futurum exactum

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By Judith Belfkih, Wiener Denkwerkstatt, Happy House Media GmbHSociety & CultureEducationPhilosophy
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futurum exactum episodes

  • #13 Eine Quintessenz als Schlussakkord
    Welchen Bodensatz diese Staffel gebildet hat.

    Nach zwölf Folgen zur Liebe von Morgen ist es Zeit zurückzublicken. Was waren die zentralen Gedankenpfade dieser zweiten Staffel? Welche Fragen und Ideen, Eindrücke und Perspektiven bleiben als Souvenir? Gastgeberin Judith Belfkih übt sich in dieser Folge einmal mehr in der Kunst des Nachdenkens. Diesmal jedoch mit umgekehrten Vorzeichen. Im Gespräch mit dem Journalisten und Essayisten Thomas Seifert beantwortet sie live aus dem Klubhaus Kunst und Schnittlauch Fragen zu den Freuden und Tücken der Liebe. Im Gespräch formen die beiden eine Art Quintessenz der zweiten Staffel und setzen einen gedanklichen Schlussakkord.

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    Personenregister

    Thomas Seifert ist Journalist, Essayist und Reporter. Er berichtet über die große Politik, reist in Krisengebiete und analysiert das Weltgeschehen. Aktuell ist er Chefredakteur des Magazins "European Voices" und betreibt die Storytelling-Plattform Storyinstitut.

    Klubhaus Kunst und Schnittlauch futurum exactum war für die Aufzeichnung dieser Live-Folge im Klubhaus Kunst und Schnittlauch in der Währinger Straße zu Gast. Dort zeigen Alexander Giese und Christof Habres Ausstellungen aufstrebender Künstlerinnen. Die beiden hosten den Podcast Kunst und Schnittlauch: Jeden Freitag sprechen die beiden Kunstkenner live auf Instagram über Ausstellungen, Kunstmessen und andere Originaltäten im Kunstbetrieb. Der Name ist Programm. Es gibt Kunst und Schnittlauchbrot.

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    „Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“

    Die Journalistin und Philosophin Judith Belfkih will es genau wissen und Zusammenhänge besser verstehen. Dafür hat sie die Wiener Denkwerkstatt initiiert und gegründet. Das erste Projekt der Wiener Denkwerkstatt ist der Podcast futurum exactum, ein Philosophiefestival im Taschenformat. Je ein Quartal lang dreht sich alles um eine zentrale Frage: Wie wollen wir künftig lieben? Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren, Häuser bauen, alt werden? Dazu befragt Judith Belfkih kritische ZeitgenossInnen aus unterschiedlichen Disziplinen, entschleunigt Debatten und dringt zur Essenz von Themen vor: „Mit geistiger Sorgfaltspflicht – manchmal auch so weit, bis es unangenehm wird.“

    In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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    Redaktionelle Gestaltung und Host: Judith Belfkih

    Produzentin: Tatjana Lukas
    Sounddesign und Schnitt: Asta Krejci-Sebesta
    Coverdesign und Logo Denkwerkstatt: Atelier Kamp

    Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert diesen Podcast! Neue Folgen erscheinen immer donnerstags.

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    futurum exactum ist eine Produktion der Wiener Denkwerkstatt und Happy House Media.

    47 min
  • #12 Jugend ohne Sex
    Warum sich immer mehr junge Menschen für die Keuschheit entscheiden.

    Wie werden junge Menschen heute morgen ihr Lieben gestalten? Und wie wird die zunehmende Diversität und Pluralität die Liebe von Morgen prägen und verändern? In dieser Folge widmet sich Gastgeberin Judith Belfkih ganz der Zukunft. Mit dem Soziologen Kenan Güngör geht sie der Frage nach, ob Liebe in einer Migrationsgesellschaft zum sozialen Brückenschlag werden kann. Und die beiden erörtern mit dem Mediziner Johannes Huber sowie der Sexualtherapeutin Claudia Wille-Helbich die Rolle der Sexualität in der kommenden Generation, in einer postheroischen Gesellschaft. Was bedeutet es für die Liebe, wenn Sexualität immer mehr an Bedeutung verliert – und was für Auswirkungen hat das auf die Evolution?

