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The Adventures of Elliot ist eines dieser Spiele, die sofort Lust auf mehr machen. Die HD-2D-Optik ist wunderschön, die Welt wirkt voller Geheimnisse, und die Mischung aus Action, Rätseln und JRPG-Feeling trifft genau den Punkt zwischen Komfort und Entdeckerlust. Wer Zelda für seine Dungeons, seine Neugier und sein Abenteuergefühl liebt, findet hier viel Vertrautes. Wer JRPGs mag, bekommt dazu eine Reise mit Herz, Mythos und einer charmanten Feenbegleitung. Das Ergebnis ist ein Spiel, das sich nicht laut aufdrängt, sondern mit viel Sorgfalt und echter Liebe zum Genre empfiehlt. Matze ist schwer begeistert.
Erinnert ihr euch an die Meldung, dass Vorwerk die Server für die gekaufte Marke Neato abschaltet? Ganz so glimpflich kommen sie damit nun hoffentlich doch nicht durch. Nun laufen zumindest in Italien Ermittlungen der Kartellbehörde gegen Vorwerk. Der Vorwurf lautet auf unlautere Geschäftspraktiken und es gab wohl sogar schon Durchsuchungen der Büros.
Paradise Staffel 2 legt noch einmal eine Schippe Spannung drauf. Die Serie, deren 1. Staffel Matze schon mochte, erzählt nicht nur von einer Suche nach einem geliebten Menschen, sondern auch von einer Welt, die nach dem Zusammenbruch weiterlebt und ihre eigenen Regeln entwickelt hat. Genau daraus zieht die Staffel ihre Stärke: draußen der Kampf ums Überleben, drinnen das Ringen um Kontrolle und Wahrheit. Das ist packend erzählt, emotional aufgeladen und voller neuer Wendungen. Wer Geschichten mit Geheimnissen, starken Figuren und einem guten Maß an Drama mag, bekommt hier eine Staffel, die man sehr leicht in einem Zug schauen will.
Eine ältere Serie über KI. Die Story in aller Kürze: Entwickler entwickelt AI, die verhindert Terroranschläge, gibt ihm aber auch Nummern für „unwichtige“ Todesfälle, die er mit einem Ex-Spion selbst in die Hand nimmt. Sehr cool zu sehen, wie der Blick auf die AIs im Jahr 2011 und Folgende war. Nun endlich bei Netflix, nachdem Peppi sie bei Prime verpasst hat. Interessant: Produziert von JJ Abrams, Geschrieben von Jonathan Nolan (Author von Dark Night).
Drama endet nie ist Fatoni in Bestform: clever, direkt und mit genau dem richtigen Maß an Selbstironie. Der Track macht aus Alltagsstress, innerer Unruhe und sozialem Druck einen Song, der nicht nur pointiert geschrieben ist, sondern auch sofort hängen bleibt. Zusammen mit Lakmann bekommt das Ganze zusätzlich Wucht und Tiefe. Das Ergebnis ist ein Stück, das sehr gut zeigt, warum Fatoni seit Jahren so verlässlich spannend bleibt: Er findet Worte für das, was viele fühlen, aber kaum jemand so präzise auf den Punkt bringt.
In der Tat habe ich direkt geschaut, ob ich da einen April Scherz übersehen habe. Aber nein, es stimmt. Microsoft SENKT (!) die Preise für den Gamepass. Es geht auf 20,99€ für den Ultimate und 12,99€ für den kleinen. Peppi hat seit langer zeit mal wieder einen Gamepass für Commandos Origins.
