mit Aufmerksamkeit umgeht und wie wundervoll Vivien auf Menschen zugeht, um mit ihnen über diese Behinderung zu sprechen, hört ihr in dieser Folge.
    58 min
  • #22 - Ukraine Spezial - über den Krieg in der Ukraine - mit Alla
    In dieser Spezialfolge dreht sich alles um Alla aus Magdeburg. Seit dem Beginn des Krieges in ihrem Heimatland der Ukraine hat sie unermüdliche Hilfe in Sachspenden und Wohnungseinrichtungen geleistet. Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass Inklusion so viel mehr ist und den Menschen mit ihren Geschichten eine Stimme geben, die täglich für andere Menschen einstehen und was sie in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt hat. Zeitgeist der Inklusion e.V. hat sich aus diesem Grund an die Soforthilfe in Magdeburg gewandt, um direkt vor Ort helfen zu können. Es ging uns darum aktiv zu unterstützen und eine Gemeinschaft zu bilden, wo jede*r gutes tun kann. Man kann nicht die ganze Welt retten aber für viele Menschen wurde die eigene Welt gerettet! Ihr Weg führte sie auch ins umkämpfte Gebiet der Ukraine, um den Menschen die Sachspenden direkt zu übergeben, um dort zu helfen, wo es auch wirklich gebraucht wird. Wir freuen uns, dass sie sich uns im Podcast geöffnet hat und über diese turbulente Zeit gesprochen hat.
    1 hr 27 min
  • #21 - Für ein Teilsein in der Gesellschaft - mit Legorampen von Rita Ebel
    Wer hat nicht schon einmal davon geträumt mit Lego Bausteinen großes zu bewirken? Rita Ebel hat sich diesen Traum erfüllt und hilft mit ihren Legorampen tausenden Menschen auf der ganzen Welt. Insgesamt wurden 1,8 Tonnen Legosteine zu Rampen gebaut. Die barrierefreien Rampen verhelfen Menschen kleine Hindernisse zu überbrücken und in Geschäfte zu gelangen. Wir sprechen mit 'der Lego Oma' über die deutsche Bürokratie und wie sie auf die Idee kam, mit kleinen Steinen großes zu bewirken. Was bedeutet die Inklusion für Rita Ebel und hatte sie sich eigentlich vor ihrem Unfall schon Gedanken um Barrierefreiheit gemacht? Es gibt interessante und tiefsinnige Einblicke in ihren Alltag und wie ihre gesamte Familie fest hinter ihr steht. Eine interessante und schöne Folge, die zeigt, dass jede*r einzelne von uns etwas großes bewirken kann.
    1 hr 1 min
  • #20 - Inklusion und Demenz gehen Hand in Hand, mit Peggy Elfmann
    Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Demenzerkrankung. Mit ihnen zusammen erleben auch rund 2,5 Millionen pflegende Angehörige den Alltag mit der Krankheit. Journalistin und Autorin Peggy Elfmann spricht als Angehörige ihrer Mutter über das Thema Demenz und möchte aufklären und informieren, indem sie sich sehr offen und ehrlich zu der Krankheit ihrer Mama äußert. Sie gibt uns einen privaten Einblick in ihre Familie, mit drei Kindern und welche Worte und Gefühle sie anderen Menschen mit auf den Weg gibt. Wie hat sie die ersten Augenblicke der Diagnose ihrer Mutter erlebt und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Demenz und Altsheimer? Nach unserer kleinen Pause freuen wir uns sehr mit so einem wichtigen Thema endlich wieder einsteigen zu dürfen.
    57 min
  • #19 - Inklusions Welt. Inklusion so geht es mit Kerstin
    In dieser Folge haben wir uns mit einer großen Frage beschäftigt; wie inklusiv war eigentlich die DDR? Dieses interessante Thema haben wir in einem schönen Gespräch mit Kerstin besprochen, die uns einen Einblick in die Zeit ihrer Kindheit gegeben hat und wie ihre ersten beruflichen Erfahrungen abgelaufen sind. Wir sprechen außerdem über ihren Blog, Inklusions-Welt und ihr Engagement zum Aufklärungsthema Inklusion auf Instagram. Kerstin bietet auf ihrer Plattform die Möglichkeit sich und seine Person vorzustellen und gibt besonderen Projekten die Chance gesehen zu werden. Kennt ihr z.B. Rollstuhlrampen aus Lego? Nein, wir auch nicht. Neugierig? Über dieses und weitere spannende Themen haben wir gesprochen. Wir hatten eine wundervolle Aufnahme mit Kerstin, in einer ruhigen Atmosphäre im Gröninger Bad in Magdeburg und einem schönen Austausch zum Leben und der letzten Jahre.
    45 min
  • #18 Spezial - Outtakes aus 2021. Die zwei Blonden gründen einen Verein und Podcast.
    Es ist endlich soweit! Das neue Jahr steht vor der Tür und passend dazu plaudern wir über unsere aufregenden Pläne zum Verein "Zeitgeist der Inklusion e.V." und nehmen euch mit in ein höchst privates Gespräch. Denn... zum Abschluss des Jahres haben wir in unserer Kiste gewühlt und misslungene Aufnahmen gefunden, welche es zwar nicht in die Folgen geschafft haben, die wir euch aber trotzdem nicht vorenthalten wollen. Außerdem reden wir über unsere beruflichen und privaten Highlights aus dem turbulenten Jahr 2021 und auf was wir uns im neuen Jahr freuen. Wir nehmen euch in eine etwas andere Spezialfolge mit, über die wir das ein oder andere Mal herzlich lachen mussten und die uns sehr viel Freude bereitet hat. Wir danken allen treuen Zuhörern und wünschen euch ebenso ein wundervolles Jahr 2022.