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    Personenregister

    Kenan Güngör ist ein deutscher Soziologe, Politikberater und Migrationsforscher. futurum exactum hat Kenan Güngör in seinem Büro im Museumsquartier zum Gespräch getroffen.

    Johannes Huber ist Gynäkologe und Hormonspezialist. futurum exactum hat Johannes Huber in in seiner Ordination in der Prinzeugenstraße zum Gespräch getroffen.

    Claudia Wille-Helbich ist Ärztin, Paartherapeutin und Sexualtherapeutin. futurum exactum hat sie zum Gespräch in ihrer Praxis in Wien Döbling besucht.

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    „Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“

    Die Journalistin und Philosophin Judith Belfkih will es genau wissen und Zusammenhänge besser verstehen. Dafür hat sie die Wiener Denkwerkstatt initiiert und gegründet. Das erste Projekt der Wiener Denkwerkstatt ist der Podcast futurum exactum, ein Philosophiefestival im Taschenformat. Je ein Quartal lang dreht sich alles um eine zentrale Frage: Wie wollen wir künftig lieben? Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren, Häuser bauen, alt werden? Dazu befragt Judith Belfkih kritische ZeitgenossInnen aus unterschiedlichen Disziplinen, entschleunigt Debatten und dringt zur Essenz von Themen vor: „Mit geistiger Sorgfaltspflicht – manchmal auch so weit, bis es unangenehm wird.“

    In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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    35 min
  • #11 Und wenn sie nicht gestorben sind
    Wie Hollywood unser Bild von der Liebe prägt.

    Wer für einander bestimmt ist, findet sich. Die Liebe triumphiert – allen Widerständen zum Trotz. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute in zweisamer Wonne. So sieht Liebe aus – zumindest die Liebe, die uns in Filmen und Serien begegnet. Wie unrealistisch diese Liebe auch sein mag: Diese Bilder machen etwas mit uns, gestalten unsere eigenen Vorstellungen mit. Aber wie sehr sind wir geprägt von diesen Bildern, die Hollywood uns in die Schlafzimmer streamt – dieser Frage geht Gastgeberin Judith Belfkih in dieser Folge mit dem Filmexperten Matthias Greuling, dem Autor Ole Liebl und der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich nach.

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    Personenregister

    Matthias Greuling ist Journalist und Filmexperte. Er ist Herausgeber des Filmmagazins „Celluliod“ und der Monatszeitung „Das Feuilleton“. futurum exactum hat Matthias Greuling in seinem Büro in Mödling interviewt.

    Ole Liebl ist Autor, Videomacher und studierter Philosoph. Auf seinen Kanälen auf Tiktok und Instagram spricht er über Sexualität, toxische Männlichkeit und feministische Themen. Mit futurum exactum hat Ole Liebl über Videotelefonat gesprochen.

    Claudia Wille-Helbich ist Ärztin, Paartherapeutin und Sexualtherapeutin. futurum exactum hat sie zum Gespräch in ihrer Praxis in Wien Döbling besucht.

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    „Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“

    Die Journalistin und Philosophin Judith Belfkih will es genau wissen und Zusammenhänge besser verstehen. Dafür hat sie die Wiener Denkwerkstatt initiiert und gegründet. Das erste Projekt der Wiener Denkwerkstatt ist der Podcast futurum exactum, ein Philosophiefestival im Taschenformat. Je ein Quartal lang dreht sich alles um eine zentrale Frage: Wie wollen wir künftig lieben? Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren, Häuser bauen, alt werden? Dazu befragt Judith Belfkih kritische ZeitgenossInnen aus unterschiedlichen Disziplinen, entschleunigt Debatten und dringt zur Essenz von Themen vor: „Mit geistiger Sorgfaltspflicht – manchmal auch so weit, bis es unangenehm wird.“

    In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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    31 min
  • #10 Verliebt in einen Roboter
    Warum wir künftig Avatare lieben könnten - sie uns aber nicht.

    Werden Menschen in der Liebe den stets unperfekten und launischen Menschen überwinden und Liebe digital überwinden? Werden wir intime Beziehungen zu Robotern eingehen oder uns gar in einen Roboter verlieben? Was bedeutet das philosophisch, dass wir künftig auch Beziehungen zu nicht menschlichen Wesen aufbauen könnten? Und wie würden sich diese Beziehungen unterscheiden? Über diese Fragen tauscht sich Gastgeberin Judith Belfkih in dieser Folge mit Janina Loh, spezialisiert auf Roboter-Ethik, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich und dem Filmexperten Matthias Greuling aus.

