Unsere Erwerbsgesellschaft geht immer noch von einem reaktionären Geschlechtermodell aus (Vater, Mutter, Kind(er), demzufolge der Mann der Haupternährer ist, die Frau bestenfalls Teilzeit beschäftigt ist, und das Kind erst mit drei Jahren vormittags in die Betreuung geht. Dieses Modell tut keinem der Beteiligten gut.
Warum?
Lösungen:
Argumentation
Arbeitszeitmodelle
Aus Sicht der kindlichen Entwicklung optimale Arbeitszeitverteilung