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Wie ist das eigentlich, Vater zu werden? Was ist bei der Kindererziehung wichtig? Und wie viele Gedanken macht man sich vorher? Ich bin selbstverständlich perfekt vorbereitet und habe wieder einige Fragen in meiner Reisetasche.
Wir sprechen über Familiengründung, das Vatersein und darüber, warum Familie für ihn so wichtig ist. Nicht jede Erinnerung ist noch ganz frisch, aber wie stolz Opa ist, merkt man auch ohne die Lauscher zu spitzen.
Bei der Verwandtschaft wird’s etwas unübersichtlicher. Da steht man schon mal beim Bäcker und weiß gar nicht, dass man miteinander verwandt ist. Opa hat deshalb schon vor Jahren den Detektiv ausgepackt und ist tief in die Familienhistorie reingehüpft.
Zwischendurch frage ich mich, ob man sich früher tatsächlich weniger Gedanken gemacht hat und ob in einer großen Familie manchmal auch ein bisschen zu viel mitgeredet wird.
Gestört werden wir dabei von einem besonderen Gast und gehen, wie es sich gehört, auf die Jagd. Für Indiana Jones hätte es vermutlich nicht gereicht, für eine kurze Unterbrechung der Aufnahme schon.
Wir gehen nochmal auf Reisen. Part zwei der Jahrgangsreisenvon Opa ist am Start.
Bevor wir allerdings überhaupt loskommen, müssen wir erstmal über geschlachtete Hasen sprechen. Wie wir da gelandet sind? Keine Ahnung. Aber ihr kennt uns ja inzwischen.
Irgendwann schaffen wir es dann doch noch nach Bali. Dortwollte Opa ganz schwäbisch eigentlich nur sein Geld zurück. So weit, so normal. Wäre da nicht irgendwann die leise Sorge aufgekommen, ob seine Hartnäckigkeit vielleicht doch noch mit einem kleinen Ausflug hinter Gitter endet.
Naja, ging gut. Deshalb können wir heute darüber lachen unduns nebenbei noch mit den wirklich großen Fragen beschäftigen. Würde Opa auswandern? Warum war Reisen für ihn immer so besonders? Und wird man eigentlich dankbarer, wenn man irgendwann auf all diese Erlebnisse zurückblickt?
Von geschlachteten Hasen über Bali bis zur kleinen Lebensphilosophie. Eine ganz normale Folge zeitstoff. also.
Rein da und gute Reise!
Habt ihr uns vermisst?
Nach einer hitze- und aufnahmetechnisch bedingten einwöchigen Pause sind wir zurück. Eigentlich hatten wir unsere Jubiläumsfolge 10 😉 schon längst aufgenommen. Leider war die Aufnahme technisch überhaupt nicht zugebrauchen. Also alles zurück zu auf Anfang und nochmal ran an die Mikros.
Wie schnell man aus dem Podcast-Game raus ist, habe ich dann selbst gemerkt und direkt meine Aufnahmespur verkackt… Naja es gibt sicher Schlimmeres. Oder auch nicht? Dürft ihr gerne entscheiden.
Dieses Mal reisen wir nicht nur durch die Zeit, sondern auch ziemlich viel durch die Gegend. Opa nimmt uns mit in die Tiefen seines Jahrgangstreffen. Wir erfahren, wie das alles mit der 40er Feier angefangen hat und wie er in Kanada und auf Bali gelandet ist. Er berichtet, wie man früher Reisen geplant hat und hat natürlich auch wieder universelle Tipps für jedenReiseveranstalter auf Lager. Also Ohren gespitzt!
Natürlich wären wir nicht wir, wenn wir dabei einfachchronologisch von A nach B kommen würden. Stattdessen gibt’s wieder einige Abzweigungen, kleine Geschichten und Anekdoten aus mittlerweile über 80 Jahren Leben.
Folge 10 ist (mit einigen Bastelarbeiten) im Kasten,nächstes Mal sind wir dann auch wieder pünktlich. Vielleicht.
Viel Spaß beim Zuhören!