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    Personenregister

    Matthias Greuling ist Journalist und Filmexperte. Er ist Herausgeber des Filmmagazins „Celluliod“ und der Monatszeitung „Das Feuilleton“. futurum exactum hat Matthias Greuling in seinem Büro in Mödling interviewt.

    Janina Loh forscht und arbeitet zu den Themen Digitalisierung, Robotik und Ethik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie im Rahmen der Stabsstelle Ethik bei der Stiftung Liebenau. Mit furutum exactum hat Janina Loh per Zoom gesprochen.

    Claudia Wille-Helbich ist Ärztin, Paartherapeutin und Sexualtherapeutin. futurum exactum hat sie zum Gespräch in ihrer Praxis in Wien Döbling besucht.

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    „Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“

    Die Journalistin und Philosophin Judith Belfkih will es genau wissen und Zusammenhänge besser verstehen. Dafür hat sie die Wiener Denkwerkstatt initiiert und gegründet. Das erste Projekt der Wiener Denkwerkstatt ist der Podcast futurum exactum, ein Philosophiefestival im Taschenformat. Je ein Quartal lang dreht sich alles um eine zentrale Frage: Wie wollen wir künftig lieben? Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren, Häuser bauen, alt werden? Dazu befragt Judith Belfkih kritische ZeitgenossInnen aus unterschiedlichen Disziplinen, entschleunigt Debatten und dringt zur Essenz von Themen vor: „Mit geistiger Sorgfaltspflicht – manchmal auch so weit, bis es unangenehm wird.“

    In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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    29 min
  • #9 Keimzelle der Gegenwart
    Was die Kunst der Jahrhundertwende über die Liebe von Morgen verrät.

    Das Aufbrechen von Rollenbildern, die Emanzipation der Frau, die Geburt der Psychoanalyse und damit das Aufblühen von Individualität – all diese Entwicklungen prägen unsere Vorstellungen von der Liebe. Sie alle sind unweigerlich mit der Moderne verbunden. Futurum exactum begibt sich in dieser Folge auf Zeitreise ins Wien um 1900. Im Leopold Museum befragt Judith Belfkih gemeinsam mit der Kuratorin Kerstin Jesse ausgewählte Werke von Egon Schiele, Richard Gerstl und Oskar Kokoschka. Was dachten sie über Körper und Geschlecht, über Eros und Liebe? Welche Impulse dieser Zeit wirken bis heute nach? Der Blick durch die Malerei soll ihr nachspüren – der Keimzelle der Moderne.

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    Personenregister

    Kerstin Jesse ist Kunsthistorikerin und Kuratorin im Leopold Museum in Wien. Sie hat futurum exactum am Schließtag des Museums durch die Sammlung geführt.

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    Links zu den Gemälden

    1. Hans Makart: „Moderne Amoretten“ (1868)

    2. Oskar Kokoschka: "Pietà. Plakat für seine Drama-Komödie 'Mörder, Hoffnung der Frauen' für die Internationale Kunstschau" (1909)

    3. Broncia Koller-Pinell: "Sitzende (Marietta)" (1907)

    4. Richard Gerstl: "Selbstbildnis als Akt" (1908)

    5. Egon Schiele: "Sitzender Männerakt" (1910)

    6. Egon Schiele: "Liegende Frau" (1917)

    7. Koloman Moser: "Liebespaar" (um 1914)

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      „Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“

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      In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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      33 min
    9. #8 Bis dass der Tod euch scheidet!
      Warum und für wen wir das Konzept der Ehe neu denken müssen.

      Die Ehe ist nach wie vor die häufigste Beziehungsform, in der Menschen ihre Liebe organisieren. Aber ist diese Institution noch zeitgemäß? Brauchen wir neue rechtliche Rahmenbedingungen oder benötigt das Konzept Ehe lediglich ein Update. In dieser Folge klopft Gastgeberin Judith Belfkih die traditionellste Beziehungsform auf ihre Gegenwartstauglichkeit ab. Sie trifft die Hochzeitsplanerin und Traurednerin Paula Rys, nimmt wieder auf der Therapiecouch von Claudia Wille-Helbich Platz und erörtert mit Autor Ole Liebl, wie ein modularer Ehebaukasten der Zukunft aussehen könnte.