    31 min
  • #17 - Obdachlosigkeit in Berlin mit Diakonin Anna-Sofie Gerth
    Sozialarbeiterin Anna-Sofie Gerth leitet eine evangelische Einrichtung für Obdachlose und Stadtarme Menschen, die City Station. Mit ihr haben wir ein informatives Interview über Obdachlosigkeit und Armut in der Stadt Berlin geführt. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Obdachlos und Wohnungslos? Und was hat Armut eigentlich mit Inklusion zu tun? Wir sprechen mit ihr über Hilfe in der Obdachlosigkeit und warum vielen Menschen ein mulmiges Gefühl beschleicht, wenn sie bettelnden Menschen im Alltag begegnen. Wie können wir unseren Blick öffnen und diesen Menschen auf Augenhöhe begegnen? Eine großartige Folge über Respekt und Teilhabe am Leben. Wie kann jeder von uns seinen Teil dazu beitragen, um sich ehrenamtlich zu engagieren. All diese Fragen haben wir Diakonin Anna-Sofie gestellt und interessante Antworten bekommen, die sich jeder einmal durch den Kopf gehen lassen sollte.
    56 min
  • #16 - Achtsamkeit, Meditation und Yoga für Menschen mit und ohne Behinderung mit Sozialpsychologin Mechthild Kreuser
    Wir haben mit Sozialpsychologin Mechthild Kreuser über das Thema inklusive Achtsamkeit gesprochen. Dabei war es interessant zu erfahren, dass Mechthild zu den wenigen Menschen gehört, die eine Behinderung hat und Kurse, Workshops und Trainingseinheiten für Menschen mit und ohne Behinderung anbietet. Mit ihr haben wir über MBSR gesprochen, Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion, die sie in kleinen Gruppen als Kurse anbietet, um besser mit Stress im Arbeitsalltag umzugehen und achtsamer das hier und jetzt wahrzunehmen, was in der heutigen Gesellschaft leider oft zu kurz kommt. Wie läuft eine Beratung eigentlich bei ihr ab und was sind die ersten Schritte? Außerdem erzählt sie uns von Workshops und Trainingseinheiten, die das Wissen eines jeden rund um das Thema der Selbstfürsorge erweitern kann. Erfahrt mehr über ihren Meditationspodcast in schwierigen Zeiten und wie sich ihr Leben in einer inklusiven Wohngemeinschaft positiv verändert hat.
    35 min
  • #15 - Wie das System sich ändern muss, damit Ableismus und Diskriminierung endet-mit Inklusionsaktivistin Sabrina Lorenz
    Ein informatives und bewegendes Interview haben wir mit Sabrina Lorenz geführt. inklusionsaktivistin und Motivationsrednerin, die Vorträge und Workshops in ganz Deutschland zu den Themen Inklusion, Ableismus und chronische Erkrankungen führt. An Universitäten bringt sie den Student:innen die sensible Sprache in der Medizin näher und sensibilisiert so im Umgang mit Patent:innen. Sabrina spricht über wertvolle Begegnungen im Leben, die sie tief berührt haben und wie jeder die Welt ein Stück besser machen kann. Dabei spricht sie über das feste System von Ableismus, Diskrimierung, Rassismus und Antisemitismus in unserer Gesellschaft und wie wir mit einem kollektiven Wissen aus dem Teufelskreis ausbrechen können. Wir tauschen uns über persönliche Assistenz für unsichtbare Behinderung aus und erfahren wie sich der Alltag von Sabrina ohne Unterstützung gestaltet und wie es wäre, würde sie die Unterstützung der Assistenz zugesichert bekommen. Mit ihrer sympathischen und aufgeschlossenen Art nimmt sie uns mit in ein ernstes Gespräch, wo wir lernen auch mal radikal sein zu müssen, um auf unseren Wegen voranzukommen um die Zukunft nachhaltig zu verändern.
    1 hr
  • #14 - Was bedeutet die persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung - im Assistentinnentalk mit Jenny
    Ein harmonisches Interview führten wir mit Assistentin Jenny, in dem wir über unsere Arbeit der persönlichen Assistenz sprechen. Wir gehen in unserem Gespräch in die berufliche Tiefe und erfahren wie der Weg für eine Assistentin im Assistenzdienst abläuft. Wir sprechen über unsere gemeinsamen Erfahrungen im so wichtigen Nähe-und-Distanzverhältnis zwischen Assistenznehmer:innen und Assistenzgeber:innen. Wie hat sich der Alltag durch Corona verändert und was für Aufgaben hatte ein spezielles Corona-Team im Assistenzdienst? Außerdem reden wir über ihre Wünsche für die Zukunft. Was sollte sich in der persönlichen Assistenz verändern und was sollte unbedingt erhalten bleiben? Wir nehmen euch mit in ein informatives und humorvolles Gespräch, wo jedoch die Bedeutsamkeit nicht verloren geht.
    1 hr 1 min

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In unserem Podcast sprechen wir über unsere Leben als Assistentinnen im Arbeitgebermodell um Menschen mit Behinderung in einem selbstbestimmten Leben zu unterstützen. Wir nehmen euch mit in eine Welt, wo über Inklusion nicht nur gesprochen wird, sondern zeigen euch mithilfe unserer Gäste wie sich Inklusion anfühlt. Hier hat jeder, ob mit oder ohne Behinderung, die Chance seine Geschichte zu erzählen. Denn sind wir mal ehrlich, bedeutet Inklusion nicht schlichtweg: niemand ist anders, alle sind gleich?