Die Prolongationswelle im Baufinanzierungsgeschäft ist im Markt angekommen. Steigende Kundenraten, zunehmende Wechselbereitschaft und Margendruck machen die Anschlussfinanzierung für Regionalbanken zu einer strategischen Vertriebsaufgabe. Wie können Banken ihre Bestandskunden halten und gleichzeitig ihre Ertragsposition sichern?
In dieser Episode spricht Steffen Ulitzka mit Jonathan Schöck darüber, warum Regionalbanken die Prolongation als eigenes Geschäftsfeld verstehen und ihre Kundenansprache stärker an unterschiedlichen Bedürfnissen ausrichten sollten.
Im Fokus:
• Prolongationswelle ist Realität: Warum Regionalbanken das hohe anstehende Finanzierungsvolumen nicht länger als Zukunftsthema behandeln können
• Kundenbindung unter Druck: Weshalb höhere Raten und ein verändertes Zinsumfeld die Wechselbereitschaft in der Anschlussfinanzierung erhöhen
• One size fits none: Warum Zinsoptimierer, Hausbank-Treue und Raten-Betroffene unterschiedliche Angebote und Ansprachen benötigen
• Prolongation als eigenes Geschäftsfeld: Wie individuelle Prozesse und Angebote dazu beitragen können, Kunden und Erträge im Bestand zu sichern
• KI verändert die Informationssuche: Warum die zunehmende Nutzung von ChatGPT und ähnlichen Tools auch die digitale Sichtbarkeit von Regionalbanken in der Baufinanzierung relevanter macht