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Neue Reifen, aber falsch montiert. Eine Spülmaschine, die brummt, pumpt – aber nicht spült. Und ein Tankdeckel, der einfach nicht aufgehen will. Willkommen im ganz normalen Alltagswahnsinn von Julia und Sascha! 😂
In dieser Folge von Zwischen Mikro & Marzipan erzählt Sascha von seinem denkwürdigen Besuch in der Autowerkstatt. Eigentlich wollte er nur zwei neue Reifen – am Ende gab's reichlich Wartezeit, Ärger und eine Geschichte, die man sich nicht ausdenken könnte.
Julia kämpft unterdessen mit ihrer kaputten Spülmaschine, rätselhaften Ersatzteilen und der Hoffnung auf einen Monteur mit magischen Fähigkeiten. Und damit sind wir plötzlich bei Bibi Blocksberg: Was ist eigentlich aus ihrem Bruder Boris geworden? Und wie praktisch wäre ein bisschen Hex-Hex für den Haushalt?
Außerdem geht's um die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Wer räumt die Spülmaschine aus? Warum bleibt immer ein winziger Rest in der Kaffeekanne? Und zählt Wäsche vor die Waschmaschine legen eigentlich schon als Hausarbeit?
Dazu gibt's lustige Tankstellen-Pannen, Familiengeschichten, Smart-Home-Wahnsinn und die Erkenntnis, dass erwachsene Menschen manchmal erstaunlich kreative Wege finden, um sich vor der Hausarbeit zu drücken.
Julia Drexler und Sascha Kefferpütz erzählen, lachen, lästern und entdecken mal wieder: Der ganz normale Alltag schreibt die verrücktesten Geschichten.
🎧 Zwischen Mikro & Marzipan – Der Podcast mit Geschichten aus dem echten Leben. Jetzt auch als Videopodcast auf Spotify und YouTube!
💬 Hand aufs Marzipan: Welche Alltagspanne hat euch zuletzt in den Wahnsinn getrieben? Erzählt es uns in den Kommentaren!
❤️ Folgt unserem Podcast, damit ihr keine neue Folge verpasst.
Julia kommt zu spät. Sascha natürlich nicht. Damit wäre eigentlich schon alles über diese Folge gesagt. 😄
Wir reden darüber, warum Stress so unterschiedlich funktioniert: Während der eine schon beim Gedanken an einen vollen Tag Schnappatmung bekommt, läuft der andere mit 30 offenen To-dos noch erstaunlich entspannt durch die Gegend. Und manchmal ist es ausgerechnet nicht der Job, der nervt – sondern die Wäsche, der Einkauf, eine Mail, eine Schlange beim Bäcker oder jemand, der an der Kasse plötzlich seine PIN vergessen hat.
Wir sprechen über zu lange Arbeitstage, schlechtes Zeitmanagement, unsere ganz persönlichen Macken beim Priorisieren und Delegieren – und darüber, warum eine abgearbeitete To-do-Liste fast schon Glücksgefühle auslösen kann.
Natürlich geht’s auch wieder ins Radiostudio: Was passiert eigentlich, wenn Katy Perry nur noch 30 Sekunden singt, der Beitrag noch lädt und der Verkehr noch nicht vorbereitet ist? Und warum stresst uns genau das oft weniger als ein voller Einkaufswagen am falschen Zeitpunkt?
Außerdem: nächtliche Geistesblitze, Nachrichten um zwei Uhr morgens, Wäsche im Trockner, Bella als unfreiwilliger Wecker – und die Erkenntnis, dass wir beide wahrscheinlich einfach viel zu gerne arbeiten.
Eine Folge über Zeitdruck, Perfektionismus, Alltagschaos und die große Kunst, auch mal etwas liegen zu lassen.
Wir kommen ins Fernsehen! Na ja … fast. 😄
Zum ersten Mal gibt’s Zwischen Mikro & Marzipan auch als Videocast – und natürlich hätten Julia und Sascha sich ihre große Bildschirm-Premiere ein kleines bisschen glamouröser vorgestellt. Zumindest was die Bildqualität betrifft....
Passend dazu machen wir es uns richtig herbstlich: Kerzen an, Kürbissuppe auf den Herd und Spekulatius, Dominosteine und andere gefährliche Kalorienfallen in Reichweite. Dabei stellen wir fest, dass vermeintlich „gesunde“ Snacks manchmal erschreckend nah an einer Tüte Chips liegen.
Außerdem klären wir, warum ein Brötchen in Overath plötzlich Kliffkante heißt, obwohl weit und breit kein Kliff zu sehen ist, und warum der Herbst zuverlässig ein Thema zurückbringt, das Sascha am liebsten verdrängen würde: Reifen. Vor allem dann, wenn das Leasingauto eigentlich bald wieder weg ist, aber vorher noch einmal vier neue Pneus gebrauchen könnte.
Dazu gibt’s Erinnerungen an Schneechaos mit den falschen Reifen, die ersten Weihnachtsgefühle, Lichterketten, Dunkelheit und die Frage: Wie konnte es eigentlich schon wieder so schnell Herbst werden?
