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Was wäre, wenn dein Leben kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Spiel, das gespielt werden will?
In dieser Folge von Sinn & Unsinn nehmen wir die Idee der Gamification auseinander und setzen sie neu zusammen. Warum funktionieren Level, Quests, Fortschrittsbalken und Belohnungen in Games so gut – und warum scheitern dieselben Mechaniken oft kläglich, sobald man sie eins zu eins auf das echte Leben überträgt?
Wir sprechen darüber, wann Gamification ein kraftvolles Werkzeug sein kann, um Motivation, Fokus und Dranbleiben zu erhöhen. Und wann sie zur Selbstverarschung wird, bei der man nur noch Punkte sammelt, statt wirklich etwas zu erleben. Es geht um intrinsische Motivation versus externe Belohnungen, um Dopamin-Fallen, um Selbstoptimierung als Endgegner und um die Frage, ob man sein Leben wirklich „gewinnen“ kann.
By Dustin Neumann, Jan GellertWas wäre, wenn dein Leben kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Spiel, das gespielt werden will?
In dieser Folge von Sinn & Unsinn nehmen wir die Idee der Gamification auseinander und setzen sie neu zusammen. Warum funktionieren Level, Quests, Fortschrittsbalken und Belohnungen in Games so gut – und warum scheitern dieselben Mechaniken oft kläglich, sobald man sie eins zu eins auf das echte Leben überträgt?
Wir sprechen darüber, wann Gamification ein kraftvolles Werkzeug sein kann, um Motivation, Fokus und Dranbleiben zu erhöhen. Und wann sie zur Selbstverarschung wird, bei der man nur noch Punkte sammelt, statt wirklich etwas zu erleben. Es geht um intrinsische Motivation versus externe Belohnungen, um Dopamin-Fallen, um Selbstoptimierung als Endgegner und um die Frage, ob man sein Leben wirklich „gewinnen“ kann.