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Ein Siloverteiler, ein Fachlehrer und die Frage, welche Rolle Lehrenden mit KI noch bleibt.
Barbara Geyer und Michael Prodinger sprechen darüber, wie KI die Rolle von Lehrenden verändert: vom Wissensvermittler zum Lernbegleiter. Ausgangspunkt ist Michaels Werkstück aus der Fachschule. Die zentrale Frage: Ist KI Hersteller, Zulieferer oder Werkzeug – und was lernen Studierende dann noch?
In dieser Folge:
- Lernbegleitung statt Oberlehrer: Warum KI den „Shift from teaching to learning" beschleunigt
- Halluzinationen erkennen: eine Übung zu Quellenkritik mit KI im wissenschaftlichen Arbeiten
- KI-resiliente Prüfungen: Gewichtung, Wortvorgaben und Basiskompetenzen ohne KI
Kapitel:
(00:00) In der Schulwerkstatt · (01:55) Lernbegleitung statt Oberlehrer · (05:40) KI als Hersteller · (06:50) KI als Zulieferer · (10:55) Der Fachlehrer als Lernbegleiter · (12:40) Studie: Lernzeit statt KI-Menge · (14:10) Halluzinationen erkennen · (18:00) KI-resiliente Prüfungen · (20:35) Shift from teaching to learning · (24:20) Fazit
Video-Version auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=LzCsfmu-ttw
Notebook LM, Gemini oder Claude – welche KI-Funktion nutzen wir wirklich jeden Tag?
In Folge 5 von Zimmer 148 legen Barbara und Michael ihre KI-Lieblingsfunktionen nebeneinander. Kein Hype, sondern die Werkzeuge, die im Hochschulalltag tatsächlich Zeit sparen – für Präsentationen, Recherche und Office-Arbeit.
In dieser Folge:
Kapitel:
(00:00) Lieblingstools · (00:52) Notebook LM Infografiken · (02:57) CI-Farben & Design · (06:34) Gemini Bildbearbeitung · (10:03) Deep Research · (11:25) Halluzinierte Quellen · (13:41) Quellen agentisch prüfen · (17:15) Claude Office-Plugins · (24:15) Cowork & Automatisierung · (26:23) Nur eine Funktion bleibt
Auch zu sehen auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=D8ePTnXRB58
Zimmer 148 – So nutzen wir KI. Mit Barbara Geyer & Michael Prodinger.
Prompt Engineering ist tot, sagt Barbara provokant. Was jetzt zählt, ist Context Engineering: Nicht mehr der Weg zum Ergebnis, sondern Ziel und Kontext entscheiden über gute KI-Ergebnisse. In der vierten Folge von Zimmer 148 sprechen Barbara Geyer und Michael Prodinger über das große KI-Update der letzten sechs Monate, von neuen Frontiermodellen bis zu Konnektoren, die KI mit der eigenen Wissensbasis verbinden.
Außerdem: warum Skills und automatisierte Workflows den Arbeitsalltag verändern, wie man in der Weiterbildung Beginner und Fortgeschrittene gleichzeitig abholt und warum die Produktivitätsgewinne einzelner KI-Nutzer noch nicht bei den Unternehmen ankommen.
Wir freuen uns über Fragen, Videobotschaften, Kommentare, Follows und Likes. Schreibt uns gern an [email protected]. Und natürlich dürft ihr auch gern persönlich bei uns im Zimmer 148 vorbeischauen!
Hochschule Burgenland | Department Informationstechnologie
Auch zum Anhören auf Apple Podcast, YouTube und überall wo es sonst noch Podcasts gibt.
00:00 KI-Update: Was hat sich bei ChatGPT, Claude und Gemini in sechs Monaten verändert?
03:11 Telefon-, Archiv- und Büromodus: Die drei Bilder für KI-Nutzung
04:15 Konnektoren: Wie KI auf deine eigene Wissensbasis zugreift
06:42 Prompt Engineering ist tot: Warum jetzt Context Engineering zählt
10:59 Modell vs. Anwendung: Warum das beste Modell allein nicht reicht
14:47 Workflows automatisieren: Von Excel bis PowerPoint mit KI-Plugins
19:20 Skills in Claude: Wiederkehrende Aufgaben automatisch formatieren
25:26 Warum KI-Produktivitätsgewinne nicht bei Unternehmen ankommen
KI-sichere Prüfungen gestalten, ohne auf unzuverlässige KI-Detektoren zu setzen: Barbara Geyer und Michael Prodinger zeigen dir, wie du Aufgaben so baust, dass ChatGPT und Co. nicht die ganze Denkarbeit übernehmen. Erstmals ist ein Gast im Zimmer 148 dabei: Rita Stampfl bringt die Frage mit, die viele Lehrende gerade umtreibt. Warum lesen sich plötzlich alle Reflexionsaufgaben gleich? Die Antwort verschiebt den Blick. Es ist kein Studierendenproblem, sondern ein Aufgabenproblem.