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      Personenregister

      Ole Liebl ist Autor, Videomacher und studierter Philosoph. Auf seinen Kanälen auf Tiktok und Instagram spricht er über Sexualität, toxische Männlichkeit und feministische Themen. Mit futurum exactum hat Ole Liebl über Videotelefonat gesprochen.

      Paula Rys ist Hochzeitsplanerin bei der Hochzeitshummel sowie freie Traurednerin. Für das Gespräch mit futuurum exactum war Paula Rys im Heimstudio der Wiener Denkwerkstatt zu Gast.

      Claudia Wille-Helbich ist Ärztin, Paartherapeutin und Sexualtherapeutin. futurum exactum hat sie zum Gespräch in ihrer Praxis in Wien Döbling besucht.

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      Die Journalistin und Philosophin Judith Belfkih will es genau wissen und Zusammenhänge besser verstehen. Dafür hat sie die Wiener Denkwerkstatt initiiert und gegründet. Das erste Projekt der Wiener Denkwerkstatt ist der Podcast futurum exactum, ein Philosophiefestival im Taschenformat. Je ein Quartal lang dreht sich alles um eine zentrale Frage: Wie wollen wir künftig lieben? Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren, Häuser bauen, alt werden? Dazu befragt Judith Belfkih kritische ZeitgenossInnen aus unterschiedlichen Disziplinen, entschleunigt Debatten und dringt zur Essenz von Themen vor: „Mit geistiger Sorgfaltspflicht – manchmal auch so weit, bis es unangenehm wird.“

      In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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      34 min
    10. #7 Let's talk about Sex!
      Warum unser Begehren nie ganz gestillt sein wird.

      Die Evolution hat uns mit Hormonschüben ausgestattet, um die Arterhaltung sich zu stellen. Das kultivierte soziale Tier Mensch hat sich diese Mechanismen zu eigen gemacht, daraus komplexe Beziehungsmuster konstruiert. In dieser Folge geht es darum, was dieses archaische Erbe mit der Realität von Beziehungen macht. Es geht also um den Alltag der Evolution. Gastgeberin Judith Belfkih spricht mit der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Autor Ole Liebl und dem Soziologen Kenan Güngör über ganz reale Hormonstürme, archaische Abgründe des Sich-Verliebens und den in die Irre führenden Zivilisationsluxus der romantischen Liebe.

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      Kenan Güngör ist ein deutscher Soziologe, Politikberater und Migrationsforscher. futurum exactum hat Kenan Güngör in seinem Büro im Museumsquartier zum Gespräch getroffen.

      Ole Liebl ist Autor, Videomacher und studierter Philosoph. Auf seinen Kanälen auf Tiktok und Instagram spricht er über Sexualität, toxische Männlichkeit und feministische Themen. Mit futurum exactum hat Ole Liebl über Videotelefonat gesprochen.

      Claudia Wille-Helbich ist Ärztin, Paartherapeutin und Sexualtherapeutin. futurum exactum hat sie zum Gespräch in ihrer Praxis in Wien Döbling besucht.

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      In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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      29 min
    11. #6 Alles nur Biochemie!
      Warum die Evolution uns Schmetterlingen in den Bauch setzt

      Was passiert im Körper, wenn wir uns verlieben, wenn wir lieben. Welche hormonellen Prozesse da in Gang gesetzt werden. Und was das alles mit der Evolution zu tun hat. Gastgeberin Judith Belfkih erforscht in dieser Folge die körperliche Dimension der Liebe. Um mehr über die Biochemie der Liebe zu erfahren besucht sie den Mediziner und Theologen Johannes Huber. Die beiden sprechen über Hormon-Orkane, den Suchtfaktor des Verliebtseins, wie der Mensch der Evolution ein Schnippchen schlägt - und was das mit Plastilin zu tun hat.

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      In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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      32 min
    12. #5 Politik der Intimität
      Wie weit Politik ins Private vordringt

      Was macht Liebe so politisch? Wie wir lieben, wen wir lieben – und welche Beziehungen wir aus dieser Liebe formen und auch öffentlich leben. Das alles ist auch politisch.

