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Das Aufbrechen von Rollenbildern, die Emanzipation der Frau, die Geburt der Psychoanalyse und damit das Aufblühen von Individualität – all diese Entwicklungen prägen unsere Vorstellungen von der Liebe. Sie alle sind unweigerlich mit der Moderne verbunden. Futurum exactum begibt sich in dieser Folge auf Zeitreise ins Wien um 1900. Im Leopold Museum befragt Judith Belfkih gemeinsam mit der Kuratorin Kerstin Jesse ausgewählte Werke von Egon Schiele, Richard Gerstl und Oskar Kokoschka. Was dachten sie über Körper und Geschlecht, über Eros und Liebe? Welche Impulse dieser Zeit wirken bis heute nach? Der Blick durch die Malerei soll ihr nachspüren – der Keimzelle der Moderne.
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Personenregister
Kerstin Jesse ist Kunsthistorikerin und Kuratorin im Leopold Museum in Wien. Sie hat futurum exactum am Schließtag des Museums durch die Sammlung geführt.
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Links zu den Gemälden
Hans Makart: „Moderne Amoretten“ (1868)
Oskar Kokoschka: "Pietà. Plakat für seine Drama-Komödie 'Mörder, Hoffnung der Frauen' für die Internationale Kunstschau" (1909)
Broncia Koller-Pinell: "Sitzende (Marietta)" (1907)
Richard Gerstl: "Selbstbildnis als Akt" (1908)
Egon Schiele: "Sitzender Männerakt" (1910)
Egon Schiele: "Liegende Frau" (1917)
Koloman Moser: "Liebespaar" (um 1914)
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„Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“
In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.
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Redaktionelle Gestaltung und Host: Judith Belfkih
Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert diesen Podcast! Neue Folgen erscheinen immer donnerstags.
Wenn ihr Feedback, Fragen oder Themenvorschläge zum Podcast habt, schreibt uns an: [email protected]
Folgt uns gerne auch auf unseren Social-Media-Kanälen:
Linked In https://www.linkedin.com/company/wiener-denkwerkstatt/
Instagram: Wiener Denkwerkstatt
Facebook: Wiener Denkwerkstatt
futurum exactum ist eine Produktion der Wiener Denkwerkstatt und Happy House Media.
By Judith Belfkih, Wiener Denkwerkstatt, Happy House Media GmbHDas Aufbrechen von Rollenbildern, die Emanzipation der Frau, die Geburt der Psychoanalyse und damit das Aufblühen von Individualität – all diese Entwicklungen prägen unsere Vorstellungen von der Liebe. Sie alle sind unweigerlich mit der Moderne verbunden. Futurum exactum begibt sich in dieser Folge auf Zeitreise ins Wien um 1900. Im Leopold Museum befragt Judith Belfkih gemeinsam mit der Kuratorin Kerstin Jesse ausgewählte Werke von Egon Schiele, Richard Gerstl und Oskar Kokoschka. Was dachten sie über Körper und Geschlecht, über Eros und Liebe? Welche Impulse dieser Zeit wirken bis heute nach? Der Blick durch die Malerei soll ihr nachspüren – der Keimzelle der Moderne.
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Kerstin Jesse ist Kunsthistorikerin und Kuratorin im Leopold Museum in Wien. Sie hat futurum exactum am Schließtag des Museums durch die Sammlung geführt.
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Hans Makart: „Moderne Amoretten“ (1868)
Oskar Kokoschka: "Pietà. Plakat für seine Drama-Komödie 'Mörder, Hoffnung der Frauen' für die Internationale Kunstschau" (1909)
Broncia Koller-Pinell: "Sitzende (Marietta)" (1907)
Richard Gerstl: "Selbstbildnis als Akt" (1908)
Egon Schiele: "Sitzender Männerakt" (1910)
Egon Schiele: "Liegende Frau" (1917)
Koloman Moser: "Liebespaar" (um 1914)
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„Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“
In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.
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