Im Zentrum steht das Pol-Modell, das Aufgaben zwischen analog und KI-integriert einordnet und die gefährliche Mitte der reinen Textabgabe sichtbar macht. Dazu zeigen wir dir Perturbation als Prüfungsformat, das PPP-Modell aus Prozess, Produkt und Präsentation, die KI-Deklaration für Studierende und wie Safe Exam Browser und Zeitdruck echte Leistung wieder sichtbar machen.
00:00 Intro und erster Gast Rita Stampfl: Alle Reflexionsaufgaben lesen sich gleich
03:15 Warum KI-Detektoren und Verbote keine Lösung sind
05:42 KI als fixen Bestandteil der Aufgabe einsetzen
07:33 Rückkehr zu analog: handschriftliche und mündliche Prüfungen
09:39 Perturbation als Prüfungsformat erklärt
13:28 Das Pol-Modell und das PPP-Modell für schriftliche Arbeiten
17:29 KI integrieren, Tools deklarieren und im Realen verorten
21:10 Safe Exam Browser, Zeitdruck und die drei Kerntipps
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Hochschule Burgenland | Department Informationstechnologie
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Hast du dich schon mal gefragt, wie du künstliche Intelligenz nutzen kannst, um das Lernen spannender zu machen? Dann komm mit uns ins „Zimmer 148“ an der Hochschule Burgenland.
In dieser Folge zeigen dir Barbara Geyer und Michael Prodinger, wie du ganz ohne Programmierkenntnisse eigene Lernspiele mit KI erstellst. Ob Escape Rooms oder Abenteuer im Indiana-Jones-Stil – du erfährst, wie du durch geschicktes Prompting trockene Inhalte in interaktive Erlebnisse verwandelst.
Das nimmst du aus dieser Folge mit:
Werde zum Creator: Erfahre, wie an der Hochschule Burgenland Studierende selbst zu Spiele-Entwicklern werden.
Die Geheimzutat: Wir erklären dir, warum ein gutes pädagogisches Konzept (wie die Bloom’sche Taxonomie) wichtiger ist als der perfekte erste Prompt.
Dranbleiben lohnt sich: Du lernst, warum du nach der ersten Antwort der KI nicht aufgeben solltest und wie du dein Spiel durch Iterationen perfektionierst.
Wissen für alle: Entdecke, wie wir unsere Projekte über GitHub und Open Science mit dir teilen, damit auch du sie direkt nutzen kannst.
Egal, ob du selbst lehrst, studierst oder einfach neugierig auf KI bist: Diese Folge gibt dir die Werkzeuge an die Hand, um deine eigenen Ideen spielerisch umzusetzen.
Wir freuen uns über Fragen, Videobotschaften, Kommentare, Follows und Likes. Schreibt uns gern an [email protected]. Und natürlich dürft ihr auch gern persönlich bei uns im Zimmer 148 vorbeischauen!
Hör jetzt rein – direkt aus Zimmer 148 in Eisenstadt!
Hier noch zusätzliche Links und Infos zur Folge:
0:00 – 0:56: Intro & Vorstellung: Begrüßung und Einführung in das Thema KI-Lernspiele in der Lehre.
0:56 – 4:55: Michael - Konzeption und Erstellung von Lernspielen: Methodische Planung (z. B. Bloom’sche Taxonomie, NQR) und die technische Erstellung via Prompting.
4:56 - 6:39: Iteration bis zum finalen Lernspiel
6:40 – 10:15: Barbara - Einsatz von Lernspielen in der LV: Vergleich von Dateiformaten (HTML vs. SCORM) und der didaktische Mehrwert, wenn Studierende selbst Spiele erstellen.
10:15 – 11:46: Veröffentlichung der Lernspiele auf GitHub: Veröffentlichung der Ergebnisse über GitHub
11:47 – 12:29: Tipp für Lernende/Studierende: Aus Lernunterlagen selber Spiele bauen
12:30 - 16:21: Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Herangehensweisen
16:22 - 18:45: Top-Tipps zum Abschluss
18:46 – 20:42: Outro: Verabschiedung aus dem Zimmer 148
Die Digitalisierung der Hochschullehre erreicht durch KI ein neues Level. Wir, Stabstellenleiterin und Studiengangsleiterin des Masters E-Learning und Wissensmanagement Barbara Geyer und Hochschullehrender Michael Prodinger, teilen unsere Erfahrungen aus der Hochschulpraxis in unserer Reihe „Zimmer 148".
In dieser Folge geht es um die Optimierung von Lehrveranstaltungen, neue Beurteilungsgrundlagen und KI-gestützte Aufgabenstellungen. Wir sprechen über Absicherungsmaßnahmen vor dem KI-Einsatz, die Leistungsbeurteilung mit KI-Verwendung und die Frage, warum mündliche Prüfungen im KI-Zeitalter an Bedeutung gewinnen. Außerdem geben wir Tipps für Hochschullehrende, beleuchten veränderte Lehrsettings und diskutieren wissenschaftliches Arbeiten mit KI. Den Abschluss bilden praktische Hinweise zu KI-resilienten Aufgabenstellungen sowie ein Blick auf das KI-Tool NotebookLM.
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