      Wie die Politik ins Private, ja ins Intimste hineinspielt – und wie wir umgekehrt durch unsere Lebensgestaltung Gesellschaft prägen und damit politisch Handeln. Dieses Wechselspiel beleuchtet Gastgeberin Judith Belfkih mit dem TikTok-Philosophen Ole Liebl, mit der Politikwissenschafterin und Geschlechterforscherin Alexandra Weiss und mit Technik-Philosoph*in Janina Loh.

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      Personenregister

      Ole Liebl ist Autor, Videomacher und studierter Philosoph. Auf seinen Kanälen auf Tiktok und Instagram spricht er über Sexualität, toxische Männlichkeit und feministische Themen. Mit futurum exactum hat Ole Liebl über Videotelefonat gesprochen.

      Janina Loh forscht und arbeitet zu den Themen Digitalisierung, Robotik und Ethik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie im Rahmen der Stabsstelle Ethik bei der Stiftung Liebenau. Mit futurum exactum hat Janina Loh per Zoom gesprochen.

      Alexandra Weiss forscht als Politikwissenschafterin an der Universität Innsbruck. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Frauenpolitik. Das Gespräch mit Alexandra Weiss fand via Videocall statt.

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      In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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      Sounddesign und Schnitt: Asta Krejci-Sebesta
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      27 min
    13. #4 Und wenn ja, wie viele?
      Was es mit Polyamorie als Zukunft der Liebe auf sich hat

      Künftig werden wir neue Beziehungsformen entwickeln, die sich immer mehr von gesellschaftlichen Rollenbildern lösen. Polyamorie, also die Liebe zwischen mehr als zwei Menschen, wird breiter akzeptiert. So lassen sich die Thesen zusammenfassen, die am Anfang dieser Staffel aufgetaucht sind. In dieser Folge wollen wir uns diese möglichen Entwicklungen genauer anschauen. Gastgeberin Judith Belfkih geht dieser These mit der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Autor Ole Liebl und Janina Loh nach. Sie klären ob offene Beziehungen vielleicht der einzige Weg aus dem Patriarchat sind und ob man ein echter Mann sein und trotzdem den Geschirrspüler ausräumen kann.

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      Personenregister

      Ole Liebl ist Autor, Videomacher und studierter Philosoph. Auf seinen Kanälen auf Tiktok und Instagram spricht er über Sexualität, toxische Männlichkeit und feministische Themen. Mit futurum exactum hat Ole Liebl über Videotelefonat gesprochen.

      Janina Loh forscht und arbeitet zu den Themen Digitalisierung, Robotik und Ethik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie im Rahmen der Stabsstelle Ethik bei der Stiftung Liebenau. Mit futurum exactum hat Janina Loh per Zoom gesprochen.

      Claudia Wille-Helbich ist Ärztin, Paartherapeutin und Sexualtherapeutin. futurum exactum hat sie zum Gespräch in ihrer Praxis in Wien Döbling besucht.

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      „Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“

      Die Journalistin und Philosophin Judith Belfkih will es genau wissen und Zusammenhänge besser verstehen. Dafür hat sie die Wiener Denkwerkstatt initiiert und gegründet. Das erste Projekt der Wiener Denkwerkstatt ist der Podcast futurum exactum, ein Philosophiefestival im Taschenformat. Je ein Quartal lang dreht sich alles um eine zentrale Frage: Wie wollen wir künftig lieben? Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren, Häuser bauen, alt werden? Dazu befragt Judith Belfkih kritische ZeitgenossInnen aus unterschiedlichen Disziplinen, entschleunigt Debatten und dringt zur Essenz von Themen vor: „Mit geistiger Sorgfaltspflicht – manchmal auch so weit, bis es unangenehm wird.“

      In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.

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      Redaktionelle Gestaltung und Host: Judith Belfkih

      Produzentin: Tatjana Lukas
      Sounddesign und Schnitt: Asta Krejci-Sebesta
      Coverdesign und Logo Denkwerkstatt: Atelier Kamp

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      futurum exactum ist eine Produktion der Wiener Denkwerkstatt und Happy House Media.

      28 min

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