
Sign up to save your podcasts
Or


Mitten im Streit steht einer von euch auf und geht.
Die Tür fällt ins Schloss.
Für die Person, die zurückbleibt, fühlt sich dieses Schweigen oft wie Ablehnung an. Wie Ignorieren. Vielleicht sogar wie eine Strafe.
Für die andere Person ist genau dieser Rückzug manchmal der letzte Versuch, nichts zu sagen, was später nicht mehr zurückgenommen werden kann.
Zwei Menschen.
In dieser Folge geht es um Stonewalling. Um das Verstummen mitten im Konflikt. Und um die Frage, was im Körper passiert, wenn Reden plötzlich nicht mehr möglich scheint.
Du erfährst, weshalb dein Nervensystem in einem Streit regelrecht überflutet werden kann und warum manche Menschen dann lauter werden, während andere still werden oder den Raum verlassen.
Du hörst außerdem, woran du erkennst, ob Schweigen ein kurzfristiger Schutz ist oder ob es als Strafe und Druckmittel eingesetzt wird.
Anhand der Geschichte von Carla und Ben zeigt Sabine dir, wie schnell sich ein Kreislauf entwickeln kann:
Je mehr Carla nach einer Antwort sucht, desto stärker zieht Ben sich zurück.
Beide wollen Verbindung.
Vielleicht kennst du diesen Kreislauf aus deiner eigenen Beziehung.
Wirst du im Streit lauter, weil du endlich verstanden werden möchtest?
Oder merkst du, dass dein Kopf leer wird, dein Brustkorb eng und jedes weitere Wort zu viel?
In dieser Folge geht es nicht darum, einen von euch zum Schuldigen zu machen. Es geht darum, das Muster zu erkennen, bevor es euch immer wieder an denselben Punkt führt.
Am Ende bekommst du eine einfache Übung für eure Beziehung:
Ein Signalwort.
Denn eine Pause muss nicht bedeuten, dass die Verbindung abbricht.
Sie kann bedeuten:
Ich gehe gerade einen Schritt zurück, damit ich wieder auf dich zugehen kann.
Wann hast du zuletzt gemerkt, dass du mitten in einem Gespräch keine Worte mehr gefunden hast?
Was hätte dein Körper in diesem Moment gebraucht?
Nähe?
Und konnte dein Partner erkennen, was gerade in dir passiert?
Sucht euch in einem ruhigen Moment ein gemeinsames Signal für eine Gesprächspause.
Das kann ein Wort sein wie „Pause“ oder eine einfache Geste.
Legt vorher fest, wie lange die Pause dauert und wann ihr zum Gespräch zurückkehrt.
Ein möglicher Satz könnte sein:
„Ich merke, dass es mir gerade zu viel wird. Ich brauche zwanzig Minuten und komme danach wieder auf dich zu.“
Und nach der Pause?
Vielleicht nicht sofort mit dem alten Vorwurf beginnen.
Vielleicht erst einmal mit:
„Danke, dass du zurückgekommen bist.“
Eine Mauer muss keine Grenze für immer sein.
Manchmal ist sie nur ein Raum, den einer von euch gerade braucht, um wieder atmen zu können.
Und wenn dieser Raum eine verlässliche Tür zurück zu euch beiden hat, kann sich etwas verändern.
Nicht sofort.
Aber Schritt für Schritt.
Sabine Lahme begleitet Paare und Einzelpersonen in genau diesen Phasen: vertraulich, klar und ohne Umwege.
👉 Vereinbare jetzt dein Impulsgespräch:
Direkt in Kontakt treten kannst du über das Kontaktformular:
https://lebens-linie.de/kontakt
Oder auf Instagram:
@lebenslinie_sabinelahme
By Sabine LahmeMitten im Streit steht einer von euch auf und geht.
Die Tür fällt ins Schloss.
Für die Person, die zurückbleibt, fühlt sich dieses Schweigen oft wie Ablehnung an. Wie Ignorieren. Vielleicht sogar wie eine Strafe.
Für die andere Person ist genau dieser Rückzug manchmal der letzte Versuch, nichts zu sagen, was später nicht mehr zurückgenommen werden kann.
Zwei Menschen.
In dieser Folge geht es um Stonewalling. Um das Verstummen mitten im Konflikt. Und um die Frage, was im Körper passiert, wenn Reden plötzlich nicht mehr möglich scheint.
Du erfährst, weshalb dein Nervensystem in einem Streit regelrecht überflutet werden kann und warum manche Menschen dann lauter werden, während andere still werden oder den Raum verlassen.
Du hörst außerdem, woran du erkennst, ob Schweigen ein kurzfristiger Schutz ist oder ob es als Strafe und Druckmittel eingesetzt wird.
Anhand der Geschichte von Carla und Ben zeigt Sabine dir, wie schnell sich ein Kreislauf entwickeln kann:
Je mehr Carla nach einer Antwort sucht, desto stärker zieht Ben sich zurück.
Beide wollen Verbindung.
Vielleicht kennst du diesen Kreislauf aus deiner eigenen Beziehung.
Wirst du im Streit lauter, weil du endlich verstanden werden möchtest?
Oder merkst du, dass dein Kopf leer wird, dein Brustkorb eng und jedes weitere Wort zu viel?
In dieser Folge geht es nicht darum, einen von euch zum Schuldigen zu machen. Es geht darum, das Muster zu erkennen, bevor es euch immer wieder an denselben Punkt führt.
Am Ende bekommst du eine einfache Übung für eure Beziehung:
Ein Signalwort.
Denn eine Pause muss nicht bedeuten, dass die Verbindung abbricht.
Sie kann bedeuten:
Ich gehe gerade einen Schritt zurück, damit ich wieder auf dich zugehen kann.
Wann hast du zuletzt gemerkt, dass du mitten in einem Gespräch keine Worte mehr gefunden hast?
Was hätte dein Körper in diesem Moment gebraucht?
Nähe?
Und konnte dein Partner erkennen, was gerade in dir passiert?
Sucht euch in einem ruhigen Moment ein gemeinsames Signal für eine Gesprächspause.
Das kann ein Wort sein wie „Pause“ oder eine einfache Geste.
Legt vorher fest, wie lange die Pause dauert und wann ihr zum Gespräch zurückkehrt.
Ein möglicher Satz könnte sein:
„Ich merke, dass es mir gerade zu viel wird. Ich brauche zwanzig Minuten und komme danach wieder auf dich zu.“
Und nach der Pause?
Vielleicht nicht sofort mit dem alten Vorwurf beginnen.
Vielleicht erst einmal mit:
„Danke, dass du zurückgekommen bist.“
Eine Mauer muss keine Grenze für immer sein.
Manchmal ist sie nur ein Raum, den einer von euch gerade braucht, um wieder atmen zu können.
Und wenn dieser Raum eine verlässliche Tür zurück zu euch beiden hat, kann sich etwas verändern.
Nicht sofort.
Aber Schritt für Schritt.
Sabine Lahme begleitet Paare und Einzelpersonen in genau diesen Phasen: vertraulich, klar und ohne Umwege.
👉 Vereinbare jetzt dein Impulsgespräch:
Direkt in Kontakt treten kannst du über das Kontaktformular:
https://lebens-linie.de/kontakt
Oder auf Instagram:
@lebenslinie_sabinelahme