No Hit Wonder erzählt keine völlig neue Geschichte, aber genau darin liegt auch sein Reiz. Der Film nimmt ein bekanntes deutsches Drama-und-Komödie-Muster und füllt es mit viel Gefühl, Sympathie und einem angenehmen Maß an Humor. Florian David Fitz und Nora Tschirner tragen diese Mischung aus Absturz, Irritation und vorsichtiger Hoffnung mit viel Charme. So entsteht ein Film, der vertraut wirkt, aber trotzdem hängen bleibt, weil er seine Figuren ernst nimmt und ihnen Herz gibt. Am Ende ist No Hit Wonder vor allem eines: ein sympathischer, warmherziger Film über Menschen, die sich gegenseitig wieder ein Stück Halt geben.
KI wird es niemals schaffen, Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler zu erstzen. oder doch? Offenbar geht es auch hier schneller als uns allen lieb ist. Zwar haben wir den Film nicht gesehen aber der Redakteur von Filmstarts war erstaunt, wie viel man aus ein paar Wochen Zeit und 500.000 USD raus holen kann…
In Sag was! Geektalk Episode 284 wird’s herrlich abwechslungsreich: Von frischem Retro-Zelda-Feeling über Smart-Home-Frust bis hin zu Serien- und Filmtipps (und einer ziemlich ungemütlichen KI-Frage fürs Kino). Peppi und Matze nehmen euch wie immer mit in ihren Geek-Wohnzimmer-Talk – diesmal wahlweise aus dem Wald im Wohnmobil oder vom heißen Dachboden.
Peppi testet ein neues Setup: Statt XLR wie bei Matze (Rode NT1) läuft’s bei ihm jetzt mit einem Rode NT-USB. Ziel: besserer Klang, weniger Gebastel – und hoffentlich ein Upgrade für eure Ohren.
Matze bringt sein Spiele-Highlight mit: The Adventures of Elliot von Square Enix – eine neue Marke (ja, wirklich neu!) und optisch im HD-2D-Stil, den viele von Octopath Traveler kennen.
Was euch erwartet:
Kleiner Dämpfer: Backtracking im Dungeon – da hätten sich die beiden mehr Komfort gewünscht.
Peppi erzählt eine Geschichte, die leider immer häufiger wird: Geräte funktionieren technisch noch – aber der Hersteller zieht den Stecker bei den Servern.
Ausgangspunkt ist das Thema Neato/Vorwerk-Roboterstaubsauger: Vorwerk hat Neato übernommen, und die Remote-Funktionen stehen (teils mit sehr kurzer Vorwarnzeit) vor dem Aus. Besonders bitter: Manche Nutzer haben die Geräte gekauft, weil ihnen eine längere Serverlaufzeit in Aussicht gestellt wurde.
Der Hoffnungsschimmer: In Italien ermittelt offenbar die Kartellbehörde wegen möglicher unlauterer Geschäftspraktiken – inklusive Durchsuchungen. Ob das am Ende wirklich hilft, ist offen, aber: Endlich schaut mal jemand genauer hin.
Nebenbei streifen die beiden weitere Beispiele, die viele kennen:
Matze empfiehlt eine Serie, über die man am besten so wenig wie möglich vorher weiß: Paradise.
Was man sagen darf, ohne den Spaß zu ruinieren:
Matze nennt sie eine der coolsten Serien der letzten Jahre – und deutet an: Wer Episode 1 bis zum Ende schaut (inkl. Musikmoment), versteht auch den Titel.
Peppi ist (wieder) bei Person of Interest gelandet – produziert von J.J. Abrams, geschrieben von Jonathan Nolan.
Grundidee: Eine Maschine (KI) erkennt anhand massiver Datenüberwachung, dass ein Mord passieren wird – aber sie liefert nur eine Sozialversicherungsnummer. Opfer oder Täter? Unklar. Genau daraus entsteht der Reiz.
Spannend ist auch der Blick aus heutiger Perspektive: Wie die Serie (ab 2011) über Massenüberwachung und „denkenden“ Supercomputer erzählt, wirkt im Jahr 2026 gleichzeitig vertraut und fast schon naiv – und genau das macht’s interessant.
