In der heutigen Folge sprechen wir über Scham ... ähm... natürlich Belohnungen. Dabei gehen wir der Fragen nach, welche Rolle das Selbstbelohnen während unserer Konsumzeit für uns eingenommen hat und inwieweit man anhand von unseren Belohnungsmustern unseren Suchtverlauf nachzeichnen kann.
Ebenfalls wollen wir wissen, was es für uns bedeutet, sich selbst zu belohnen, besonders während der Abstinenz, wie können wir ein gesundes Verhältnis zum Selbstbelohnen entwickeln und ist “Belohnung” überhaupt ein für uns stimmiger Begriff, mit dem wir klarkommen?
Wie wir feststellen mussten, ist der Begriff für uns irgendwie negativ belegt.
Wie seht ihr das?
Wenn ihr das Wort Belohnung hört: “Yay oder Nay?” Welches Wort wäre für euch passender?
Kleine Gedankenspaziergänge, die uns Mal wieder abschweifen lassen und ggf. vom eigentlichen Thema wegführen, bleiben natürlich nicht aus 🙂