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episodes

  • Interview mit Sophie Hunger zum Album Mondays Ghost
    Sophie Hunger traf sich mit Manfred Horak während ihres Wien-Aufenthalts zu einem Interview, das inhaltlich von der schweizerischen Musikerlegende Mani Matter, den Beat-Poeten Allen Ginsberg und Jack Kerouac bis hin zu den Selbstzweifeln der sympathischen Musikerin und ihrem erstaunlichen Debüt-Album Mondays Ghost führte.
    24 min
  • Interview mit Gitarrist Karl Ritter - Episode 4
    Karl Ritter unterzog sich einem musikalischen Blind Date, musste also Musik hören, erkennen und kommentieren. Zur Diskussion stand folgende Musik:
    - Nicholas Payton - Blue (aus: Into the Blue)
    - Wolfgang Muthspiel - Earth Mountain
    - Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot - Der Turm stürzt ein (aus: Kämpfe)
    - Bonsai Garden Orchestra feat. Klaus Trabitsch - Ka Nani o Serra da Estrella (aus: Take One)
    - Franz Bilik und seine Brogressivschrammeln - Pfui Teufel, mir graust
    - La Cherga feat. Irina Karamarkovic - Lajka (aus: Fake no more)
    - Headhunters - Shekere Elegua Chameleon (aus: On Tour)
    - Leo Lukas - Sehr geehrter Islam (aus: Lebenslänglich)
    - Maria Frodl - Preload (aus: Strokes - Cello Solo)
    - Marvin Gaye - I heard it through the Grapevine
    29 min
  • Interview mit Kurator Dr. Hubert Klocker zur Ausstellung Der chirurgische Blick - Inszenierte Fotografie im Wiener Aktionismus
    Die Schau "Der chirurgische Blick - Inszenierte Fotografie Wiener Aktionismus Sammlung Konzett" im WestLicht, dem Schauplatz für Fotografie, konzentriert sich auf die Hauptvertreter des Wiener Aktionismus Günter Brus, Hermann Nitsch, Otto Muehl und Rudolf Schwarzkogler. Im Gespräch mit dem Kurator der Ausstellung, Dr. Hubert Klocker, wurde u.a. der Frage nachgegangen, welchen Stellenwert die inszenierte Fotografie im Wiener Aktionismus letztendlich einnimmt.
    21 min
  • Interview mit Esperanza Spalding
    Ihre renommierten Kollegen Pat Metheny, Joe Lovano, Charlie Haden, Patti Austin und Michel Camilo sind sich einig: Esperanza Spalding ist eine einzigartige Begabung mit unglaublichem Charisma. Sie wartet nicht nur mit großer instrumentaler Vielfalt auf, sondern singt überdies in drei verschiedenen Sprachen. In ihren exzellent arrangierten Songs verbindet sie die besten Elemente des Old School Jazz mit neuen, progressiven Sounds. Esperanza Spalding selbst sieht ihre Musik als Teil eines natürlichen Evolutionsprozesses, der auch vor den Soul-, Funk- und Rocktraditionen nicht Halt macht.
    14 min