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In dieser Folge der philosophischen Morgentoilette widmet sich Michael Lehofer der Frage, was es bedeutet, ein optimales Leben zu führen. Er kritisiert die Haltung vieler Menschen, ihr Leben primär als Vermeidung von Versagen und Unbehagen zu inszenieren, anstatt ihre Möglichkeiten aktiv auszuloten. Am Beispiel des Sprungs in kaltes Wasser verdeutlicht er, dass der Ausstieg aus der Behaglichkeit notwendig ist, um Selbstüberwindung zu erfahren. Lehofer argumentiert, dass wahres Versagen nicht in der Niederlage besteht, sondern darin, aus Angst vor Fehlern keine Risiken einzugehen. Er rät dazu, sich mit dem Versagen anzufreunden, da es ein Zeichen dafür ist, dass man auf dem richtigen Pfad der Lebensentfaltung ist. Wer sich nicht traut, zu scheitern, verpasst die Chance, wirklich gut zu sein, und bleibt in einer künstlichen Sicherheit stecken.
– Michael Lehofer
📚 Meine Bücher: https://www.michaellehofer.at/buecher-michael-lehofer/
By Michael LehoferIn dieser Folge der philosophischen Morgentoilette widmet sich Michael Lehofer der Frage, was es bedeutet, ein optimales Leben zu führen. Er kritisiert die Haltung vieler Menschen, ihr Leben primär als Vermeidung von Versagen und Unbehagen zu inszenieren, anstatt ihre Möglichkeiten aktiv auszuloten. Am Beispiel des Sprungs in kaltes Wasser verdeutlicht er, dass der Ausstieg aus der Behaglichkeit notwendig ist, um Selbstüberwindung zu erfahren. Lehofer argumentiert, dass wahres Versagen nicht in der Niederlage besteht, sondern darin, aus Angst vor Fehlern keine Risiken einzugehen. Er rät dazu, sich mit dem Versagen anzufreunden, da es ein Zeichen dafür ist, dass man auf dem richtigen Pfad der Lebensentfaltung ist. Wer sich nicht traut, zu scheitern, verpasst die Chance, wirklich gut zu sein, und bleibt in einer künstlichen Sicherheit stecken.
– Michael Lehofer
📚 Meine Bücher: https://www.michaellehofer.at/buecher-michael-lehofer/