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Lise ist zehn Jahre alt und kommt bei einem Unfall ums Leben. Ihr Mutter will sich damit nicht abfinden und will mit Hilfe des geächteten Wissenschaftlers Joachim das Mädchen klonen und damit zurück ins Leben holen. Die Geschichte ist eine lose Adaption des Motivs um Mary Shelleys Frankenstein und will das gar nicht verbergen. Obwohl in der Zukunft angesiedelt bewegen wir uns doch den größten Teil in einer Umgebung die auch das Original beherbergen könnte. Auch die Mittel sind ungleich moderner und ein wortkarger Hüne ist längts anwesend. Trotzdem bleibt die zentrale Frage nach dem Leben und wie wir mit dessen Ende umgehen.
Black Hammer Visions Band 2 bringt uns wieder ein Stück weiter in das etwas andere Superheldenuniversum. Eine Romanze bahnt sich an, Aufgaben sollen erledigt werden, ein Weg nach draußen wird gesucht und wir erleben den Anfang eines Helden. Die Geschichten sind mal spannend, hier ein bisschen gruselig, gerne überraschend oder einfach meta. Da ist für jeden was dabei oder auch nicht. Ich mag Black Hammer und ich mag die neuen Einblicke in diese Welt. Objektiv kann jemand anderes sein.
Der goldene Stan wird wieder verliehen und ich habe mir die Kategorie "Coming of Age" genommen um 7 Comics zu nominieren die es verdient haben zu gewinnen. In vier Episoden stelle ich die Bände ein wenig näher vor und versuche zu erklären warum gerade diese Geschichten eine Nominierung verdient haben.
Der goldene Stan wird wieder verliehen und ich habe mir die Kategorie "Coming of Age" genommen um 7 Comics zu nominieren die es verdient haben zu gewinnen. In vier Episoden stelle ich die Bände ein wenig näher vor und versuche zu erklären warum gerade diese Geschichten eine Nominierung verdient haben.
Der goldene Stan wird wieder verliehen und ich habe mir die Kategorie "Coming of Age" genommen um 7 Comics zu nominieren die es verdient haben zu gewinnen. In vier Episoden stelle ich die Bände ein wenig näher vor und versuche zu erklären warum gerade diese Geschichten eine Nominierung verdient haben.
Der goldene Stan wird wieder verliehen und ich habe mir die Kategorie "Coming of Age" genommen um 7 Comics zu nominieren die es verdient haben zu gewinnen. In vier Episoden stelle ich die Bände ein wenig näher vor und versuche zu erklären warum gerade diese Geschichten eine Nominierung verdient haben.
Die Wahrheit ist irgendwo da draußen. Das hat schon Fox Mulder gesagt und bestimmt irgendwie recht damit. Die Wahrheit ist was die Leute glauben, ist auch nicht ganz falsch. Blöd nur wenn diese Wahrheiten dann Realität werden und Cole Turner plötzlich vor dem Rand der Welt steht und einen Film von der Inszenierung der ersten Mondlandung sieht. Das rüttelt schon an der Weltsicht und damit es nicht so derbe rüttelt gibt es „Die Abteilung der Wahrheit“. Die nehmen Cole mit und geben ihm einen neuen Job. Was das jetzt zu bedeuten hat erfahrt ihr in den nächsten 10 Minuten.
The Department of truth ist erschienen im Splitterverlag
Zwei Bände liegen vor mir. Der eine liegt mehr als zwei Jahre zurück, der andere ist sein direkter Nachfolger. Zwischen den Geschichten zwanzig Jahre und ich bin wohl nicht der Einzige der ein bisschen im trüben Wasser schwimmt. Jeff Lemire macht wieder mal was er will mit uns und seinen Figuren. Das könnte ich jetzt blöd finden, funktioniert aber nicht. Die Geschichte liest sich viel zu gut und ein Lesezeichen kommt nicht so recht zum Einsatz. Sind wir bereit für alles und erwarten nichts. Ganz wie gewohnt.
Black Hammer geht weiter und wie genau erfahrt ihr in zehn Minuten Podcast.
Wir haben da eine Zukunft, die zeitlich weit weg scheint, aber sonst nicht so weit entfernt zu sein scheint. Die Erde ist nicht mehr bewohnbar und die Menschen leben auf einer Raumstation. Da gibt es Arbeit, Internet und den ganzen Rest, zumindest den Rest, den man kaufen kann. Das nennt sich dann Leben und wird von den meisten auch so geführt. Das kann so lange nicht gut gehen und tut es auch nicht. Begleitet von der Geschichte eines Mannes erleben wir wie sich eine Gesellschaft binnen kurzer Zeit entwickeln kann, wenn es nicht so läuft wie es soll und sich selbst frisst.
Schrift und Bild sind die beiden Ebenen die uns der Comic auf den ersten Blick gibt. Der Kopf macht da mit und gerne auch was Eigenes draus. Das ist ein bisschen wie Film und da gibt es noch was mehr. Den Ton und der ist nicht Geräusch und Dialog. Ein Soundtrack macht noch was mit uns, mit der Szene mit dem was da geschieht. Wenn das da klappt kann es doch für den Comic so falsch nicht sein. Zehn Minuten rede ich über Musik zum Comic und eine Idee hab ich auch noch.
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