Nach der Unterbrechung läuft Fat Tony mit „Drama endet nie“ (aus rechtlichen Gründen nur im Radio-Ausschnitt). Matze ist gespannt aufs Album, das im Sommer erscheint – und bleibt Fan des zynischen Münchner Rap-Vibes.
Microsoft senkt Preise beim Xbox Game Pass. Klingt erstmal super, aber Matze ordnet ein: Für Call-of-Duty-Fans ist das eine Milchmädchenrechnung, weil Call of Duty nicht mehr Day-1 enthalten ist (sondern zeitversetzt).
Peppi nutzt den Game Pass pragmatisch, um Commandos Origins anzutesten – und spricht nebenbei ein Problem an, das viele kennen: Legt man ein Spiel zu lange weg, ist die Muscle Memory weg und man fühlt sich plötzlich wie ein Anfänger.
Matze hat einen seltenen deutschen Filmtipp: No-Hit-Wonder mit Florian David Fitz und Nora Tschirner.
Worum’s geht:
Dunkle Komödie, aber laut Matze: überraschend warmherzig und deutlich besser als das übliche deutsche „Schema F“.
Zum Schluss wird’s philosophisch: Ein Film (im Gespräch: Hellgrind) soll in kurzer Zeit mit sehr kleinem Budget entstanden sein – mit KI in fast allen Produktionsschritten.
Der Punkt ist nicht, dass das Ergebnis schon perfekt wäre. Der Punkt ist: Es ist besser, als es einem lieb ist.
Wenn KI heute schon „solide Durchschnittsgrütze“ in Spielfilmlänge hinbekommt, stellt sich die Frage: Was passiert, wenn Streaming-Plattformen künftig noch stärker auf skalierbare, schema-taugliche Inhalte setzen? Und wie verändert das Kreativität, Jobs und unsere Erwartungen an Film?
Der Beitrag Zelda-Vibes & Roboter-Drama – Episode 284 erschien zuerst auf Willkommen beim Sag was! Podcast.
By Josef Max HajdaThe Adventures of Elliot ist eines dieser Spiele, die sofort Lust auf mehr machen. Die HD-2D-Optik ist wunderschön, die Welt wirkt voller Geheimnisse, und die Mischung aus Action, Rätseln und JRPG-Feeling trifft genau den Punkt zwischen Komfort und Entdeckerlust. Wer Zelda für seine Dungeons, seine Neugier und sein Abenteuergefühl liebt, findet hier viel Vertrautes. Wer JRPGs mag, bekommt dazu eine Reise mit Herz, Mythos und einer charmanten Feenbegleitung. Das Ergebnis ist ein Spiel, das sich nicht laut aufdrängt, sondern mit viel Sorgfalt und echter Liebe zum Genre empfiehlt. Matze ist schwer begeistert.
Erinnert ihr euch an die Meldung, dass Vorwerk die Server für die gekaufte Marke Neato abschaltet? Ganz so glimpflich kommen sie damit nun hoffentlich doch nicht durch. Nun laufen zumindest in Italien Ermittlungen der Kartellbehörde gegen Vorwerk. Der Vorwurf lautet auf unlautere Geschäftspraktiken und es gab wohl sogar schon Durchsuchungen der Büros.
Paradise Staffel 2 legt noch einmal eine Schippe Spannung drauf. Die Serie, deren 1. Staffel Matze schon mochte, erzählt nicht nur von einer Suche nach einem geliebten Menschen, sondern auch von einer Welt, die nach dem Zusammenbruch weiterlebt und ihre eigenen Regeln entwickelt hat. Genau daraus zieht die Staffel ihre Stärke: draußen der Kampf ums Überleben, drinnen das Ringen um Kontrolle und Wahrheit. Das ist packend erzählt, emotional aufgeladen und voller neuer Wendungen. Wer Geschichten mit Geheimnissen, starken Figuren und einem guten Maß an Drama mag, bekommt hier eine Staffel, die man sehr leicht in einem Zug schauen will.
