Content-Hinweis: In dieser Folge werden die Themen Tod, Sterben und Trauer thematisiert.
Wenn Scheiße geflogen kommt, dann meistens nicht einfach so, sondern mit ordentlich Schwung und das als ganze Wagenladung…
Diese Erfahrung durfte Nick in den letzten Wochen machen. Nicht nur, dass sein Konto leer geräumt wurde und er sich mit der Bürokratie herumschlagen musste, durfte er auch feststellen, dass er auf so ziemlich alles allergisch ist.
Als ob das alles nicht genug wäre, gab es noch einen Trauerfall im Umfeld seiner Partnerschaft und dicht gefolgt auch bei ihm im unmittelbaren Umfeld.
Auch Bossi musste in den letzten Wochen Abschied nehmen. Nicht von geliebten Menschen, sondern von einem Projekt, dass ihn ein Viertel seines Lebens begleitet hat, maßgeblich für seine Identitätsstiftung verantwortlich gewesen ist und einen großen Teil dazu beigetragen hat, sich als Abstinenzler zu begreifen.
Dabei fällt ihm auf, dass er das Ende noch nicht richtig verdaut hat und noch vieles offen ist, das vielleicht mithilfe dieser Folge zu einem oder mehreren Enden kommt.
Wie geht man mit Trauer um und haben die beiden, als Menschen mit Suchterkrankung jemals gelernt, richtig zu trauern bzw. wie trauert man überhaupt “richtig”?
Wie nimmt man eigentlich richtig Abschied? Diese Fragen beschäftigen Bossi und Nick in der aktuellen Folge.
TelefonSeelsorge: 0800 1110111 oder 0800 1110222
Beitrag Bossi im Lebensmutig Blog: https://www.junge-selbsthilfe-blog.de/tick-tack-tick/
Body Doubling: Body Doubling ist eine Produktivitätsmethode, bei der die Anwesenheit einer anderen Person (physisch oder virtuell) hilft, Prokrastination zu überwinden und den Fokus zu steigern, besonders bei ADHS. Die bloße Präsenz erzeugt Verbindlichkeit und einen sanften sozialen Druck, der den Arbeitsfluss fördert.
Es wird oft für Aufgaben genutzt, die Konzentration erfordern, wie Lernen oder Aufräumen.