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Erfolg wirkt wie ein moralischer Weichzeichner. Wer gewinnt, scheint automatisch richtig zu liegen. Methoden, Entscheidungen, Haltungen bekommen im Nachhinein einen Heiligenschein, nur weil sie funktioniert haben. Aber stimmt das wirklich? Oder verwechseln wir Ergebnis mit Qualität, Glück mit Kompetenz und Überleben mit Sinn?
Wir sprechen darüber, warum Erfolg unsere Urteilskraft verzerrt, weshalb schlechte Strategien lange gut aussehen können und warum der Blick auf Gewinner oft mehr verschleiert als erklärt. Es geht um Survivorship Bias, um rückwärts erzählte Erfolgsgeschichten und um die unbequeme Frage, was wir eigentlich meinen, wenn wir sagen: „Es hat ja funktioniert.“
By Dustin Neumann, Jan GellertErfolg wirkt wie ein moralischer Weichzeichner. Wer gewinnt, scheint automatisch richtig zu liegen. Methoden, Entscheidungen, Haltungen bekommen im Nachhinein einen Heiligenschein, nur weil sie funktioniert haben. Aber stimmt das wirklich? Oder verwechseln wir Ergebnis mit Qualität, Glück mit Kompetenz und Überleben mit Sinn?
Wir sprechen darüber, warum Erfolg unsere Urteilskraft verzerrt, weshalb schlechte Strategien lange gut aussehen können und warum der Blick auf Gewinner oft mehr verschleiert als erklärt. Es geht um Survivorship Bias, um rückwärts erzählte Erfolgsgeschichten und um die unbequeme Frage, was wir eigentlich meinen, wenn wir sagen: „Es hat ja funktioniert.“