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Motivation von Mitarbeitenden sollte kein Selbstzweck sein. Erst wenn Unternehmen eine Antwort finden, waurm Mitarbeitende motiviert sein müssen, kann hier zielgerichtet daran gearbeitet werden und sich Führungskräfte daran ausrichten. Wie helfen Umfragen dabei?
Warum müssen Mitarbeitende motiviert sein?
Wie sollten Mitarbeitende denken?
Wie kann ich mich danach ausrichten?
Wie unterstützen dabei Mitarbeiterumfragen
Auch wenn es hierzu viele Studien gibt, lohn es sich, sich seine eigene Liste im Unternehmen zu entwickeln, z.B.: Enthusiastische Mitarbeitende werden ...
den Enthusiasmus auf Kunden und (neue) Mitarbeitende übertragen
hochwertige Ergebnisse liefern.
hinter den Firmenzielen stehen und sich verantwortlich fühlen.
helfen, das Unternehmen weiter zu entwickeln.
in fünf Jahren noch im Unternehmen arbeiten werden
Damit ist Mitarbeitermotivation eine unternehmerische Aufgabe.
Basierend auf den oben genannten Punkten kann abgeleitet werden, wie Mitarbeitende idealerweise über das Unternehmen denken, z.B.
Ich kann Ziele mitgestalten
Ich fühle mich wertgeschätzt
Ich kann Ideen einbringen
Ich kann mich nach meinen Wünschen entwickeln
Mein Arbeitsumfeld motiviert mich, Leistung zu erbringen
Meine Arbeit erfüllt mich
Ich kann meine Fähigkeiten einbringen
Ich werde ausreichend informiert.
Auf meine persönliche Interessen wird Rücksicht genommen
Ich identifizieren mich mit dem Unternehmen
Monatlich für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin bewerten, wie er bzw. sie derzeit denkt.
Über eine einfache Statistik einen Trend über die Hauptabteilung erfassen und damit frühzeitig Abweichungen erkennen.
Ein bis zweimal im Jahr über eine einfache Mitarbeiterumfrage die Einschätzung der Führungskräfte mit den Mitarbeitenden abgleichen.
Kununu und Best-Place-to-Work helfen vor allem in der externen Darstellung und dem Employer-Branding
Reine Tool-Anbieter helfen ggf. weniger weiter.
Institute mit wissenschaftlich fundierten und validierten Umfragen sowie einer Begleitung können helfen, im Unternehmen gezielt Verbesserungen umzusetzen.
Wer mehr Interesse an diesem Thema hat und dazu gerne Details erfahren möchte, der kann sich über [email protected] bei mir melden.
Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06
Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4
Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]
Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de
By Martin Kugelmann - Geschäftsführer, exekutive Exzellenz, CoachMotivation von Mitarbeitenden sollte kein Selbstzweck sein. Erst wenn Unternehmen eine Antwort finden, waurm Mitarbeitende motiviert sein müssen, kann hier zielgerichtet daran gearbeitet werden und sich Führungskräfte daran ausrichten. Wie helfen Umfragen dabei?
Warum müssen Mitarbeitende motiviert sein?
Wie sollten Mitarbeitende denken?
Wie kann ich mich danach ausrichten?
Wie unterstützen dabei Mitarbeiterumfragen
Auch wenn es hierzu viele Studien gibt, lohn es sich, sich seine eigene Liste im Unternehmen zu entwickeln, z.B.: Enthusiastische Mitarbeitende werden ...
den Enthusiasmus auf Kunden und (neue) Mitarbeitende übertragen
hochwertige Ergebnisse liefern.
hinter den Firmenzielen stehen und sich verantwortlich fühlen.
helfen, das Unternehmen weiter zu entwickeln.
in fünf Jahren noch im Unternehmen arbeiten werden
Damit ist Mitarbeitermotivation eine unternehmerische Aufgabe.
Basierend auf den oben genannten Punkten kann abgeleitet werden, wie Mitarbeitende idealerweise über das Unternehmen denken, z.B.
Ich kann Ziele mitgestalten
Ich fühle mich wertgeschätzt
Ich kann Ideen einbringen
Ich kann mich nach meinen Wünschen entwickeln
Mein Arbeitsumfeld motiviert mich, Leistung zu erbringen
Meine Arbeit erfüllt mich
Ich kann meine Fähigkeiten einbringen
Ich werde ausreichend informiert.
Auf meine persönliche Interessen wird Rücksicht genommen
Ich identifizieren mich mit dem Unternehmen
Monatlich für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin bewerten, wie er bzw. sie derzeit denkt.
Über eine einfache Statistik einen Trend über die Hauptabteilung erfassen und damit frühzeitig Abweichungen erkennen.
Ein bis zweimal im Jahr über eine einfache Mitarbeiterumfrage die Einschätzung der Führungskräfte mit den Mitarbeitenden abgleichen.
Kununu und Best-Place-to-Work helfen vor allem in der externen Darstellung und dem Employer-Branding
Reine Tool-Anbieter helfen ggf. weniger weiter.
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