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In dieser Folge analysieren wir den aktuellen DKV Gesundheitsreport – eine seit 2010 jährlich veröffentlichte Zusammenarbeit der Deutsche Sporthochschule Köln, der Universität Würzburg und der DKV Deutsche Krankenversicherung.
Die zentrale Zahl ist eindeutig: Nur 2 % der Deutschen erfüllen alle fünf Gesundheitskriterien gleichzeitig – ausreichende Bewegung, ausgewogene Ernährung, kein Tabak, kein Alkohol und funktionierendes Stressmanagement.
Wir ordnen diese Zahlen ein und hinterfragen, was solche schwarz-weißen Kategorien tatsächlich bedeuten. Zählt wirklich jeder gelegentliche Alkoholkonsum automatisch zu den „falschen“ 71 %? Wie sind die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation zu verstehen? Und wo beginnt Eigenverantwortung jenseits statistischer Definitionen?
Weitere Themen dieser Episode:
Alkohol vs. Cannabis – gesellschaftliche Doppelmoral und Vorbildfunktion gegenüber Kindern
Stressbewältigung im Alltag – warum laut Studie nur rund 20 % der Menschen hier gut aufgestellt sind
Arbeitsstress und Pendeln – praktische Strategien zur Regulation
Verdrängung ungesunder Gewohnheiten – warum Wissen allein nicht zu Veränderung führt
Medikamente als Ersatz für Lebensstilveränderung – ein kritischer Blick
Wir sprechen offen darüber, wie Verhaltensmuster in Familien weitergegeben werden, wie gesellschaftliche Normen entstehen und warum echte Gesundheitskompetenz mehr ist als das Befolgen von Richtlinien.
Diese Folge verbindet Studienanalyse mit persönlicher Reflexion und zeigt, warum nachhaltige Gesundheit immer bei den eigenen Gewohnheiten beginnt.
By René Nossek und RomanIn dieser Folge analysieren wir den aktuellen DKV Gesundheitsreport – eine seit 2010 jährlich veröffentlichte Zusammenarbeit der Deutsche Sporthochschule Köln, der Universität Würzburg und der DKV Deutsche Krankenversicherung.
Die zentrale Zahl ist eindeutig: Nur 2 % der Deutschen erfüllen alle fünf Gesundheitskriterien gleichzeitig – ausreichende Bewegung, ausgewogene Ernährung, kein Tabak, kein Alkohol und funktionierendes Stressmanagement.
Wir ordnen diese Zahlen ein und hinterfragen, was solche schwarz-weißen Kategorien tatsächlich bedeuten. Zählt wirklich jeder gelegentliche Alkoholkonsum automatisch zu den „falschen“ 71 %? Wie sind die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation zu verstehen? Und wo beginnt Eigenverantwortung jenseits statistischer Definitionen?
Weitere Themen dieser Episode:
Alkohol vs. Cannabis – gesellschaftliche Doppelmoral und Vorbildfunktion gegenüber Kindern
Stressbewältigung im Alltag – warum laut Studie nur rund 20 % der Menschen hier gut aufgestellt sind
Arbeitsstress und Pendeln – praktische Strategien zur Regulation
Verdrängung ungesunder Gewohnheiten – warum Wissen allein nicht zu Veränderung führt
Medikamente als Ersatz für Lebensstilveränderung – ein kritischer Blick
Wir sprechen offen darüber, wie Verhaltensmuster in Familien weitergegeben werden, wie gesellschaftliche Normen entstehen und warum echte Gesundheitskompetenz mehr ist als das Befolgen von Richtlinien.
Diese Folge verbindet Studienanalyse mit persönlicher Reflexion und zeigt, warum nachhaltige Gesundheit immer bei den eigenen Gewohnheiten beginnt.