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In dieser Folge des IKB-Podcasts „Erklär’s mir kinderleicht“ sprechen Thomas Stotter und Hanna-Katharina Hofer darüber, wie das Internet funktioniert, warum Glasfasertechnologie die derzeit schnellste Übertragungstechnik ist und wie Innsbruck zukünftig noch besser vernetzt wird.
Bei Glasfaser handelt es sich um eine Übertragungstechnik, bei der Daten mittels Lichtsignale übermittelt werden – die derzeit schnellste Möglichkeit, digitale Daten zu transportieren. Eine Glasfaserleitung besteht eigentlich aus hunderten, nur wenige Mikrometer dicken Glasfasern, die sehr leistungsfähig sind. Diese sind von einer lichtundurchlässigen Kunststoffschicht umgeben, die die Glasfasern vor Störeinflüssen schützt. Dadurch können Daten über weite Strecken hinweg verlustfrei und mit Höchstgeschwindigkeit übertragen werden – und es können die höchsten Up- und Downloadraten im Internet erzielt werden.
Die IKB betreibt bereits seit Mitte der 1990er-Jahre hochwertige Glasfasernetze in Innsbruck und in vielen Umlandgemeinden. Im Jahr 2022 waren bereits 693 Kilometer Glasfaserkabel verlegt, das ist mehr als die Strecke zwischen Wien und Innsbruck. Um noch mehr Innsbrucker:innen das blitzschnelle Surfen zu ermöglichen, wird das Netz laufend saniert und erweitert. Im Jahr 2022 machte der Ausbau rund 2,7 Prozent aus. Langfristig sollen alle Innsbrucker Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen werden.
Link zur Folge:
IKB
In dieser Folge des IKB-Podcasts „Erklär’s mir kinderleicht“ sprechen Thomas Stotter und Hanna-Katharina Hofer darüber, wie das Internet funktioniert, warum Glasfasertechnologie die derzeit schnellste Übertragungstechnik ist und wie Innsbruck zukünftig noch besser vernetzt wird.
Bei Glasfaser handelt es sich um eine Übertragungstechnik, bei der Daten mittels Lichtsignale übermittelt werden – die derzeit schnellste Möglichkeit, digitale Daten zu transportieren. Eine Glasfaserleitung besteht eigentlich aus hunderten, nur wenige Mikrometer dicken Glasfasern, die sehr leistungsfähig sind. Diese sind von einer lichtundurchlässigen Kunststoffschicht umgeben, die die Glasfasern vor Störeinflüssen schützt. Dadurch können Daten über weite Strecken hinweg verlustfrei und mit Höchstgeschwindigkeit übertragen werden – und es können die höchsten Up- und Downloadraten im Internet erzielt werden.
Die IKB betreibt bereits seit Mitte der 1990er-Jahre hochwertige Glasfasernetze in Innsbruck und in vielen Umlandgemeinden. Im Jahr 2022 waren bereits 693 Kilometer Glasfaserkabel verlegt, das ist mehr als die Strecke zwischen Wien und Innsbruck. Um noch mehr Innsbrucker:innen das blitzschnelle Surfen zu ermöglichen, wird das Netz laufend saniert und erweitert. Im Jahr 2022 machte der Ausbau rund 2,7 Prozent aus. Langfristig sollen alle Innsbrucker Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen werden.
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