Ich hatte dieses Mal einen richtig guten Plan.
Ich wollte Opa fragen, an welche historischen Ereignisse er sich noch erinnern kann und wie sich die Mondlandung, der Mord an John F. Kennedy, der Prager Frühling oder der Mauerfall damals angefühlt haben.
Ihr kennt uns inzwischen ja ein bisschen und selbstverständlich haben wir uns auch in dieser Folge starke 15 Minuten an unseren Plan gehalten.
Es versteht sich von selbst, dass wir auch wieder einige Überraschungen im Gepäck haben. Unter anderem klären wir, wie James Dean in unserer Geschichte landet, welche Gemeinsamkeiten Opa mit Angela Merkel hat und ob Nagelsmann wirklich ganz alleine das WM-Aus zu verschulden hat.
Wir sind also mal wieder ein paar Schlangenlinien gefahren und haben die ein oder andere Ausfahrt zu spät genommen. Aber genau das sind am Ende oft die Gespräche, die am meisten Spaß machen.
Also steigt mit ein, schnallt euch an und begleitet uns auf einer Zeitreise, die ungefähr so strukturiert ist wie mein Spotify-Mix der Woche.
Gesundheit ist alles. Sie begleitet uns unser ganzes Leben. Man nimmt sie als selbstverständlich hin, bis der Moment kommt, an dem man realisiert, wie wertvoll sie eigentlich ist.
In einer etwas ruhigeren Folge (mit Unterbrechung 😉) sprechen wir darüber, wie sich Opas Blick auf Gesundheit im Laufe der Jahrzehnte verändert hat. Er gibt einen kleinen Einblick in seine inzwischen ziemlich dicke Krankenakte, berichtet welche Herausforderungen er meistern musste und wie er sich bis heute seine Lebensfreude bewahrt hat.
Also nehmt euch eine knappe Dreiviertelstunde Zeit und begleitet uns bei einer Folge, die dieses Mal etwas ruhiger, persönlicher und vielleicht auch ein kleines bisschen nachdenklicher geworden ist.
1:12 Gesundheit früher & heute – was hat sich verändert?
07:52 Zwischen Veränderungen im Krankenhaus und medizinischem Fortschritt
16:31 Lebensfreude - warum bei Opa nicht gejammert wird
25:18 Wann ist ein Tag ein guter Tag?
32:34 Was Opa anders machen würde und Tipps, die er seinem jüngeren Ich mit gibt
Manchmal gibt es so Folgen die laufen irgendwie aus der Reihe.Eigentlich wollte ich nochmal mit Opa zu den Themen Erfolg & Status quatschen. Darum wie ihn seine Rolle als Notar verändert hat. Eigentlich.
Wie so oft sind wir dann aber irgendwo ganz anders gelandet.
Zwischen Frühling in den 50ern, Bundeswehr und Notarausbildung war dann allerdings doch noch Platz ihn zu fragen, ob er als Notar plötzlich anderes behandelt wurde. Wie klären zudem die existenziellen Fragen, wie ihn 50 Krawatten durch die Karriere begleitet haben und ob er sich für Stars & Sternchen interessiert.
Ihr wollt wissen, wie es der Satz „Ich bin aber nicht gemobbt worden.“ in die Folge geschafft hat? Dann schmeißt am besten direkt alles beiseite, drückt auf Play und hört rein in eine außergewöhnliche Folge.
01:11 Frühling in den 50er und 60er, Bundeswehr & Blickauf die heutige Zeit
09:16 Zweifel in der Ausbildung und Einstellungsveränderung
16:25 Status, Anerkennung & schlaflose Nächte
19:56 Was bedeutet Erfolg für dich?
22:12 Herausforderungen als Notar, prominente Begegnungen& berufliche Erfüllung
30:02 Wie schnell vergeht eigentlich das Leben?
Zum 65 Jahrestages des Mauerbaus nehmen wir Anlauf undbeamen uns zurück in die 60er Jahre. Opa leiht uns seine Augen und Ohren und berichtet, warum er so oft in der DDR war.
