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Was passiert mit Arbeit, wenn Algorithmen schneller, günstiger und scheinbar intelligenter werden? In dieser Folge nehmen wir das zweite Essay unseres gemeinsamen Buchprojektes: „Aufbruch statt Algorithmus“ als Vorlage, um jenseits von Hype und Alarmismus auf die zentralen Zukunftskompetenzen zu blicken, die unserer Meinung nach auch im Zeitalter von AI unverzichtbar bleiben. Im Zentrum steht die Frage, welche Zukunftskompetenzen tatsächlich zählen, wenn Routinen automatisiert werden – und was das für Menschen, Organisationen und berufliche Orientierung bedeutet.
Statt sich auf technologische Heilsversprechen zu verlassen, gehen wir einen Schritt zurück und betreiben Sensemaking. Wir erinnern uns an die 1990er-Jahre und die Einführung von ERP-Systemen: Auch damals ging es um Effizienz, Automatisierung und Rationalisierung. Der eigentliche Wert von Organisationen und Beratung lag jedoch nie in Tools, sondern in der Fähigkeit, mögliche Zukünfte zu denken, Komplexität zu deuten und Orientierung zu schaffen. Genau diese Fähigkeit ist heute wieder zentral – nur unter neuen technologischen Vorzeichen.
Zentrale Inhalte von Folge #2
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By Jörn Hendrik Ast, Dr. Louis KleinWas passiert mit Arbeit, wenn Algorithmen schneller, günstiger und scheinbar intelligenter werden? In dieser Folge nehmen wir das zweite Essay unseres gemeinsamen Buchprojektes: „Aufbruch statt Algorithmus“ als Vorlage, um jenseits von Hype und Alarmismus auf die zentralen Zukunftskompetenzen zu blicken, die unserer Meinung nach auch im Zeitalter von AI unverzichtbar bleiben. Im Zentrum steht die Frage, welche Zukunftskompetenzen tatsächlich zählen, wenn Routinen automatisiert werden – und was das für Menschen, Organisationen und berufliche Orientierung bedeutet.
Statt sich auf technologische Heilsversprechen zu verlassen, gehen wir einen Schritt zurück und betreiben Sensemaking. Wir erinnern uns an die 1990er-Jahre und die Einführung von ERP-Systemen: Auch damals ging es um Effizienz, Automatisierung und Rationalisierung. Der eigentliche Wert von Organisationen und Beratung lag jedoch nie in Tools, sondern in der Fähigkeit, mögliche Zukünfte zu denken, Komplexität zu deuten und Orientierung zu schaffen. Genau diese Fähigkeit ist heute wieder zentral – nur unter neuen technologischen Vorzeichen.
Zentrale Inhalte von Folge #2
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