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Normalität ist immer ein Kind ihrer Zeit. Was gestern normal war, muss das heute längst nicht mehr sein. Was kann uns das Normal von Vorgestern über das Neue Normal von Morgen erzählen? Dieser Frage geht Gastgeberin Judith Belfkih im Kunsthistorischen Museum Wien nach. Im Gespräch mit dem Kunsthistoriker Daniel Uchtmann befragt sie Meisterwerke aus der Gemäldegalerie zu den Themen Weltordnung, Schönheit und bürgerliche Normen. Sie treffen auf Adam und Eva im Paradies, Rubens Frau im Schlafzimmer, Kaiser Karl VI und Narren an der Schwelle zur Fastenzeit. Dabei zeigt sich: Der Blick in die ferne Vergangenheit lässt uns manche Zusammenhänge klarer sehen als die pralle Gegenwart.
Personenregister
Daniel Uchtmann arbeitet als Kunsthistoriker im Kunsthistorisches Museum. Dort ist er für die Kunstvermittlung zuständig. Futurum exactum hat er noch vor Museumsöffnung durch die Gemäldegalerie des KHM geführt.
Links zu den Gemälden
KARL VI. UND GUNDACKER GRAF ALTHANN
PARADIES
MARIA MIT KIND UND DEN HLL. ROSA (?) UND KATHARINA (?)
HELENA FOURMENT ("DAS PELZCHEN")
"DIE VERKEHRTE WELT"
KAMPF ZWISCHEN FASCHING UND FASTEN
+++++++++
„Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“
In Staffel 1 dreht sich alles um die Normalität von Morgen. Was ist das Neue Normal? Ist es normal, nicht normal sein zu wollen? Wer oder was ist ein Normopath? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Philosophin Lisz Hirn, dem Psychiater Reinhard Haller, der Modemacherin Susanne Bisovsky, dem Wirtschaftswissenschafter Gabriel Felbermayr und vielen mehr.
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Redaktionelle Gestaltung und Host: Judith Belfkih
Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert diesen Podcast! Neue Folgen erscheinen immer donnerstags.
Wenn ihr Feedback, Fragen oder Themenvorschläge zum Podcast habt, schreibt uns an: [email protected]
Folgt uns gerne auch auf unseren Social-Media-Kanälen:
Linked In https://www.linkedin.com/company/wiener-denkwerkstatt/
Instagram: Wiener Denkwerkstatt
Facebook: Wiener Denkwerkstatt
futurum exactum ist eine Produktion der Wiener Denkwerkstatt und Happy House Media.
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Dieser Podcast wird unterstützt von Austrian Standards, der österreichischen Organisation für Standardisierung und Innovation. Von der Idee zur innovativen Lösung, zum Exportschlager, zum Forschungsdurchbruch - Standards schaffen praktikable, nachhaltige Lösungen für wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen. Austrian Standards vernetzt Akteure aus Wirtschaft, Forschung, Verwaltung und NGOs zur Entwicklung von Standards, bringt über ein weitreichendes Netzwerk Fachwissen aus aller Welt nach Österreich und stärkt Organisationen in der effektiven Anwendung von Standards. Seit über 100 Jahren stellt Austrian Standards so sicher, dass eines zum anderen passt.
Austrian Standards – Driven by Making Sense
Social Media: LinkedIn von Austrian Standards
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Dieser Podcast wurde mit finanzieller Unterstützung in redaktioneller Unabhängigkeit von der Wirtschaftsagentur Wien entwickelt.
By Judith Belfkih, Wiener Denkwerkstatt, Happy House Media GmbHNormalität ist immer ein Kind ihrer Zeit. Was gestern normal war, muss das heute längst nicht mehr sein. Was kann uns das Normal von Vorgestern über das Neue Normal von Morgen erzählen? Dieser Frage geht Gastgeberin Judith Belfkih im Kunsthistorischen Museum Wien nach. Im Gespräch mit dem Kunsthistoriker Daniel Uchtmann befragt sie Meisterwerke aus der Gemäldegalerie zu den Themen Weltordnung, Schönheit und bürgerliche Normen. Sie treffen auf Adam und Eva im Paradies, Rubens Frau im Schlafzimmer, Kaiser Karl VI und Narren an der Schwelle zur Fastenzeit. Dabei zeigt sich: Der Blick in die ferne Vergangenheit lässt uns manche Zusammenhänge klarer sehen als die pralle Gegenwart.
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In Staffel 1 dreht sich alles um die Normalität von Morgen. Was ist das Neue Normal? Ist es normal, nicht normal sein zu wollen? Wer oder was ist ein Normopath? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Philosophin Lisz Hirn, dem Psychiater Reinhard Haller, der Modemacherin Susanne Bisovsky, dem Wirtschaftswissenschafter Gabriel Felbermayr und vielen mehr.
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