Eine Folge zwischen Herbstliebe, Kalorienfrust, Reifenstress und der Erkenntnis: Mit Kamera wird auch nichts seriöser.
Hand aufs Herz: Wie entspannt seid ihr wirklich hinterm Steuer?
Julia und Sascha jedenfalls eher… ausbaufähig. Vor allem dann, wenn sich andere kurz vor knapp in die Schlange drängeln, bei erlaubten 50 gemütliche 47 fahren oder im Krekehrsrage ein kompletter Ausflug in die automobile Vergangenheit wird: Spielstraßen, Gummitwist zwischen parkenden Autos, Nissan Sunny ohne jeden Schnickschnack, Ford Escort mit Choke und die große Frage, wie schnell man sich eigentlich an Rückfahrkamera, Automatik und Assistenzsysteme gewöhnt.
Dann wird abgerechnet: Sascha schafft es, in einem einzigen Holland-Urlaub gleich fünf Knöllchen zu sammeln. Julia warnt im Radio ausführlich vor einem Blitzer – und fährt nach Feierabend selbst hinein. Und eine Polizeikontrolle kurz vor den Lokalnachrichten endet erstaunlich anders als erwartet.
Dazu gibt’s Blitzerfotos mit Hand vorm Mund, beinahe geknutschte Straßenlaternen, Kindheitserinnerungen auf der Straße und die Erkenntnis: Autofahren kann wunderschön sein. Solange niemand sonst unterwegs ist.
🎙️ Zwischen Mikro & Marzipan – mit Julia und Sascha.
Und jetzt seid ihr dran: Was war eure absurdeste Geschichte im Straßenverkehr?
Julia muss zu einer Hochzeit – und steht plötzlich vor einem Problem: nichts Schwarzes anziehen. Für eine Frau, deren Kleiderschrank gefühlt ausschließlich aus Schwarz besteht, schon Herausforderung genug. Doch dann kommt die Shapewear. Eng, unbequem und… mit einem erstaunlich strategisch platzierten Loch. Und damit beginnt eine Folge über all die kleinen und großen Katastrophen, die Kleidung so mit sich bringen kann.
Warum passt eine Strumpfhose fünf Nummern größer trotzdem nicht? Wieso wird ein Kleid in XL plötzlich zum Partyzelt? Und weshalb bekommt Sascha beim Online-Shopping immer wieder Jeans mit Knöpfen, obwohl ausdrücklich „Reißverschluss“ in der Beschreibung steht?
Dazu gibt’s Erinnerungen an Karottenjeans, die nur mit vereinten Kräften wieder ausgezogen werden konnten, Nutella im Gesicht, längst abgelaufene Einkaufsgutscheine und die Erkenntnis: Egal welche Kleidergröße – irgendwas ist immer.
Eine Folge über Shapewear, Größenchaos, Umkleidekabinen-Frust und die ganz besondere Beziehung zwischen Mensch und Hose.
🎙️ Zwischen Mikro & Marzipan – mit Julia und Sascha.
Und jetzt erzählt mal: Was war eure größte Klamotten-Pleite?
Andere sammeln Payback-Punkte. Julia sammelt Steinschläge, Reifenpannen und Werkstattbesuche.
Diesmal hat ihr gerade mal zweieinhalb Jahre altes Auto beschlossen, auf der Autobahn plötzlich nur noch Tempo 30 zu schaffen. Diagnose: Getriebeschaden. Immerhin steht der rettende ADAC-Mann quasi schon auf dem Rastplatz bereit – und Julias kleine Nichte kann endlich voller Freude verkünden: „Tante, du bist abgeschleppt!“
Doch damit ist die Geschichte natürlich noch lange nicht vorbei. Während Julias Auto auf Ersatzteile wartet, bekommt sie einen Leihwagen. Und was passiert? Morgens um kurz nach vier auf der A4 schlägt etwas mit einem solchen Knall in die Windschutzscheibe ein, dass das Ergebnis verdächtig nach Einschussloch aussieht.
Sascha kann bei so viel automobilem Elend natürlich mithalten und öffnet sein persönliches Renault-Archiv: kaputte Zündspulen, gerissene Zahnriemen, liegengebliebene Schwestern und der Moment, in dem eine Weihnachtskarte vom Autohaus langsam beunruhigend wird.
Wir fragen uns: Sind moderne Autos eigentlich noch Fahrzeuge oder fahrende Computer mit eingebautem Überraschungsprogramm? Und ab wie vielen ADAC-Einsätzen wird man eigentlich persönlich mit „Hallo, was ist diesmal?“ begrüßt?
Zwischen Mikro & Marzipan – diesmal über gelbe Engel, teure Warnleuchten, sehr spezielle Formen des Abschleppens und die Erkenntnis: Wenn das Autohaus dir Weihnachtskarten schickt, warst du definitiv zu oft da.
Plötzlich Schulkind! Julias Nichte Leonie ist mit fünf eingeschult worden – und damit beginnt nicht nur für sie ein neues Kapitel. Zwischen Schultüte, Bibi-Blocksberg-Ranzen und den ersten Schmetterlingen im Bauch erlebt die ganze Familie noch einmal mit, wie groß so ein erster Schultag eigentlich ist.