Eine ältere Serie über KI. Die Story in aller Kürze: Entwickler entwickelt AI, die verhindert Terroranschläge, gibt ihm aber auch Nummern für „unwichtige“ Todesfälle, die er mit einem Ex-Spion selbst in die Hand nimmt. Sehr cool zu sehen, wie der Blick auf die AIs im Jahr 2011 und Folgende war. Nun endlich bei Netflix, nachdem Peppi sie bei Prime verpasst hat. Interessant: Produziert von JJ Abrams, Geschrieben von Jonathan Nolan (Author von Dark Night).
Drama endet nie ist Fatoni in Bestform: clever, direkt und mit genau dem richtigen Maß an Selbstironie. Der Track macht aus Alltagsstress, innerer Unruhe und sozialem Druck einen Song, der nicht nur pointiert geschrieben ist, sondern auch sofort hängen bleibt. Zusammen mit Lakmann bekommt das Ganze zusätzlich Wucht und Tiefe. Das Ergebnis ist ein Stück, das sehr gut zeigt, warum Fatoni seit Jahren so verlässlich spannend bleibt: Er findet Worte für das, was viele fühlen, aber kaum jemand so präzise auf den Punkt bringt.
In der Tat habe ich direkt geschaut, ob ich da einen April Scherz übersehen habe. Aber nein, es stimmt. Microsoft SENKT (!) die Preise für den Gamepass. Es geht auf 20,99€ für den Ultimate und 12,99€ für den kleinen. Peppi hat seit langer zeit mal wieder einen Gamepass für Commandos Origins.
No Hit Wonder erzählt keine völlig neue Geschichte, aber genau darin liegt auch sein Reiz. Der Film nimmt ein bekanntes deutsches Drama-und-Komödie-Muster und füllt es mit viel Gefühl, Sympathie und einem angenehmen Maß an Humor. Florian David Fitz und Nora Tschirner tragen diese Mischung aus Absturz, Irritation und vorsichtiger Hoffnung mit viel Charme. So entsteht ein Film, der vertraut wirkt, aber trotzdem hängen bleibt, weil er seine Figuren ernst nimmt und ihnen Herz gibt. Am Ende ist No Hit Wonder vor allem eines: ein sympathischer, warmherziger Film über Menschen, die sich gegenseitig wieder ein Stück Halt geben.
KI wird es niemals schaffen, Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler zu erstzen. oder doch? Offenbar geht es auch hier schneller als uns allen lieb ist. Zwar haben wir den Film nicht gesehen aber der Redakteur von Filmstarts war erstaunt, wie viel man aus ein paar Wochen Zeit und 500.000 USD raus holen kann…
In Sag was! Geektalk Episode 284 wird’s herrlich abwechslungsreich: Von frischem Retro-Zelda-Feeling über Smart-Home-Frust bis hin zu Serien- und Filmtipps (und einer ziemlich ungemütlichen KI-Frage fürs Kino). Peppi und Matze nehmen euch wie immer mit in ihren Geek-Wohnzimmer-Talk – diesmal wahlweise aus dem Wald im Wohnmobil oder vom heißen Dachboden.
Peppi testet ein neues Setup: Statt XLR wie bei Matze (Rode NT1) läuft’s bei ihm jetzt mit einem Rode NT-USB. Ziel: besserer Klang, weniger Gebastel – und hoffentlich ein Upgrade für eure Ohren.
Matze bringt sein Spiele-Highlight mit: The Adventures of Elliot von Square Enix – eine neue Marke (ja, wirklich neu!) und optisch im HD-2D-Stil, den viele von Octopath Traveler kennen.
Was euch erwartet:
Kleiner Dämpfer: Backtracking im Dungeon – da hätten sich die beiden mehr Komfort gewünscht.
Peppi erzählt eine Geschichte, die leider immer häufiger wird: Geräte funktionieren technisch noch – aber der Hersteller zieht den Stecker bei den Servern.
