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Perfektionismus – Freund, Feind oder vielleicht doch nur eine Ausrede?
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine ganz persönliche Sicht auf Perfektionismus. Viele sagen: „Mit 18/58 im Human Design bist du superkritisch.“ Stimmt – aber nur in den Dingen, die mir wirklich wichtig sind. Und genau das ist der Punkt: Perfektionismus ist für mich kein Feind, sondern ein Filter.
Ich erzähle dir, warum es so wichtig ist, Anspruch und Ausrede zu unterscheiden. Denn manchmal lohnt es sich, noch einmal nachzuschärfen, zu optimieren, tiefer reinzugehen – und manchmal ist „Perfektionismus“ nur der Vorwand, gar nicht erst anzufangen. Sei es beim Sport, bei der Ernährung, beim Businessaufbau oder in Projekten, die dir eigentlich gar keine Freude machen.
Du erfährst in dieser Folge:
Ich teile mit dir auch ganz praktische Beispiele – von meiner Zeit im Hotel, in der ich Routine und Ausdauer gelernt habe, bis hin zu meinem Podcast, der gar nicht so kompliziert ist, wie viele glauben. Denn oft ist Perfektionismus nicht die eigentliche Hürde, sondern nur ein Deckmantel für Unsicherheit oder Aufschieberitis.
Mein Fazit: Perfektionismus darf dich begleiten, wenn er dich weiterbringt. Er darf dein Werkzeug sein, um deine Arbeit zu verfeinern – aber er darf dich nicht blockieren.
Wenn du merkst, dass du Perfektionismus vorschiebst, frag dich: „Will ich es wirklich – oder will ich es gerade nur aufschieben?“
By Jessica JantosPerfektionismus – Freund, Feind oder vielleicht doch nur eine Ausrede?
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine ganz persönliche Sicht auf Perfektionismus. Viele sagen: „Mit 18/58 im Human Design bist du superkritisch.“ Stimmt – aber nur in den Dingen, die mir wirklich wichtig sind. Und genau das ist der Punkt: Perfektionismus ist für mich kein Feind, sondern ein Filter.
Ich erzähle dir, warum es so wichtig ist, Anspruch und Ausrede zu unterscheiden. Denn manchmal lohnt es sich, noch einmal nachzuschärfen, zu optimieren, tiefer reinzugehen – und manchmal ist „Perfektionismus“ nur der Vorwand, gar nicht erst anzufangen. Sei es beim Sport, bei der Ernährung, beim Businessaufbau oder in Projekten, die dir eigentlich gar keine Freude machen.
Du erfährst in dieser Folge:
Ich teile mit dir auch ganz praktische Beispiele – von meiner Zeit im Hotel, in der ich Routine und Ausdauer gelernt habe, bis hin zu meinem Podcast, der gar nicht so kompliziert ist, wie viele glauben. Denn oft ist Perfektionismus nicht die eigentliche Hürde, sondern nur ein Deckmantel für Unsicherheit oder Aufschieberitis.
Mein Fazit: Perfektionismus darf dich begleiten, wenn er dich weiterbringt. Er darf dein Werkzeug sein, um deine Arbeit zu verfeinern – aber er darf dich nicht blockieren.
Wenn du merkst, dass du Perfektionismus vorschiebst, frag dich: „Will ich es wirklich – oder will ich es gerade nur aufschieben?“