Zwischen ersten Eindrücken, den Grenzkontrollen und derFrage wie die DDR eigentlich gerochen hat, geht es auch um Pragmatismus und Zusammenhalt. Einem Alltag mit knappen Ressourcen, zerstörten Gebäuden und Panzer vor der Haustür. Außerdem sprechen wir über Westgeld, Schmuggel und einaltes Klavier, das irgendwie auch noch eine Rolle spielt.
Warum sogar Han Solo einiges von meinem Opa lernen könnte,erfahrt ihr in der neuen Folge.
Also Ohren gespitzt und rein da! Viel Spaß beim Zuhören!
01:14 Erster Ausflug in die DDR
03:32 Alleine mit dem Zug: von Grenzkontrolle & erstenEindrücken
13:30 Der Geruch der DDR, die Leute, Kulinarik &Fluchtgeschichten
21:47 Der Schmuggel
26:28 Zwischen Frankfurt an der Oder und einem Klavier
33:48 Gedanken & Reflexion zur DDR
Zwischen Testament, Vermächtnissen, kuriosen Fällen und langen Tagen. Heute tauchen wir tief in den Arbeitsalltag von Opa ein und sprechen darüber, was den Beruf des Notars ausmacht und warum man dafür oft mehr Menschenkenntnis und Soft-Skills als Paragraphen braucht.
Natürlich schauen wir uns an, warum man als Notar früher hin und wieder Sherlock Holmes große Konkurrenz gemacht und wie sich das Berufsfeld über die Jahre verändert hat.
Es wartet also wieder eine volle und intensive Folge aus dem Leben meines Opas auf euch.
Schaltet unbedingt rein!
01:07 Leben ohne Smartphone
05:29 Alltag als Notar & Verantwortung als Chef
17:50 Besondere Fälle & kuriose Geschichten
29:07 Zwischen Outfits, Herausforderungen & Wochenendarbeit
34:08 Opa’s weiße Worte & Tipps zu Erbe, Testament und Vermächtnis
41:53 Zukunft des Notar Berufs
Heute wird’s persönlich. Oma und Opa erzählen zum ersten Mal ausführlich, wie sie sich eigentlich kennengelernt haben.
Zwischen Tanzstunden, vielen Widerständen und einer Zeit, in der Beziehungen noch ganz anders funktioniert haben.
Es geht um 60 Jahre Ehe. Um Liebe in einer anderen Generation. Um Zusammenhalt, Familie und die Frage, was eine lange Beziehung eigentlich wirklich braucht.
Und natürlich gibt’s auch wieder einige Geschichten, bei denen man merkt: Früher lief einiges einfach anders.
Viel Spaß beim Zuhören!
1:48 Von 60 Jahren Ehe bis zum erstem Kennenlernen
6:58 Zwischen Alltagsstress & Zeit füreinander
14:22 Widerständen & Zusammenhalt
22:44 Was eine lange Beziehung wirklich braucht
29:23 Hochzeit, Reisen & gemeinsame Erinnerungen
Influencer, Popsänger, Fußballstar – oder doch Notar als Traumberuf?
Wir beamen uns in die 50er Jahre und sprechen darüber, wie berufliche Träume früher entstanden sind. Opa nimmt uns mit in die Anfänge seiner Karriere und berichtet von langen Tagen und viel manueller Arbeit.
Was steckt hinter dem Beruf und wie hat er sich über die Jahre verändert? Ist man als Notar wirklich wer?
Nebenbei schlängeln wir uns durch einen Dschungel aus kleinen und größeren Zufällen, die sein Leben verändert haben und klären warum das Leben langsamer, aber nicht einfacher war.
Schaltet also unbedingt wieder ein.
1:10 Traumjob Notar
7:32 Was macht eigentlich ein Notar?
9:33 Ausbildung & erste Einblicke
14:44 Wie alles zu Oma geführt hat
23:12 Leistung & Status
28:50 Zwischen langsamen Leben & Möglichkeiten
31:24 Zukunft des Berufs & Opa als Chef
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