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In dieser Folge spreche ich zum zweiten Mal mit Bertrand Stern, denn es blieben beim letzten Mal noch interessante Themenfelder offen, über die wir heute sprechen werden. So geht es diesmal u.a. um den Begriff „Zuvielisation“, um den Wandel, der schon immer ersehnt wird und um "rinks und lechts".
Hier noch einmal meine Vorstellung seiner Person, speziell für diejenigen, die den ersten Teil noch nicht gehört haben.
Mein Gast wuchs unter heutigen Gesichtspunkten unorthodox auf und durfte sich als junger Mensch viele Jahre u.a. im, von seinem Vater initiierten, Malort in Paris kreativ entfalten.
Des Weiteren erwarb er umfangreiches Wissen im Thema Bewegung bei Jérôme Andrews und Musik bei Jacques Greys. Er studierte dann anschließend noch an der Wiener Musikakademie.
Er lebte viele Jahre an den unterschiedlichsten Orten der Welt, woraus seine Mehrsprachigkeit (Deutsch, Französisch, Spanisch und Englisch) resultiert.
Nach eigenen Worten hatte er drei einschneidende Begegnungen, die sein Leben nachhaltig prägten. Zuerst ist der Religionssoziologe Prof. Dr. multiplex Demosthenes Savramis zu nennen, als Zweiter der Philosoph Ivan Illich und als Dritter der Publizist Ekkehard von Braunmühl, u.a. der Verfasser der „Antipädagogik“.
Er setzt sich u.a. seit vielen Jahren für die Möglichkeit des „Frei sich Bildens“ ein und die damit verbundene Auflösung der Schulpflicht, bzw. Schulgebäudeanwesenheitspflicht.
Er ist ein Verfechter der klaren und eindeutigen Sprache, um die Dinge und Sachverhalte auch möglichst perfekt zu benennen.
Seine empfehlenswerte tiefgründige Internetseite:
https://www.bertrandstern.de
Abonniere den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen und wenn Dir die Folge gefällt, teile sie gerne mit anderen.
By AndréIn dieser Folge spreche ich zum zweiten Mal mit Bertrand Stern, denn es blieben beim letzten Mal noch interessante Themenfelder offen, über die wir heute sprechen werden. So geht es diesmal u.a. um den Begriff „Zuvielisation“, um den Wandel, der schon immer ersehnt wird und um "rinks und lechts".
Hier noch einmal meine Vorstellung seiner Person, speziell für diejenigen, die den ersten Teil noch nicht gehört haben.
Mein Gast wuchs unter heutigen Gesichtspunkten unorthodox auf und durfte sich als junger Mensch viele Jahre u.a. im, von seinem Vater initiierten, Malort in Paris kreativ entfalten.
Des Weiteren erwarb er umfangreiches Wissen im Thema Bewegung bei Jérôme Andrews und Musik bei Jacques Greys. Er studierte dann anschließend noch an der Wiener Musikakademie.
Er lebte viele Jahre an den unterschiedlichsten Orten der Welt, woraus seine Mehrsprachigkeit (Deutsch, Französisch, Spanisch und Englisch) resultiert.
Nach eigenen Worten hatte er drei einschneidende Begegnungen, die sein Leben nachhaltig prägten. Zuerst ist der Religionssoziologe Prof. Dr. multiplex Demosthenes Savramis zu nennen, als Zweiter der Philosoph Ivan Illich und als Dritter der Publizist Ekkehard von Braunmühl, u.a. der Verfasser der „Antipädagogik“.
Er setzt sich u.a. seit vielen Jahren für die Möglichkeit des „Frei sich Bildens“ ein und die damit verbundene Auflösung der Schulpflicht, bzw. Schulgebäudeanwesenheitspflicht.
Er ist ein Verfechter der klaren und eindeutigen Sprache, um die Dinge und Sachverhalte auch möglichst perfekt zu benennen.
Seine empfehlenswerte tiefgründige Internetseite:
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