Und natürlich gehört 2026 auch Technik dazu: Leonie hat jetzt eine Uhr, mit der sie im Notfall anrufen kann. Theoretisch jedenfalls. Praktisch erfährt Tante Julia jetzt auch, dass es Nudelsuppe gibt, gleich Schwimmen ansteht und Opa bitte nicht beleidigt sein soll, weil seine Nummer noch nicht eingespeichert ist. Sascha erinnert sich währenddessen an Hennings „Mutmach-Handy“ und einen Schulstart, der deutlich weniger euphorisch verlief.
Außerdem fragen wir uns: Seit wann ist der Kauf eines Schulranzens eigentlich ein Event mit Termin, Probelaufen und Erinnerungsfoto? Warum kostet das Ding gefühlt so viel wie ein Kleinwagen? Und muss eine Einschulung inzwischen wirklich mit Hüpfburg und 60 Gästen gefeiert werden?
Eine Folge über den ersten großen Schritt raus aus der Kinderwelt, elterliche und tantige Sicherheitsbedürfnisse, vollkommen unterschiedliche Definitionen von „Notfall“ – und die Erkenntnis, dass wir vielleicht einfach den falschen Beruf gewählt haben und Schulranzen verkaufen sollten.
Zwischen Mikro & Marzipan – diesmal mit Schmetterlingen im Bauch, sehr wichtigen Telefonaten und erstaunlich wenig Marzipan in der Schultüte.
Der Urlaub ist gebucht, Konzerttickets sind da – eigentlich könnte die Vorfreude beginnen. Wäre da nicht die entscheidende Frage: Wohin mit Bella?
Sascha und Sarah suchen eine Betreuung für ihre Labrador-Dame und merken ziemlich schnell: Wenn der Hund deutlich zeigt, dass er sich irgendwo nicht wohlfühlt, ist die Entscheidung eigentlich schon gefallen. Also beginnt die Suche nach Plan B – inklusive Hundepension, „Tinder für Hunde“ und der Erkenntnis, dass Trennungsschmerz bei Haustieren offenbar ganz eigene Dimensionen hat.
Julia kennt das Problem mit ihren Katzen nur zu gut. Denn auch Katzen wollen versorgt werden – und Menschen gefunden werden, denen man nicht nur das Tier, sondern gleich den eigenen Haustürschlüssel anvertraut.
Und dann wäre da noch die Geschichte von Kaninchen Alex, dessen Urlaubsbetreuung leider ein ziemlich dramatisches Ende nahm …
Eine Folge über Hunde, Katzen, Urlaub, schlechtes Gewissen und die große Frage: Können Haustiermenschen eigentlich jemals wirklich entspannt verreisen?
Weight Watchers, Eiweißdrinks, Sportprogramme, Jojo-Effekt und sogar eine ziemlich spektakuläre „Marzipan-Diät“ – Sascha und Julia haben in Sachen Abnehmen schon einiges erlebt.
Sascha erzählt, wie gesundheitliche Probleme schließlich zum Wendepunkt wurden und er rund 60 Kilo verlor. Julia erinnert sich dagegen an Diätversuche mit Eiweiß, Rührei und weißen Bohnen, die sogar einmal in der Notaufnahme endeten – und daran, wie sie ausgerechnet in einer der schwersten Zeiten ihres Lebens mit Marzipan plötzlich 13 Kilo verlor.
Aber irgendwann geht es um viel mehr als Zahlen auf der Waage: Warum fühlen wir uns mit unserem Körper manchmal so unwohl? Warum funktioniert Abnehmen bei jedem Menschen anders? Und wie viel wichtiger ist am Ende die Frage, ob wir mit uns selbst im Reinen sind?
Eine sehr persönliche Folge über Gewicht, Gesundheit, Selbstakzeptanz – und die Erkenntnis, dass Marzipan vielleicht doch nicht für alles die schlechteste Lösung ist.
Jugendwörter sind nur was für Jugendliche? Von wegen! Sascha und Julia stellen fest, dass „lost“, „cringe“, „crazy“ und „läuft bei dir“ längst ziemlich selbstverständlich in ihrem eigenen Wortschatz angekommen sind. Und dann wäre da noch der „Flippy“, der sich dank Julias kleiner Nichte ebenfalls erfolgreich ausgebreitet hat.
Von der Gammelfleischparty geht’s diesmal ziemlich schnell auf große Zeitreise: zu HDGDL, Diddl-Blättern, Sesamstraße, Kassetten und einer Musiktruhe aus den 80ern, die Sascha gerade ein ordentliches Stück Kindheit zurückgebracht hat.
Eine Folge über Wörter, die bleiben, Dinge, die plötzlich wiederkommen – und die Frage, ob wir „Zwischen Mikro & Marzipan“ demnächst nicht einfach wieder auf MC und LP veröffentlichen sollten.
Zwischen Mikro & Marzipan – diesmal irgendwo zwischen Jugendwort und Retro-Flash.
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