Ausgangspunkt ist das Thema Neato/Vorwerk-Roboterstaubsauger: Vorwerk hat Neato übernommen, und die Remote-Funktionen stehen (teils mit sehr kurzer Vorwarnzeit) vor dem Aus. Besonders bitter: Manche Nutzer haben die Geräte gekauft, weil ihnen eine längere Serverlaufzeit in Aussicht gestellt wurde.
Der Hoffnungsschimmer: In Italien ermittelt offenbar die Kartellbehörde wegen möglicher unlauterer Geschäftspraktiken – inklusive Durchsuchungen. Ob das am Ende wirklich hilft, ist offen, aber: Endlich schaut mal jemand genauer hin.
Nebenbei streifen die beiden weitere Beispiele, die viele kennen:
Matze empfiehlt eine Serie, über die man am besten so wenig wie möglich vorher weiß: Paradise.
Was man sagen darf, ohne den Spaß zu ruinieren:
Matze nennt sie eine der coolsten Serien der letzten Jahre – und deutet an: Wer Episode 1 bis zum Ende schaut (inkl. Musikmoment), versteht auch den Titel.
Peppi ist (wieder) bei Person of Interest gelandet – produziert von J.J. Abrams, geschrieben von Jonathan Nolan.
Grundidee: Eine Maschine (KI) erkennt anhand massiver Datenüberwachung, dass ein Mord passieren wird – aber sie liefert nur eine Sozialversicherungsnummer. Opfer oder Täter? Unklar. Genau daraus entsteht der Reiz.
Spannend ist auch der Blick aus heutiger Perspektive: Wie die Serie (ab 2011) über Massenüberwachung und „denkenden“ Supercomputer erzählt, wirkt im Jahr 2026 gleichzeitig vertraut und fast schon naiv – und genau das macht’s interessant.
Nach der Unterbrechung läuft Fat Tony mit „Drama endet nie“ (aus rechtlichen Gründen nur im Radio-Ausschnitt). Matze ist gespannt aufs Album, das im Sommer erscheint – und bleibt Fan des zynischen Münchner Rap-Vibes.
Microsoft senkt Preise beim Xbox Game Pass. Klingt erstmal super, aber Matze ordnet ein: Für Call-of-Duty-Fans ist das eine Milchmädchenrechnung, weil Call of Duty nicht mehr Day-1 enthalten ist (sondern zeitversetzt).
Peppi nutzt den Game Pass pragmatisch, um Commandos Origins anzutesten – und spricht nebenbei ein Problem an, das viele kennen: Legt man ein Spiel zu lange weg, ist die Muscle Memory weg und man fühlt sich plötzlich wie ein Anfänger.
Matze hat einen seltenen deutschen Filmtipp: No-Hit-Wonder mit Florian David Fitz und Nora Tschirner.
Worum’s geht:
Dunkle Komödie, aber laut Matze: überraschend warmherzig und deutlich besser als das übliche deutsche „Schema F“.
Zum Schluss wird’s philosophisch: Ein Film (im Gespräch: Hellgrind) soll in kurzer Zeit mit sehr kleinem Budget entstanden sein – mit KI in fast allen Produktionsschritten.
Der Punkt ist nicht, dass das Ergebnis schon perfekt wäre. Der Punkt ist: Es ist besser, als es einem lieb ist.
Wenn KI heute schon „solide Durchschnittsgrütze“ in Spielfilmlänge hinbekommt, stellt sich die Frage: Was passiert, wenn Streaming-Plattformen künftig noch stärker auf skalierbare, schema-taugliche Inhalte setzen? Und wie verändert das Kreativität, Jobs und unsere Erwartungen an Film?
Der Beitrag Zelda-Vibes & Roboter-Drama – Episode 284 erschien zuerst auf Willkommen beim Sag was! Podcast.